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  1. Nah 3,3 Das Buch Nahum

    Hetzende Reiter, flammende Schwerter, / blitzende Lanzen, eine Menge Erschlagener, / eine Masse von Toten, kein Ende der Leichen, / man stolpert über die Leiber.

  2. Nah 3,4 Das Buch Nahum

    Und all das wegen der zahllosen Buhlschaften / der Buhlerin, die von Anmut strahlte, / die in Zauberkünsten Meisterin war; Völker verkaufte sie durch ihr Buhlen, / Stämme durch ihre Zauberei. 1

  3. Nah 3,8 Das Buch Nahum

    Spott über Ninive: 3,8-198 Bist du denn besser als No-Amon, / das an Strömen lag, / von Wasser rings umgeben, dessen Schutzwall ein Meer, / dessen Mauern die Wasser waren? 34

  4. Nah 3,17 Das Buch Nahum

    Deine Wächter sind wie Wanderheuschrecken, / deine Beamten wie ein Schwarm von Heuschrecken, / die sich an den Mauern lagern an einem kalten Tag. Geht die Sonne auf, / so fliehen sie eilig davon. Man kennt ihren Ort nicht - / wo sind sie hin?

  5. Nah 3,18 Das Buch Nahum

    Deine Hirten schlummern, König von Assur; / deine Mächtigen ruhen. Dein Volk ist über die Berge zerstreut / und keiner sammelt es.

  6. Nah 3,19 Das Buch Nahum

    Keine Linderung gibt es für deinen Zusammenbruch, / unheilbar ist deine Wunde. Jeder, der hört, was man von dir erzählt, / klatscht über dich in die Hände. Denn wen traf nicht / deine Schlechtigkeit zu jeder Zeit?

  7. Hab 1,12 Das Buch Habakuk

    Erneute Klage des Propheten: 1,12-1712 Herr, bist nicht du von Ewigkeit her mein heiliger Gott? / Wir wollen nicht sterben. Herr, du hast sie doch nur dazu gerufen, / an uns das Gericht zu vollziehen: Du, unser Fels, du hast sie dazu bestimmt, / uns zu bestrafen. 6

  8. Hab 2,14 Das Buch Habakuk

    Ja, das Land wird erfüllt sein von der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn, / so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist. 9

  9. Hab 3,1 Das Buch Habakuk

    Das Gebet des Habakuk: 3,1-191 Gebet des Propheten Habakuk, nach der Melodie von Schigjonot. 1

  10. Hab 3,3 Das Buch Habakuk

    Gott kommt von Teman her, / der Heilige kommt vom Gebirge Paran. Seine Hoheit überstrahlt den Himmel, / sein Ruhm erfüllt die Erde. [Sela] 23

  11. Hab 3,4 Das Buch Habakuk

    Er leuchtet wie das Licht der Sonne, / ein Kranz von Strahlen umgibt ihn, / in ihnen verbirgt sich seine Macht.

  12. Hab 3,6 Das Buch Habakuk

    Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, / wenn er hinblickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, / versinken die uralten Hügel. / [Das sind von jeher seine Wege.]

  13. Zef 1,1 Das Buch Zefanja

    Überschrift: 1,11 Wort des Herrn, das an Zefanja, den Sohn Kuschis, des Sohnes Gedaljas, des Sohnes Amarjas, des Sohnes Hiskijas, erging in der Zeit, als Joschija, der Sohn Amons, König von Juda war.

  14. Zef 1,10 Das Buch Zefanja

    An jenem Tag - Spruch des Herrn - / hört man vom Fischtor her Geschrei und aus der Neustadt lautes Jammern / und von den Hügeln her großes Getöse.

  15. Zef 2,12 Das Buch Zefanja

    Auch ihr Kuschiter werdet / von meinem Schwert durchbohrt. 8

  16. Zef 3,13 Das Buch Zefanja

    Der Rest von Israel wird kein Unrecht mehr tun / und wird nicht mehr lügen, / in ihrem Mund findet man kein unwahres Wort mehr. Ja, sie gehen friedlich auf die Weide / und niemand schreckt sie auf, wenn sie ruhen. 6

  17. Zef 3,14 Das Buch Zefanja

    Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! / Freu dich und frohlocke von ganzem Herzen, / Tochter Jerusalem! 7

  18. Zef 3,18 Das Buch Zefanja

    Ich mache deinem Unglück ein Ende, / ich nehme die Schmach von dir. 9

  19. Hag 1,1 Das Buch Haggai

    Der Aufruf zum Tempelbau: 1,1-111 Im zweiten Jahr des Königs Darius erging am ersten Tag des sechsten Monats das Wort des Herrn durch den Propheten Haggai an den Statthalter von Juda, Serubbabel, den Sohn Schealtiëls, und an den Hohenpriester Jeschua, den Sohn des Jozadak: 12

  20. Hag 1,9 Das Buch Haggai

    Ihr habt viel erhofft und doch nur wenig geerntet; und wenn ihr es einbrachtet, blies ich es weg. Warum wohl? - Spruch des Herrn der Heere. Weil mein Haus in Trümmern liegt, während jeder von euch für sein eigenes Haus rennt.