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  1. Hld 7,2 Das Hohelied

    Wie schön sind deine Schritte in den Sandalen, / du Edelgeborene. Deiner Hüften Rund ist wie Geschmeide, / gefertigt von Künstlerhand.

  2. Hld 7,5 Das Hohelied

    Dein Hals ist ein Turm aus Elfenbein. / Deine Augen sind wie die Teiche zu Heschbon / beim Tor von Bat-Rabbim. Deine Nase ist wie der Libanonturm, / der gegen Damaskus schaut.

  3. Weish 1,2 Das Buch der Weisheit

    Denn er lässt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, / und zeigt sich denen, die ihm nicht misstrauen. 3

  4. Weish 1,3 Das Buch der Weisheit

    Verkehrte Gedanken trennen von Gott; / wird seine Macht herausgefordert, / dann weist sie die Toren zurück.

  5. Weish 1,5 Das Buch der Weisheit

    Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, / er entfernt sich von unverständigen Gedanken / und wird verscheucht, wenn Unrecht naht. 4

  6. Weish 1,9 Das Buch der Weisheit

    Die Pläne des Frevlers werden untersucht; / der Herr erfährt von seinen Reden / und bestraft seine Vergehen.

  7. Weish 2,9 Das Buch der Weisheit

    keine Wiese bleibe unberührt / von unserem ausgelassenen Treiben. / Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; / das ist unser Anteil, das fällt uns zu.

  8. Weish 2,22 Das Buch der Weisheit

    Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, / sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit / und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen.

  9. Weish 3,3 Das Buch der Weisheit

    ihr Scheiden von uns als Vernichtung; / sie aber sind in Frieden. 2

  10. Weish 3,16 Das Buch der Weisheit

    Doch die Kinder von Ehebrechern verkümmern / und die Nachkommen einer sündigen Verbindung schwinden dahin. 13

  11. Weish 4,4 Das Buch der Weisheit

    Breitet es auch eine Zeit lang üppig seine Zweige aus, / so wird es doch vom Wind hin und her geschüttelt / und von der Gewalt der Stürme entwurzelt.

  12. Weish 4,10 Das Buch der Weisheit

    Er gefiel Gott und wurde von ihm geliebt; / da er mitten unter Sündern lebte, wurde er entrückt. 4

  13. Weish 5,10 Das Buch der Weisheit

    Wie wenn ein Schiff durch die wogende Flut fährt: / Ist es vorübergezogen, so ist von ihm keine Spur mehr zu finden, / kein Pfad seines Kiels in den Wellen.

  14. Weish 5,11 Das Buch der Weisheit

    Wie wenn ein Vogel durch die Luft fliegt: / Kein Zeichen findet sich von seiner Bahn, er peitscht die leichte Luft mit seinem Flügelschlag / und durchschneidet sie mit gewaltig rauschenden Schwingen, / doch bleibt kein Zeichen seines Weges in ihr zurück.

  15. Weish 5,13 Das Buch der Weisheit

    So sind wir ins Dasein getreten, um hinzuschwinden; / wir hatten keinerlei Tugend aufzuweisen, / sondern wurden von unserer Schlechtigkeit verschlungen. 5

  16. Weish 5,21 Das Buch der Weisheit

    Treffsicher fahren die Blitzespfeile dahin; / abgeschossen aus den Wolken wie von einem wohlgerundeten Bogen, / fliegen sie auf ihr Ziel. 11

  17. Weish 5,22 Das Buch der Weisheit

    Eine Steinschleuder entsendet Hagelkörner, / die voll von göttlichem Zorn sind. Das Wasser des Meeres wütet gegen die Feinde / und Ströme schlagen grimmig über ihnen zusammen. 12

  18. Weish 6,15 Das Buch der Weisheit

    Über sie nachzusinnen ist vollkommene Klugheit; / wer ihretwegen wacht, wird schnell von Sorge frei.

  19. Weish 6,24 Das Buch der Weisheit

    Eine große Anzahl von Weisen ist Heil für die Welt, / ein kluger König ist Wohlstand für das Volk. 15

  20. Weish 6,25 Das Buch der Weisheit

    Lasst euch also durch meine Worte unterweisen; / es wird euch von Nutzen sein.