Das ist eine feine Aussage: "Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt?" Mt 11,7 Offensichtlich bezieht er sich auf "Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch. Welchen Vorteil hat der Mensch von all seinem Besitz, für den er sich anstrengt unter der Sonne?" Koh 1,2-3 Diese stoische Haltung des Gleichmutes, jenseits der Metaphysik ist von Vorteil. Nicht der Besitz ist schlecht, sondern woran man sein Herz hängt.Friedrich Dürrenmatt ist wie Eugène Ionesco; Lehrstücke wie Bertolt Brecht, Samuel Beckett und die Romane der Weltliteratur - Don Quijote, der Graf von Monte Christo uvm. Sie zählen zur Allgemeinbildung.
Zu künstlicher Intelligenz im AllgemeinenDie Indikatoren von Intelligenz sind dann halt Reize; sogenannte Reizreaktions-Automaten, wie ein Tier, das auf Instinkte reagiert. Das Problem bei autonomen Systemen ist der Mangel an Besonnenheit und auch wenn eine Ratio vorhanden wäre, fehlen dennoch weiter alle Indikatoren eine Intelligenz zu emulieren, das Gemüt und jeden Sinneszustand, welchen die Flut einer menschlichen Erscheinung vom Tier trennt, insofern das historische Tier als Computer auch nur ein Werkzeug der Erkenntnis ist, mit Statis und Möglichkeiten. So hat man in den 70ern bereits mit Fuzzy-Logic experimentiert und auch dabei kann man nur auf eine Analogie schließen, die keineswegs ein Individuum erfüllt, oder ergänzt, sondern ein Kalkül wettmacht. Dieses Kalkül nenne ich die heilige Wissenschaft, mit dem Nutzen Menschen im Allgemeinen zu helfen und zu unterstützen. Nicht weil wir es gewohnt sind, sondern weil es Freude bereitet und somit der Besonnenheit des Gemütes entspräche. Im Grunde: Imagery Debatte - von Rene Descartes - Theorien über die Wahrnehmung bis hin zum Homunculus. Descartes wollte der Philosophie einen Stempel der Mathematik, des Kalküls aufdrücken und seit Kurt Goedel weiß man, dass jedes mathematische System endlich ist. System-Theorie.