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  1. Lk 15,20 Das Evangelium nach Lukas

    Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.

  2. Lk 16,16 Das Evangelium nach Lukas

    Vom Gesetz und von der Ehescheidung: 16,16-1816 Bis zu Johannes hatte man nur das Gesetz und die Propheten. Seitdem wird das Evangelium vom Reich Gottes verkündet und alle drängen sich danach, hineinzukommen. 111213

  3. Lk 16,18 Das Evangelium nach Lukas

    Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch; auch wer eine Frau heiratet, die von ihrem Mann aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. 16

  4. Lk 16,22 Das Evangelium nach Lukas

    Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben.

  5. Lk 16,23 Das Evangelium nach Lukas

    In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. 19

  6. Lk 16,30 Das Evangelium nach Lukas

    Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.

  7. Lk 16,31 Das Evangelium nach Lukas

    Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.

  8. Lk 17,2 Das Evangelium nach Lukas

    Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. 2

  9. Lk 17,3b Das Evangelium nach Lukas

    Von der Pflicht zur Vergebung: 17,3b-43b Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm. 3

  10. Lk 17,5 Das Evangelium nach Lukas

    Von der Macht des Glaubens: 17,5-65 Die Apostel baten den Herrn: Stärke unseren Glauben! 4

  11. Lk 17,7 Das Evangelium nach Lukas

    Das Gleichnis vom unnützen Sklaven: 17,7-107 Wenn einer von euch einen Sklaven hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Nimm gleich Platz zum Essen? 6

  12. Lk 17,11 Das Evangelium nach Lukas

    Der dankbare Samariter: 17,11-1911 Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. 789

  13. Lk 17,15 Das Evangelium nach Lukas

    Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme.

  14. Lk 17,20 Das Evangelium nach Lukas

    Vom Kommen des Gottesreiches: 17,20-2120 Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. 12

  15. Lk 17,22 Das Evangelium nach Lukas

    Vom Kommen des Menschensohnes: 17,22-3722 Er sagte zu den Jüngern: Es wird eine Zeit kommen, in der ihr euch danach sehnt, auch nur einen von den Tagen des Menschensohnes zu erleben; aber ihr werdet ihn nicht erleben. 16

  16. Lk 17,24 Das Evangelium nach Lukas

    Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag erscheinen.

  17. Lk 17,25 Das Evangelium nach Lukas

    Vorher aber muss er vieles erleiden und von dieser Generation verworfen werden. 18

  18. Lk 17,34 Das Evangelium nach Lukas

    Ich sage euch: Von zwei Männern, die in jener Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen.

  19. Lk 17,35 Das Evangelium nach Lukas

    Von zwei Frauen, die mit derselben Mühle Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen. 25

  20. Lk 18,9 Das Evangelium nach Lukas

    Das Beispiel vom Pharisäer und vom Zöllner: 18,9-149 Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel: 3