Suchergebnisse für „von“
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Spr 22,9
Das Buch der Sprichwörter
Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet, / weil er den Armen von seinem Brot gibt.
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Spr 23,35
Das Buch der Sprichwörter
Man hat mich geschlagen, doch es tat mir nicht weh, / man hat mich gehauen, aber ich habe nichts gespürt. Wann wache ich auf? / Von neuem will ich zum Wein greifen.
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Spr 24,12
Das Buch der Sprichwörter
Wolltest du sagen: Gott weiß von uns nichts; - / hat er, der die Herzen prüft, keine Kenntnis? / Hat er, der über dich wacht, kein Wissen? Ja, er vergilt jedem Menschen, / wie sein Tun es verdient.
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Spr 24,18
Das Buch der Sprichwörter
damit nicht der Herr es sieht und missbilligt / und seinen Zorn von ihm abwendet.
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Spr 24,23
Das Buch der Sprichwörter
Weisheitssprüche: 24,23-3423 Auch folgende Sprichwörter stammen von Weisen: / Im Gericht auf die Person sehen ist nicht recht. 910
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Spr 24,31
Das Buch der Sprichwörter
Sieh da, er war ganz überwuchert von Disteln, / seine Fläche mit Unkraut bedeckt, / seine Steinmauer eingerissen.
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Spr 25,1
Das Buch der Sprichwörter
Die zweite salomonische Spruchsammlung: 25,1 - 29,271 Auch das sind Sprichwörter Salomos, die die Männer Hiskijas, des Königs von Juda, sammelten. 1
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Spr 27,22
Das Buch der Sprichwörter
Zerstampfst du den Toren auch mit dem Stößel, / [im Mörser zwischen den Körnern,] / seine Torheit weicht nicht von ihm.
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Spr 29,21
Das Buch der Sprichwörter
Ein Sklave, verwöhnt von Jugend an, / wird am Ende widerspenstig.
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Spr 30,8
Das Buch der Sprichwörter
Falschheit und Lügenwort halt fern von mir; / gib mir weder Armut noch Reichtum, / nähr mich mit dem Brot, das mir nötig ist,
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Spr 30,12
Das Buch der Sprichwörter
ein Geschlecht, das rein ist in den eigenen Augen, / doch nicht gewaschen von seinem Schmutz;
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Spr 31,1
Das Buch der Sprichwörter
Die Worte an Lemuël: 31,1-91 Worte an Lemuël, den König von Massa, mit denen ihn seine Mutter ermahnt hat: 1
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Koh 1,3
Das Buch Kohelet
Welchen Vorteil hat der Mensch von all seinem Besitz, für den er sich anstrengt unter der Sonne? 34
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Koh 1,10
Das Buch Kohelet
Zwar gibt es bisweilen ein Ding, von dem es heißt: / Sieh dir das an, das ist etwas Neues - / aber auch das gab es schon in den Zeiten, die vor uns gewesen sind. 11
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Koh 2,5
Das Buch Kohelet
Ich legte mir Gärten und Parks an, / darin pflanzte ich alle Arten von Bäumen. 6
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Koh 2,24
Das Buch Kohelet
Gottes Handeln in seiner Vollkommenheit und Undurchschaubarkeit: 2,24 - 3,1524 Nicht im Menschen selbst gründet das Glück, dass er essen und trinken und durch seinen Besitz das Glück selbst kennen lernen kann. Ich habe vielmehr beobachtet, dass dies von Gottes Verfügung abhängt. 26
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Koh 3,11
Das Buch Kohelet
Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte. 78
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Koh 4,1
Das Buch Kohelet
Ausbeutung und Konkurrenzkampf: 4,1-61 Dann wieder habe ich alles beobachtet, was unter der Sonne getan wird, um Menschen auszubeuten. Sieh, die Ausgebeuteten weinen und niemand tröstet sie; von der Hand ihrer Ausbeuter geht Gewalt aus und niemand tröstet sie. 1
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Koh 5,14
Das Buch Kohelet
Wie er aus dem Leib seiner Mutter herausgekommen ist - nackt, wie er kam, muss er wieder gehen. Von seinem Besitz darf er überhaupt nichts forttragen, nichts, das er als ihm gehörig mitnehmen könnte. 11
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Koh 6,2
Das Buch Kohelet
Gott schenkt einem Menschen so viel Reichtum, Wohlstand und Geltung, dass ihm nichts fehlt von allem, was er sich wünschen könnte; aber Gott ermächtigt ihn nicht, davon zu essen, sondern ein Fremder isst es auf. Das ist Windhauch und eine schlimme Krankheit. 2