Papst Benedikt XVI. hatte ja bemerkt, dass allen Religionen eine gewisse Weisheit anhaftet, vornehmlich die des Gerechten. Religio ist die Gebundenheit und Jesus kam als Erlöser von Religio, weil sich alle Naturreligionen darauf berufen, Naturrecht, Naturphilosophie, Naturehe. Selbst Mose und die Entlassung aus der Ehe bestätigen diese Art des Abfalls von Gott, wo das Sakrament widerwärtig, statt gegenwärtig wird. Die Idee der Naturreligion, als die sakrosankte Sicht, auch die Klima-Idee fundiert die Ideologie, die Politik und auch bei den sogenannten Sehern, wie Irlmaier erkennt man die Naturphilosophie, mit Wotan im Dichterreigen wie die merseburger Zaubersprüche sich selbst zu genügen, wie Nostradamus. Man hat also diese Dichter, Odin als Dichtergott, Gaia und der ganze Reigen der Naturphilosophie. Die Frage ist, wohin die Natur uns führt? Wir haben einen Papst, dessen Name sich auf den Franz von Assisi und dessen Lob auf die Schöpfung koinzidiert und es bedient freilich den ganzen Reigen zwischen Natur und Geist, wo die Natur des Menschen wie Paracelsus wähnte durchaus als viehische Natur Auswüchse des Limbus akzentuieren, freilich dort wo die Gerechten waren, als Christus sie in den drei Tagen nach seiner Kreuzigung hinausführte. Auch Mose, der Mörder der kein ewiges Leben hatte. Also diese Hinführung auf die Diskrepanz zwischen den Gerechten, jenen Anhängern von Naturreligionen und dem Christentum beflügelt die Geschichte als Ganzes. Der Unterschied ist freilich, dass die größte Weisheit des Menschen für Gott doch nur eine Torheit ist. Was nützt also die Weisheit der Naturreligionen? Was nützt sie für die Ewigkeit? (hl. Aloisius von Gonzaga) doch auch der Wahlspruch des hl. Johannes von Gott: Das Herz befehle! mag nicht außer Acht gelassen zu sein. Diese Rückbindung, der Natur im eigenen Leibe und ich erinnere mich an Darstellungen des Gekreuzigten mit einem Eselskopf, wie der Esel in der Krippe. Diese Entstehung des Kruzifix, als Sakramentalie wie das braune Skapulier, das Weihwasser oder der Rosenkranz. Auch hierbei ist eine Religio erkennbar, freilich durch die Sakramentalien, aber der Unterschied ist der Nutzen (für die Ewigkeit). Es ist fern der Tugend, wenngleich man das Gebet zum Gekreuzigten übt, den Rosenkranz betet, wie man eine Tugend übt. Die Protestanten haben das ausgeweitet auf sämtliche Rituale. Adventkranz, dann der Krampus, als a priori St. Martin, der Pelzmärtel. Man hat hier viele Weisheiten im Katholischen Glauben, ebenso wie das die Naturreligionen wähnen. Wie Jesus jedoch klar stellte: ohne mir vermögt ihr gar nichts. Also kann die Weisheit ja nichts nützen, wenn man nicht befähigt ist zum Empfang der hl. Kommunion.
Strafkompanie der Ewigkeit - so geht diese Formulierung aus einem Exorzismus hervor. Damit sind die Verdammten gemeint. Inhalte dieser sogenannten "Teufelspredigten" scheinen vom Gewicht her, weniger relevant. Hier bei dieser jedoch, denkt man vielleicht an eine spanische Galeere. Ein Schiff mit eingepferchten Ruderern, die als Galeerensklaven den Antrieb geben. Die Hölle, davor will uns Unsere liebe Frau vom Berge Karmel bewahren, indem sie der Welt das braune Skapulier schenkte, mit der Verheißung, dass alle die es tragen vor dem ewigen Feuer bewahrt bleiben.
Was tun gegen Limbus und Relativität? Nun, Christus zieht alle an sich, seitdem er gekreuzigt worden ist. Dh. seinem Wort entsprechend, gilt es die Würde zu wahren, den Leib des Herrn zu empfangen, weil ohne ihn vermögen wir gar nichts, sagt er. Also muss man diesem Herrn anhangen und kann kein Diener zweier Herren sein; also Relativität ist hierbei obsolet, wenn man jede Woche zur hl. Messe geht.