"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen." Joh 1,1-4

Gegenwart ist, wenn man gleichzeitig ein Wort hört und auch sieht.

Der Glaube an die Engel darf nicht überhandnehmen, weil sie keine Seele haben und ein Krieg tobt, zwischen Engel und Dämonen. St. Michael bietet Zuflucht. Hat man keine Wahl, wird er in die Geschichte eintreten. Allein sein Name ist ein Schlachtruf und den Kampf zwischen Gut und Böse gibt es schon von Anfang an. Wenn Satan meint, man kann ihn provozieren, hat er noch nie einen brüllenden Löwen gehört. Der Löwe ist egal, aber die Seele meint den Löwen aus Juda.

Und wenn man vor Schmerzen diesen Ausdruck hat, Verfolgung leidet, dann kommt der Punkt, wo man sich auf David besinnt. Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.

St. Michael nimmt diese Treue zur Kenntnis und richten wird irgendwann einmal Gott selber. Die Schuld auf die CIA zu schieben, finde ich sehr gewagt.

Menschen, die sich Reichtümer auf Erden anhäufen, meinen damit vielleicht einst ein Lösegeld bezahlen zu müssen. Ich bin gespannt, ob sie soviel haben. Werde ich selber das Lösegeld bezahlen können? Das weiß ich auch nicht! Aber ich zeige nach bestem Wissen, auf was es ankommt. Der Gottesdienst und zwar jeden Feiertag, jeden Sonntag und darüber hinaus den Empfang des allerheiligsten Altarsakraments. Wenn man Gott nicht aufnimmt, wie will man dem Ankläger, Satan bestehen, wenn er einst im letzten Augenblick die Seele rauben will?

Die drehen jeden Stein um, sie wissen dass St. Michael das auch macht; siehe Corona.

St. Michael ist das Eine, aber St. Gabriel hat ein Vorbild.

Und das Leiden macht eben auch der hl. Laurentius wett, der seinen Peinigern nie verzieh.