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  1. Tob 13,13 Das Buch Tobit

    Von weither werden die Völker kommen, / um den Namen des Herrn, unseres Gottes, zu preisen. / Sie tragen Geschenke herbei, / Geschenke für den himmlischen König. / Alle Menschen jubeln dir zu. 4

  2. Tob 14,13 Das Buch Tobit

    Er war von allen geachtet und erreichte ein hohes Alter. Er begrub seine Schwiegereltern in Ehren und erbte ihren Besitz ebenso wie zuvor den Besitz seines Vaters Tobit.

  3. Tob 14,14 Das Buch Tobit

    Im Alter von hundertsiebenundzwanzig Jahren starb er in Ekbatana in Medien.

  4. Tob 14,15 Das Buch Tobit

    Vor seinem Tod hörte er noch vom Untergang Ninives, das von Nebukadnezzar und Xerxes erobert wurde. So konnte er sich noch vor seinem Tod über den Fall Ninives freuen. 4

  5. Jdt 1,2 Das Buch Judit

    Arphaxad hatte aus behauenen Steinen von drei Ellen Breite und sechs Ellen Länge rings um Ekbatana Mauern errichten lassen, die siebzig Ellen hoch und fünfzig Ellen breit waren.

  6. Jdt 1,5 Das Buch Judit

    Zu jener Zeit führte König Nebukadnezzar Krieg gegen König Arphaxad in der großen Ebene, das heißt in der Ebene im Gebiet von Regu.

  7. Jdt 1,9 Das Buch Judit

    zu allen, die in Samaria und in seinen Städten und jenseits des Jordan wohnten bis nach Jerusalem, Batane, Chelus, Kadesch und zum Grenzbach Ägyptens, zu den Bewohnern von Tachpanhes und Ramesse und den Bewohnern des ganzen Landes Goschen,

  8. Jdt 1,12 Das Buch Judit

    Da entbrannte Nebukadnezzars Zorn über all diese Länder und er schwor bei seinem Thron und seinem Reich, an dem ganzen Gebiet von Zilizien, Damaskus und Syrien Rache zu nehmen und alle Bewohner Moabs, die Ammoniter, ganz Judäa und alle Bewohner Ägyptens bis zum Gebiet der beiden Meere mit seinem Schwert auszurotten. 2

  9. Jdt 1,15 Das Buch Judit

    Arphaxad nahm er im Bergland von Regu gefangen, durchbohrte ihn mit seinen Speeren und setzte seiner Macht für immer ein Ende.

  10. Jdt 1,16 Das Buch Judit

    Darauf kehrte er mit seinem ganzen Gefolge, einer fast unübersehbaren Menge von Soldaten, nach Ninive zurück. Im Hochgefühl seines Erfolges feierte er dort mit dem Heer ein Freudenfest, das hundertzwanzig Tage lang dauerte.

  11. Jdt 2,8 Das Buch Judit

    Ihre Täler sollen sich mit Gefallenen füllen; jeder Bach und Fluss soll übervoll werden von Toten.

  12. Jdt 2,14 Das Buch Judit

    Die Aufstellung des Heeres: 2,14-2014 Holofernes ging von seinem Herrn weg und rief alle Befehlshaber, Feldherren und Hauptleute der assyrischen Truppen zusammen.

  13. Jdt 2,20 Das Buch Judit

    Eine Masse von Hilfsvölkern schloss sich ihnen an, unübersehbar wie ein Heuschreckenschwarm und wie der Sand der Erde; man konnte ihre Menge nicht zählen.

  14. Jdt 2,22 Das Buch Judit

    Von dort rückte Holofernes mit seiner ganzen Streitmacht, seinen Fußtruppen, Reitern und Wagen, gegen das Bergland vor.

  15. Jdt 2,27 Das Buch Judit

    Zur Zeit der Weizenernte stieg er in die Ebene von Damaskus hinab, brannte die Felder nieder, vernichtete die Herden, das Klein- und Großvieh, plünderte die Städte, verheerte die Ebenen und erschlug alle jungen Männer mit scharfem Schwert.

  16. Jdt 4,1 Das Buch Judit

    Das Gottesvolk in großer Bedrängnis: 4,1 - 7,32Die Gefahr: 4,1-31 Die Israeliten, die in Judäa wohnten, hörten von allem, was Holofernes, der oberste Feldherr des Assyrerkönigs Nebukadnezzar, den Völkern angetan und wie er alle ihre Heiligtümer geplündert und vernichtet hatte.

  17. Jdt 4,3 Das Buch Judit

    Denn sie waren noch nicht lange aus der Gefangenschaft heimgekehrt; erst kürzlich hatte sich das ganze Volk von Judäa wieder gesammelt und waren die heiligen Geräte, der Altar und der Tempel nach der Entweihung neu geweiht worden.

  18. Jdt 4,6 Das Buch Judit

    Jojakim, der zu jener Zeit Hoherpriester in Jerusalem war, schrieb an die Einwohner von Betulia und Betomestajim, das Jesreel gegenüber vor der Ebene nahe bei Dotan liegt,

  19. Jdt 5,4 Das Buch Judit

    Und warum haben sie allein von allen Bewohnern des Westens es abgelehnt, mir zu huldigen?

  20. Jdt 5,6 Das Buch Judit

    Diese Leute stammen von den Chaldäern ab. 1