Ein Aspekt; in Hinblick auch auf den Philologen Nietzsche. Mein Widerspruch geht mehr in Richtung Flagellantentum; allerdings - der reine Geist ist auch Illusion. Franziskus vergleiche ich mit Heinrich Seuse, etwas differenziert. Eine gewisse Mystik, wie Mechthild von Hackeborn. Da hat man das ganze Flagellantentum ausgebreitet. Beim Papst frage ich mich, weshalb eines seiner ersten Erkenntnisse ein neues Heiliges Jahr war. Die Christozentrik in einer einzelnen Tugend; der Barmherzigkeit, während die Gottesliebe zuvor kommt, gefolgt eben von der Nächstenliebe. Nun, aber hier ist eine Sackgasse, denn da erschließt sich ein Flagellant, wenngleich Jesus das Leben in Fülle verstand. Die Lehrgewalt erschließt sich eigentlich mit der Tiara und da hat er die Lehrgewalt, wähnt sich allerdings als Minderbruder, um sich zu entziehen. Lehrgewalt und dann hat man das Problem der Idiosynkrasie. Aber, mein Gott, er kann schreiben was er will, ich schreibe auch wie mir der Schnabel gewachsen ist. Schreiben, Worte und dann die Ewigkeit, mit Girlanden. Ich weiß nicht, was man damit konstituiert. Da sagt die Bibel "Mein Sohn, wenn dein Vater alt ist, nimm dich seiner an / und betrübe ihn nicht, solange er lebt. Wenn sein Verstand abnimmt, sieh es ihm nach / und beschäme ihn nicht in deiner Vollkraft!" Sir 3,13 und dann ist das aus dem Alten Testament, wo auch von 7x7 Jahren ein Jubeljahr angesetzt war und das wurde bereits mehrfach über den Haufen geworfen. Das Alte Testament ist abstrakt und die Lehrgewalt besitzt nur der Papst und der Klerus. Daher bin ich immer noch der Meinung, dass man nichts aussagen kann. Aspekte ja, aber die sind nebulos. "Du sollst sieben Jahreswochen, siebenmal sieben Jahre, zählen; die Zeit von sieben Jahreswochen ergibt für dich neunundvierzig Jahre." Lev 25,8 und ein Gegenpapst ist so etwas wie ein Gegenmars. Das ist ein Betrug. Apg 5,1-11 Es ist die Frage, weshalb hier dieser Aufhänger gemacht wurde. 49, wobei bei den Leviten mit dem 50. Jahr der Dienst vor dem Offenbarungszelt endet. Vgl. Num 8,25. Das ist total schwierig, wenn der Papst an einen Rücktritt denkt. "der Heilige Vater wird viel zu leiden haben" Fatima - Was soll man da sagen? Ich will nur verhindern, dass man damit spielt wie Spr 8,31. Das ist wie eine Flipperkugel. An Papst Franziskus I. sehe ich eigentlich den hl. Pater Pio, Francesco Forgione, nur weil ich persönlich etwas mit ihm verbinde. Mehr ist in diesem Leben nicht da. Ein Mensch, der glaubt, mit dem gehen auch Wunder einher. Diese Maxime bedeutet tiefste Demut. Der Umschwung auf Flagellanten ist mir trotzdem nicht klar, ebenso ist die Klarheit jeder Mystik überlegen. Das ist Jesus "Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt." Lk 8,17 Solange uns die Gnade befähigt, sind wir keine Übermenschen. Wir müssen daran erkennen, dass die Lehre kein Selbstzweck ist, damit stimme ich mit dem Papst überein, weil es griechisch wäre davon zu reden.

Wir sind aber Personen und damit wird das schwierig, denn das Principium Individuationis, geht von der Aufklärung aus. Sicher kann man wähnen, man wäre kein Mensch, sondern ein Wurm, wie der Psalmist singt, aber das bleibt sein Lied. Meine Erfahrung ist, dass Jesus durch die Beichte die Depression weg nimmt, indem er diese LIEBE mit uns teilt. Das ist dann schon ein persönlicher Gott; der kennt die Person, ohne dass er sie ansieht und ihr die Sünden aufrechnet. Das geht aber nur, wenn wir vorher mit ihm diese Freundschaft schließen, indem er in der Schatzkammer des Heiligen Geistes etwas besonders kostbares für einen auswählt, zB. einen Ring, als Symbol des Umfassens. Man muss zuerst den Satan wegschicken. Immer wieder und Gott somit zeigen, dass man ihn lieb hat und jede Heilige Messe ist wie eine Bergwanderung oder wie eine Wüste, bis zu jenem Akt des Willens Gottes, den wir im Vater unser erbitten, ja erflehen! Wir, die wir stammeln, aber dieses Wunder ist der gesamte Ereignishorizont der Person.

Ohne dem P. Pio wäre ich nicht auf der Welt. Mein Vater wäre gestorben und ich, nicht geboren.

Wille ist das und das Erbarmen Gottes, Mitleid.

Paulus hat so schwierige Zeiten gehabt und er ist auch als Märtyrer gestorben. Ich möchte ihn gar nicht vergleichen, aber sicher war er ein Freund Elijas. Er kehrte um und hat Jesus nicht verlassen!

Der Limbus, als das Reich des Todes (vgl. Glaubensbekenntnis) steht uns noch bevor. Maria hat den Limbus nicht geschaut.

Gottnähe. Diese Zuversicht haben alle Heiligen gehabt. Aus dieser Gottesliebe entspringt automatisch, auch ohne unser zutun, die Nächstenliebe. Aus sich selber kann man nicht einmal irgendwas. "selbst eine schwache Quelle spendet Wasser auf den Tisch" Sir 14,10 Selbst wenn man Gott nur wenig liebt, reicht das für alle. Da braucht man nur die Priester anschauen und das sind nur Gehilfen der Bischöfe.