Verdeckte Karten und das ist ein Problem, das augenblicklich eine Exkommunizierung mit sich bringt. "Denn der Heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit," Weish 1,5 Also ist das eine Sünde gegen den Heiligen Geist, die nicht verziehen wird.

Die Nachstellungen des Satans, "Er fühlt sich als ein geborener Herr und in seiner Kraft, er kann aber nichts davon gebrauchen, weil er in Fesseln liegt." berichtet ein Exorzist.

"wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden." Lk 14,11 Galt auch für Judas

Jemanden abzuholen, wo er steht, ist Aufgabe der Priester.

Ich freue mich auf die Auferstehung Christi. Dieses Fest, die Ursache des Urhebers dessen, dass es ein ewiges Leben gibt, einen Himmel und die Seligkeit. Die Menschwerdung Gottes erlaubt ein erfülltes Leben, denn durch sein Kreuz, hat er die Welt mit dem ewigen Vater versöhnt. Ohne dieses Fest der Auferstehung unseres Herrn gäbe es keine Sakramente, keine Gnade und auch keine Freude die andauert.

Schön war es! Der Priester gab uns zu verstehen, dass es nur bei den Orthodoxen üblich ist, nach der Auferstehung einander zu verlautbaren, dass er auferstanden ist. Was hätte Jesus gesagt? Plappert nicht, wie die Heiden. Möglich.

Ist es nicht so, dass der Ärgernis, das größte Problem ist? Wenn man sich ärgert über dies oder das, über jemanden. Es zeigt dem Engel an, wo er Einsicht schenken kann. Oft ist es dann die Einsicht, die das Herz nach einem Ärgernis rührt und man kann verzeihen.

Man denkt auch an die, die uns voran gegangen sind. Heute vermisste ich zB. einen alten Herrn, der letztes Jahr noch da war und bei den Verstorbenen, den Entschlafenen sagen wir, das ewige Licht leuchte ihnen. Heute sind wir da, morgen erscheinen wir nicht mehr, jeder hat ein Bewußtsein in das Gott eintritt und sich unserer annimmt und wer wird einmal für uns beten? Die Kirche tut es, auch wenn niemand sonst für uns mehr beten würde. Durch ihre Verdienste schenkt sie Verzeihung und Frieden in den Sakramenten. Auferstehung ist hier, der Trost des Lebendigen, an dem wir teilhaben, solange wir leben, der uns die Gnade gab, ihn zu lieben.

Maria, die Mutter Jesu empfing ein geistiges Martyrium. Die Immaculata ist Teil der Dogmen.