"Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, / er ist zum Eckstein geworden" Mt 21,42Der Baustein, so sehe ich das, ist der jeweilige Empfang der heiligen Kommunion, denn man weiß, dass der sogenannte Eckstein das zentrale Bauelement in der Kirche darstellt und zwar an der Decke des Gewölbes.Diese rückbezüglichen Sätze sind sehr wichtig, in der Psychologie des Menschen und Jesus war auch ganz Mensch. Also ist es dieses Erbarmen der Fleischlichkeit des lebendigen Gottes selbst. Man kann theoretisch auch sagen: Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. Ist aber ein untreuer Vers.
Der lächelnde Engel ist eine Kunst in der Kunst. Erinnern wir uns an den Papst des Lächelns, Papst Johannes Paul I., der es als eine hohe Kunst beschrieben hatte und das ist es auch; Güte, wo Güte doch die höchste Tugend der Gerechtigkeit ist, neben der Gnade die einem auch in der Liebe widerfährt, aber kann ich deswegen mehr lieben? Diese Tugend mehr üben?
Man einigt sich dann auf die Rolle des Nikolaus von Kues, mit der Frage was man über Gott wissen kann. Der moderne Sokrates wird er auch genannt, aber zugleich ist er Metaphysiker auch.
Von hier bis nach Nebraska kennt man das braune Skapulier, das 32 Päpste bekräftigt haben!
Allein ein Tag im Fegfeuer, oder eine hunderstel Sekunde reicht aus, um ein neues Leben zu führen. Die Kirche macht es einem da überhaupt nicht leicht. Sie gab zum braunen Skapulier, das Samstagsprivileg und das bedeutet, dass diejenigen, die kräftens sind es zu erfüllen, am ersten Samstag nach dem Entschlafen in den Himmel aufgenommen werden. Da verlasst einem der Mut und man wird sich als ein armer Sünder begreifen. Dogmatiker wissen gut, was sie sagen. Das geht selbst über eine Doktrin hinaus.
"Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst" Ps 8,5
Wenn immer ich an Psalme denke, liegt es nahe, dass diese das Leiden Christi beschreiben, so wie das auch das Neue Testament auf seine illustrierte Weise macht. Christus fühlte sich hingezogen zu den Psalmen, vermutlich wegen dem hl. Josef, der ein echter Nachkomme Davids war.
Diese beiden Werke lassen sich durchwegs empfehlen.1. Maria von Agreda - Leben der jungfräulichen Gottesmutter Maria2. Maria Valtorta - Der Gottmensch