Der Homunculus, nach Descartes, als Theorien der Wahrnehmung, wo dann der Philosophie ein Stempel der Mathematik aufgedrückt wird, mit demselben Kalkül Gödels, dass man in einem formal dargelegten System (an Wahrheiten) keine Aussage über das System machen kann, insofern man eine Metameta-Sprache benötigt.
Kassandra Mythos; ich sehe mehr die Traktate im Zentrum der modernen Philosophie nach Wittgenstein. Also da kommen dann Traktate zum Vorschein. Lemma, Dilemma, Trilemma. Eigentlich geht das mehr in Richtung Psychologie.
Die einzige philosophische Sicht, die eigentlich gültig ist, ist die Frage: Was würde sich ändern? Was nützt mir das für die Ewigkeit, was würde sich ändern?
Das ist nämlich auch interessant, in Bezug auf Besessene, die ihrem Trugbild, ihrem Homunculus folgen. Immerzu mit dieser Schau begabt, zu perpetuieren. Man sagt gar leichtfertig, man tut es für das oder das. Dann ist die Frage auch, die Petrus betraf von Jesus gestellt oder überführt, dass er etwas mache was den Menschen gefalle, nicht aber was Gott gefällt und da wird Jesus sehr direkt. Diese duale Sicht zwischen Gott und Mensch. Etwas für den Menschen tun, etwas für Gott tun, also genau genommen, mit Gott, denn das Für-sich stellt sich in Anbetracht des christlichen Glaubens denke ich gar nicht. Gott entzieht sich der Falschheit, also wofür tut man dann etwas, wenn man dabei sündigt und sich Gott entzieht, sich vor ihm versteckt? Wofür erkannten Adam und Eva, dass sie nackt waren? Aus Scham, wie wir wissen und durch die Scham erkannt zu sein. Wir schämen uns, weil wir Sünder sind. Judas, mit dem Bruderkuss. Er hat es ja für Jesus getan, dass er ihn verraten hat, damit er Legionen von Engeln sende, die ihm zu Hilfe eilen oder vielmehr damit sich das Schriftwort durch ihn erfülle: "Da sagte der Herr zu mir: Wirf ihn dem Schmelzer hin! Hoch ist der Preis, den ich ihnen wert bin. Und ich nahm die dreißig Silberstücke und warf sie im Haus des Herrn dem Schmelzer hin." Sach 11,13 im Vergleich zu "Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke." Mt 26,15 Also, diese Sicht für etwas oder jemanden etwas zu tun. Paulus sagt ja wiederum, dass wir ohne Jesus gar nichts tun können und theologisch ist das auch die schönste Form der Anerkennung. - Dann war das eine Idee, das meine ich. Also der Kreationismus, der darinnen steckt, wobei der Heilige Geist keine Phantasie nötig hat, um zu befreien. Man müsste hierbei die sichtbare und die unsichtbare Welt unterscheiden, was schwerfällt, wo doch Gott beides erschuf, also auch die Phantasie. Allerdings, so wie bei der Liebe, Gott hat die Liebe erschaffen, er schuf die Phantasie und sein ist allein die Herrlichkeit, die Anbetung, das Lob, der Preis. Es ist für ihn das Genügen. Genugtuung wiederum kann nur in Christus erfolgen.
Warum es den TEUF-EL nicht gibt, den Satan aber schon.