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  1. Koh 7,10 Das Buch Kohelet

    Doch frag nicht: Wie kommt es, dass die früheren Zeiten besser waren als unsere? Denn deine Frage zeugt nicht von Wissen.

  2. Koh 7,14 Das Buch Kohelet

    Am Glückstag erfreue dich deines Glücks und am Unglückstag sieh ein: Auch diesen hat Gott geschaffen, genau wie jenen, sodass der Mensch von dem, was nach ihm kommt, gar nichts herausfinden kann. 15

  3. Koh 7,16 Das Buch Kohelet

    Halte dich nicht zu streng an das Gesetz und sei nicht maßlos im Erwerb von Wissen! Warum solltest du dich selbst ruinieren? 17

  4. Koh 9,13 Das Buch Kohelet

    Wissen und Macht: 9,13-1813 Auch Folgendes habe ich unter der Sonne beobachtet, ein Beispiel von Wissen, das ich für bedeutsam hielt:

  5. Koh 9,17 Das Buch Kohelet

    Bedächtige Worte von Gebildeten hört man sich lieber an / als das Geschrei des Herrschers der Ungebildeten 14

  6. Koh 10,3 Das Buch Kohelet

    doch der Dumme - welchen Weg er auch einschlägt, / ihm fehlt der Verstand, / obwohl er von jedem andern gesagt hat: Er ist dumm.

  7. Koh 10,12 Das Buch Kohelet

    Der Ungebildete: 10,12-1512 Worte aus dem Mund des Gebildeten finden Beifall, / jedes Wort von den Lippen des Ungebildeten bringt ihn selbst in Verwirrung. 10

  8. Koh 10,17 Das Buch Kohelet

    Wohl dir, Land, / dessen König von edlem Geschlecht ist und dessen Fürsten zur richtigen Zeit tafeln, / beherrscht und nicht wie Zecher.

  9. Koh 11,10 Das Buch Kohelet

    Halte deinen Sinn von Ärger frei / und schütz deinen Leib vor Krankheit; / denn die Jugend und das dunkle Haar sind Windhauch. 67

  10. Koh 12,1 Das Buch Kohelet

    Denk an deinen Schöpfer in deinen frühen Jahren, / ehe die Tage der Krankheit kommen und die Jahre dich erreichen, / von denen du sagen wirst: Ich mag sie nicht!,

  11. Koh 12,9 Das Buch Kohelet

    Zwei Nachworte von Herausgebern: 12,9-14Das erste Nachwort: 12,9-119 Kohelet war ein Gelehrter. Außerdem hat er einfachen Leuten Kenntnisse beigebracht. Er hörte zu und prüfte, er hat viele Sprichwörter selbst in Form gebracht. 7

  12. Koh 12,11 Das Buch Kohelet

    Worte von Gelehrten sind wie Ochsenstecken, / Sprüche aus Sammlungen aber sitzen wie eingetriebene Nägel - / sie sind die Gabe eines einzigen Hirten. 8

  13. Hld 1,5 Das Hohelied

    Braun bin ich, doch schön, / ihr Töchter Jerusalems, wie die Zelte von Kedar, / wie Salomos Decken. 3

  14. Hld 1,14 Das Hohelied

    Eine Hennablüte ist mein Geliebter mir / aus den Weinbergen von En-Gedi.

  15. Hld 4,11 Das Hohelied

    Von deinen Lippen, Braut, tropft Honig; / Milch und Honig ist unter deiner Zunge. Der Duft deiner Kleider ist wie des Libanon Duft.

  16. Hld 4,16 Das Hohelied

    Nordwind, erwache! Südwind, herbei! / Durchweht meinen Garten, / lasst strömen die Balsamdüfte! Mein Geliebter komme in seinen Garten / und esse von den köstlichen Früchten.

  17. Hld 5,5 Das Hohelied

    Ich stand auf, dem Geliebten zu öffnen. / Da tropften meine Hände von Myrrhe am Griff des Riegels.

  18. Hld 5,13 Das Hohelied

    Seine Wangen sind wie Balsambeete, / darin Gewürzkräuter sprießen, seine Lippen wie Lilien; / sie tropfen von flüssiger Myrrhe.

  19. Hld 5,15 Das Hohelied

    Seine Schenkel sind Marmorsäulen, / auf Sockeln von Feingold. Seine Gestalt ist wie der Libanon, / erlesen wie Zedern.

  20. Hld 6,6 Das Hohelied

    Deine Zähne sind wie eine Herde von Mutterschafen, / die aus der Schwemme steigen. Jeder Zahn hat sein Gegenstück, / keinem fehlt es. 6