Die Bezeichnung Monotheismus ist eigentlich falsch, weil der Heilige Geist bereits im Alten Testament bekannt war. Vgl. Weish 1,5. "der heilige Geist, der Lehrmeister". So kannte man die Person Gott und die Person Gottes, des Heiligen Geistes. Das waren zwei, also kein Monotheismus und dann kam Jesus, der 500 Jahre zuvor von Jesaja verkündet wurde. Der wiederum sagte, dass er und der Vater eins seien. Somit waren es wieder zwei und doch drei Personen in Gott. Zuvor gab es die Väter, wo Elija sagte: "ich bin nicht besser als meine Väter" 1 Kön 19,4 und es kam aber erst mit Jesus der eine Vater, anstelle der Väter, die Elija erwähnt hatte. Jesaja sagte aber, eben 500 Jahre vor Jesus "Und doch bist du, Herr, unser Vater." Jes 64,7. So kannte man bereits im Alten Testament den Vater und den Heiligen Geist. Weish 1,5 und Jes 64,7. Das war also kein Monotheismus im Judentum, sondern ein Bekennertum und erst mit dem Auftreten Jesu wurde das Alte Testament erfüllt, denn die Juden dachten an Jesus Sirach, der Elija prophezeite (Sir 48,1-11), dass er wiederkomme und Jesus sagte oder bezeugte wiederum Johannes den Täufer als "Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll." Mt 11,14
So haben wir die Taufe Elija zu verdanken in dem Sinne, dass ein Engel wie in Bethesda herabstiege und das Wasser berühre als Symbol der Taufe wie eine Taube ohne Falschheit, ergo wider die Krankheit. Dann wurde Gott, der Sohn Gottes gekreuzigt und rief Elija an, der bei den Juden als Patron der Sterbenden galt; doch Elija aka Johannes der Täufer wurde zuvor wegen Salome enthauptet. Er war ja nicht das Haupt der Sendung Gottes, so wie ein Bote nicht mehr ist wie die Botschaft. Die Botschaft war dann, das Evangelium und mit dem Evangelium die Auferstehung, als ein Zeichen dem die ganze Welt widerspricht, denn niemand steht von den Toten auf, als der eine lebendige Sohn Gottes, des Vaters und des Heiligen Geistes.
ein Erlösungswerk, das Jesus der Stifter seiner Kirche anvertraut hat. Das Dogma lautet: Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil. Natürlich ist es eine Christozentrik, da Jesus alle Kreatur umfasst, als der Lebendige und die Stiftung sind die Sakramente, wo man im Stande der Gnade dem Satan widersagt. Also dieser Stand der Gnade, um fähig zu sein, den Leib Christi zu empfangen und die Beichte ist eines der Sakramente, die uns befähigt, die Taufe zu erneuern, uns von der Krankheit zu lösen. Außerhalb der Kirche gibt es kein Heil, ist wohl zurückzuführen auf das Jahr 945, wo der Ergotismus in Europa wütete. Die Quelle sagt: "Während etliche von ihnen in ihre Heimat zurückkehren wollten, wallte die Hitze trotz des ausgelöschten Feuers wieder in ihnen auf; zur Kirche zurückgekehrt, wurden sie befreit." https://wiki.genealogy.net/Antoniusfeuer