Stichwort: Gesellschaft - Es geht dann darum, dass Menschen ausgelastet sind, je nach Person. Die Feinfühligkeit, dass Gott da einen großen Buffer erhält, bei Menschen die im Wandel sind, damit die Kirche einen besonders großen Einfluss auf die Gesellschaft ausüben kann. Der Staat ist sekundär. Allen Voraus steht: Suppe, Seife, Seelenheil als das primäre Angebot, dem sich der Staat bedient, so wie die Beamtenstippe. Die Ewigkeit ist das Maß, mit dem wir messen. Was wir von anderen erwarten, ist Freundschaft. Wenn wir aber die Freundschaft erwarten, dann müssen wir sie zuerst mit Gott schaffen. Von Gott, zum Nächsten. Zum Krieg denke ich mir, dass das eine Menge unausgelasteter Leute sind, allen voran die Kriegstreiber und jene die daran zerbrechen. Aus der Politik halte ich mich heraus, verstehe aber, dass es dem Papst in seinem hohen Alter Nahe geht. Waffen, um die Leute auszulasten? Es gäbe viel Arbeit im Weinberg des Herrn, aber es gibt zu wenig Arbeiter. Das ist die Devise, wo wir mit dem Papst aushandeln müssen. Schließlich ist er der Stadthalter Christi. Man kann auch spät einsehen, was weiß ich, zur Spätlese erscheinen, aber ausmachen muss man es sich trotzdem. Spielball der Gewalten ist der Papst nicht. Das wäre so, wie wenn man sagen würde, es gibt nur den Chor der Gewalten bei den Engeln.

Gibt auch jemanden, der das Chaos auflösen kann. – Maria Knotenlöserin - Das Kind beobachtet die Mutter, wie sie ein Bild stickt. Es sieht nur die Fäden, wirr aus dem Rahmen nahezu chaotisch herab hängen. Erst wenn die Mutter das Bild dreht, kommt das ganze Bild zum Vorschein; klar und schön und deutlich.