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  1. Mk 7,15 Das Evangelium nach Markus

    Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.

  2. Mk 7,18 Das Evangelium nach Markus

    Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?

  3. Mk 7,21 Das Evangelium nach Markus

    Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, 12

  4. Mk 7,23 Das Evangelium nach Markus

    All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.

  5. Mk 7,26 Das Evangelium nach Markus

    Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. 16

  6. Mk 7,28 Das Evangelium nach Markus

    Sie erwiderte ihm: Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen.

  7. Mk 7,33 Das Evangelium nach Markus

    Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; 1819

  8. Mk 7,35 Das Evangelium nach Markus

    Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden.

  9. Mk 8,10 Das Evangelium nach Markus

    Gleich darauf stieg er mit seinen Jüngern ins Boot und fuhr in das Gebiet von Dalmanuta.

  10. Mk 8,11 Das Evangelium nach Markus

    Die Verweigerung eines Zeichens: 8,11-1311 Da kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit ihm; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn auf die Probe zu stellen. 4

  11. Mk 8,28 Das Evangelium nach Markus

    Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten. 14

  12. Mk 8,34 Das Evangelium nach Markus

    Von Nachfolge und Selbstverleugnung: 8,34 - 9,134 Er rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. 17

  13. Mk 9,1 Das Evangelium nach Markus

    Und er sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie gesehen haben, dass das Reich Gottes in (seiner ganzen) Macht gekommen ist. 12

  14. Mk 9,9 Das Evangelium nach Markus

    Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgendjemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. 6

  15. Mk 9,10 Das Evangelium nach Markus

    Dieses Wort beschäftigte sie und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.

  16. Mk 9,11 Das Evangelium nach Markus

    Von der Wiederkunft des Elija: 9,11-1311 Da fragten sie ihn: Warum sagen die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen? 7

  17. Mk 9,17 Das Evangelium nach Markus

    Einer aus der Menge antwortete ihm: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen;

  18. Mk 9,21 Das Evangelium nach Markus

    Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf;

  19. Mk 9,34 Das Evangelium nach Markus

    Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer (von ihnen) der Größte sei. 16

  20. Mk 9,35 Das Evangelium nach Markus

    Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. 17