Man sagt, wir haben einen Schutzengel. Priester haben zwei. Einer zur Spendung der Sakramente, insbesondere der heiligen Wandlung. Man kann davon auch ableiten, wie die hl. Katharina von Siena schrieb, dass das Leben der Priester auf die Wandlung im Allgemeinen selbst keinen Einfluss nimmt. Hochwürden bleibt Hochwürden!

"Alle müssen wegen der Liebe geliebt werden." Ist auch ein schönes Zitat und der hl. Franz von Assisi sagt: Ich begehre zu lieben, nicht geliebt zu werden.

Komm Heiliger Geist! Komm durch die mächtige Fürsprache des unbefleckten Herzens Marines, deiner so geliebten Braut AmenHerr, in deiner Liebe bin ich zu Gast.

Wenn es um die Liebe geht, ist es gut das ganze Herz auf Gott auszurichten. Partnerschaft, wenn die Umstände es erfordern, wie Krankheit, Gebrechlichkeit, der Wunsch sich zu vermehren.

Ich glaube nicht, dass die Philosophie eine Ultima Ratio ist. Sie ist Werkzeug und Mittel zum Zweck, so wie die alten Griechen das Zusammenstoßens der Becher beim Wein deuteten; der Idelismus wo die Natur und der Mensch eine Art Versöhnung feiert. Nicht der Wein ist schlecht, nur die Gesinnung wird damit in die Naturphilosophie verlagert, weshalb es bei Wein die Wandlung gibt, als das erste Wunder, das Jesus tat. Er machte Wasser zu Wein und Wein zu Blut. Diese Wandlung als Auflösung von Terminis: Wasser, Wein und Schlußendlich sein eigenes Opfer. Das Blut Christi, als die einzige Opfergabe die dann Gott annahm. Wir Katholiken glauben an keine Bluttaufe, wo die Taufe als die Hingabe zum Märtyrium zelebriert wird, so als ob ein einfacher Mensch durch sein Blutszeugnis im Stande wäre, Gott zu versöhnen, wie das sein eingeborener Sohn nur vermochte, den Gott selber gezeugt und nicht wie alle Menschen sonst geschaffen hat. In Gott begreift sich daher der Mensch im Engel nahe und nicht dem Fall Mensch. Das wäre zu wenig.

Ist eine Willensfrage der Gesellschaft; Stichwort: der epikurische Wille, die Lust.

Das Globus-Spiel von Nikolaus von Kues. Das ist eine für die Philosophie interessante Metaphysik. Man nehme ein Thema und dann koinzidiert man es, mittels einer Halbkugel. Mittelpunkt ist das vollständige Bild. Man weiß es nicht, man kennt es nicht, doch je näher man dem vollständigen Bild kommt, desto klarer wird die Wahrnehmung, also der metaphysische Wille und somit die Koinzidenz. Also man hat ein Ideal, das ist der Mittelpunkt und somit der Homunculus.