Diese kreative Anomalie ist interessant. Ein Foto wurde durch eine KI erstellt und es scheint gerade mal so, als würde eine Handyapp einen Schönheitsfilter über ein echtes Foto gerendert haben. Das funktioniert auch mit allen Lebenssituationen, jedes Szenario lässt sich authentisch oder supernaturalistisch abbilden. Selbst Schönheitsfehler lassen sich hinzu generieren. Vom moralischen Punkt, würde ich sagen, dass in solchen Bildern gar keine Moral zu finden ist, da unmenschlich.KI hat auch große Vorteile und es wäre schade, das Unkraut mit dem Weizen auszureissen, denn es gibt wirklich tolle, humorvolle KI Bilder oder der Nutzen der KI überwiegt. Es ist nichteinmal eine Imagery-Debatte, sondern einfach jenseits von gut und böse, von 1 und 0. Vom psychologischen Standpunkt braucht der Mensch ja nur ein Gegenüber oder wie Schopenhauer reichen ein paar Schatten. Persönlich halte ich diese Sicht nicht für notwendig, sondern gerade im psychologischen Bereich düster und amoralisch; denn wie wird man sich reinigen? Historische Tiere, als Reizreaktionsautomatismen, wo der Mensch sich in allem abbildet, was Natur ist, aber was ist Natur? Alles, an dem sich der Mensch bedient, ist Natur, denn es ist seine Natur und diese wirft immer Schatten und sie wurde ja nur für ihn erschaffen, damit er sich darob gleicht. In diesem Idealismus zufolge, frei nach Fichte, ist das Bild jetzt mehr, als ein bloßer Gedanke?Aus Corona-Leugnern, werden Klimaleugner. Außerdem haben wir Linke und Rechte. Diese Metaphysik ist interessant. Früher machte man sich Sorgen um die eigene Seele. Heutzutage ist es der eigene Ausdruck. Wie die Seele zum Ausdruck wurde. Dieses xenophile Verhältnis von Verständnis. Der Expressionismus endete 1925, also zwischen den beiden Weltkriegen. Dieser Doppelsinn, Impression, Expression, dieses atmen der Weltenseele. Man versucht ihr Geist einzuhauchen. Nietzsche geht ja da noch weiter und meinte, es sei doppelte Wollust, wo er dann wähnt, dass er wie ein Schwein schreibt. Nun, dieser Homunculus, als Weltenseele, als Ideal, zwischen Descartes und Fichte, der einem hindert sich zu reinigen. Alles vergängliche ist nur ein Gleichnis, wähnt Goethe und so wird man einer Perversion gleichen, wenn man dem Ideal folgt. Aus psychologischem Kalkül heraus.Hiob, sich darüber Gedanken zu machen, weil die Leitung natürlich höher ist, sonst würde man wieder bei Hosea 4,6 anstehen, "mein Volk stirbt, weil ihm die Erkenntnis fehlt." und stolpert gleich als Nächstes bei Weisheit 4,6. Erkenntnis ist halt nicht alles, denn alle Erkenntnis, die Erkenntnis Gottes ist im Allerheiligsten Altarsakrament enthalten und nirgends anders. Da haben wir den guten Hirten, der seine Erkenntnis lässt und somit sein Leben hingibt. Bei Xenophanes hat man in der ionischen Aufklärung ähnliches: "Doch sonder Mühe schwingt er das All mit des Geistes Denkkraft." Man muss in der Zeit bleiben, oder das Phänomen der Windmühlen wie Don Quichotte erdulden. Die Erkenntnis des Einzelnen, Hegel

Der Herr will alle retten; ich glaube das ist der beste Slogan, den es gibt. Es zeigt jedem eigentlich, die Grenzen und er füllt sie aus.

Johannes der Täufer mit kurzen Haaren. Vgl. 1 Kor 11,15 - Die moderne Imagery Debatte mit den Zügen um das Manifest der 93 hat eigentlich mit dem Expressionismus auch ihr Ende gefunden.

Warum geht das nicht, verheiratete Priester? Nun, wegen der Binde- und Lösegewalt. Das Ehesakrament ist das einzige Sakrament, welches sich die Eheleute gegenseitig spenden. Das einzige religiöse Sakrament. Jesus kam als Erlöser und so sind alle anderen Sakramente frei von religio, also der Gebundenheit.

Der Wert von Allüren ist ihr Maß an Besonnenheit.

Gott ist auferstanden und seine Auferstehung ist das Leben der Welt und dann baute er sich da Allüren auf, in Anbetracht des Limbus, wo Jesus nach seinem Tod, drei Tage war. Er perpetuiert eben genau da und lasst die Auferstehung außen vor. Er versinkt quasi in der Pflanze, im Tier welche nach Paracelus eigentlich Limbi sind. "Die Pflanze ist bloßer Wille; das Tier ist die Verbindung von Wille und Geist; der Mensch zeichnet sich neben diesen noch durch Vernunft als komplexes Wahrnehmungs- und Reflexionsvermögen aus." P. Mainländer

Die Christozentrik führt eigentlich zur Besonnenheit, so wie im Mittelalter, wo die Sonne als christozentrische Wesenheit angesehen war.

Besonnenheit, im Namen Jesu (IHS)Zu Schopenhauers Frühwerk - Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde: "§ 27 der Abhandlung gibt noch nähere Auskunft über den Nutzen der Begriffe: Wie bereits gesagt, ermöglichen sie Vernunft, Denken, Besonnenheit. Sie heben den Menschen über das Tier hinaus, ebenso beenden sie das Ausgeliefertsein an die bloße Gegenwart. Der Mensch wird vom bloßen Reiz-Reaktionsautomaten, den das Tier im wesentlichen noch darstellt, entfernt, mit der Sorge um die Zukunft und der Schau der Vergangenheit begabt - eigentlich wird er hiermit zum historischen Tier - ein Gedanke, der übrigens zu Beginn von Nietzsches Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben wieder auftaucht. Hatte Schopenhauers Schüler Nietzsche bei seinem Gleichnis über das an den Pflock des Augenblicks geketteten Schaf diese Stelle in Schopenhauers Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde im Auge? Daran ist kaum zu zweifeln." P. Horvarth

Petrus in Fesseln; das an den Pflock des Augenblicks gekettete Schaf.

Ist nicht der sogenannte Logos, jener Pflock des Augenblicks? Diese Weltvernunft, die adhoc geschieht. Weder latent, noch ihrer Zeit vorraus; vielmehr eine Zierde ihrer Zeit sein mag. Hegel und die Don Quichotte Parabel von Kohelet. "Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch." Koh 1,2 Vielleicht musste er nießen.

Was bedeutet diese Parabel? Sie bedeutet, dass der Mensch wie das Schaf grundsätzlich gebunden ist. Es ist religiös. Von Gründen der Onthologie her und selbst, wenn das Schaf diese Moral abstreift, wie Nietzsche meint, ist es gebunden. Das Fazit ist eigentlich Paulus und auch die Klarheit wider religio.

"Möge das Antlitz unserer Seele wie die Sonne leuchten."Hl. Antonius von Padua