Die Kirche in Peschici, in welcher den Toten gedacht wird. Die Totenköpfe erinnern nicht an Piraten, sondern mehr an das Tau-Symbol, welches mit dem Blut der Lämmer auf die Türpfosten gezeichnet wurde, um den Engel des Todes von den Häusern fern zu halten. Vgl. altes Testament, ist Geschichte. Patron der Sterbenden bei den Juden ist Elija und insofern der Karmel, als die größte Bruderschaft der Kirche auf Erden. Warum der Totenkopf über dem Kreuz zu sehen ist, ist vielschichtig. Zum Einen besteht die Frage, ob INRI, als König der Juden auf dem Kreuz über dem Haupt der göttlichen Weisheit zu lesen war, oder REX REGUM, was soviel bedeutet wie König der Könige; Großkönig. Dabei sollte man wissen: "Könige hast du ins Grab geschickt" Sir 48,6 Jesus Sirach über Elija. Zum Anderen besteht auch die Sicht auf die Anrufung Christi am Kreuz nach Eloi, also Elija, der diesen verlassen habe. Das ist der größte Schmerz im Herzen eines Karmeliten.

Das Tau ist auch ein Garant dafür, dass Papst Franziskus, der Erste niemals freiwillig zurücktreten wird. Das Tau-Symbol ist das Kreuz der Franziskaner.

Was nicht ist, kann auch nicht erden. - Meint, dass die Kirche im großen Glaubensbekenntnis auch die unsichtbare Welt bekennt, die Gott erschuf.

In der Liebe zu bleiben, ist das größte Geheimnis des Verstehens. Vgl. "Bleibt in meiner Liebe!" Joh 15,9 bzw. "Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig." Mt 10,38 Dann geht er noch weiter und sagt: "Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren" Mt 10,39 und noch einmal "Bleibt in meiner Liebe!" Joh 15,9 - Im Schmerz wird man ohnmächtig, hat keine Kraft mehr, wo Jesus im selbigen sagt: "Mich dürstet" Joh 19,28 und Petrus sagt: "Du hast Worte des ewigen Lebens." Joh 6,68 Denn Jesus sagte: "wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben" Joh 6,35 - Viele Heilige haben diesen Worten ihr Leben anvertraut, nahmen nur mehr einen Teelöffel Wasser zu sich und dann gar nichts mehr. Therese Neumann, Nikolaus von Flüe um nur zwei zu nennen.

Februa - (lateinisch februa,-orum n., „Reinigungs-, Sühnemittel; Reinigungsopfer“) war im Römischen Reich der Name des im Februar begangenen Sühne- und Reinigungsfestes im Rahmen der Lupercalien.

Schönborn über Gott: "Geheimnis, das wir nicht ausloten können"Das ist aus dem Hymnus Akathistos: "Sei gegrüßt, Raum Gottes, den der Raum nicht zu fassen vermag". Bei Dichtungen bin ich vorsichtig, das geht so Richtung Jupiter, Wotan, Allegorien.