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  1. Lk 8,42 Das Evangelium nach Lukas

    Denn sein einziges Kind, ein Mädchen von etwa zwölf Jahren, lag im Sterben. Während Jesus auf dem Weg zu ihm war, drängten sich die Menschen um ihn und erdrückten ihn beinahe.

  2. Lk 8,43 Das Evangelium nach Lukas

    Darunter war eine Frau, die schon seit zwölf Jahren an Blutungen litt und bisher von niemand geheilt werden konnte. 26

  3. Lk 8,44 Das Evangelium nach Lukas

    Sie drängte sich von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes. Im gleichen Augenblick kam die Blutung zum Stillstand. 27

  4. Lk 8,45 Das Evangelium nach Lukas

    Da fragte Jesus: Wer hat mich berührt? Als alle es abstritten, sagten Petrus und seine Gefährten: Meister, die Leute drängen sich doch von allen Seiten um dich und erdrücken dich fast.

  5. Lk 8,46 Das Evangelium nach Lukas

    Jesus erwiderte: Es hat mich jemand berührt; denn ich fühlte, wie eine Kraft von mir ausströmte.

  6. Lk 9,5 Das Evangelium nach Lukas

    Wenn euch aber die Leute in einer Stadt nicht aufnehmen wollen, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.

  7. Lk 9,6 Das Evangelium nach Lukas

    Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall die Kranken.

  8. Lk 9,9 Das Evangelium nach Lukas

    Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt? Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen. 9

  9. Lk 9,18 Das Evangelium nach Lukas

    Das Messiasbekenntnis des Petrus und die erste Ankündigung von Leiden und Auferstehung: 9,18-2218 Jesus betete einmal in der Einsamkeit, und die Jünger waren bei ihm. Da fragte er sie: Für wen halten mich die Leute? 11

  10. Lk 9,22 Das Evangelium nach Lukas

    Und er fügte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen. 1415

  11. Lk 9,23 Das Evangelium nach Lukas

    Von Nachfolge und Selbstverleugnung: 9,23-2723 Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. 16

  12. Lk 9,27 Das Evangelium nach Lukas

    Wahrhaftig, das sage ich euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie das Reich Gottes gesehen haben. 1920

  13. Lk 9,31 Das Evangelium nach Lukas

    sie erschienen in strahlendem Licht und sprachen von seinem Ende, das sich in Jerusalem erfüllen sollte.

  14. Lk 9,33 Das Evangelium nach Lukas

    Als die beiden sich von ihm trennen wollten, sagte Petrus zu Jesus: Meister, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste aber nicht, was er sagte.

  15. Lk 9,39 Das Evangelium nach Lukas

    Er ist von einem Geist besessen; plötzlich schreit er auf, wird hin und her gezerrt und Schaum tritt ihm vor den Mund, und der Geist quält ihn fast unaufhörlich.

  16. Lk 9,43b Das Evangelium nach Lukas

    Die zweite Ankündigung von Leiden und Auferstehung: 9,43b-4543b Alle Leute staunten über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern: 24

  17. Lk 9,46 Das Evangelium nach Lukas

    Der Rangstreit der Jünger: 9,46-4846 Unter den Jüngern kam die Frage auf, wer von ihnen der Größte sei. 27

  18. Lk 9,57 Das Evangelium nach Lukas

    Von der Nachfolge: 9,57-6257 Als sie auf ihrem Weg weiterzogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst. 36

  19. Lk 9,61 Das Evangelium nach Lukas

    Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen.

  20. Lk 10,7 Das Evangelium nach Lukas

    Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes!