Suchergebnisse für „ist“
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1.Kön 12,10
Das erste Buch der Könige
Die jungen Leute, die mit ihm groß geworden waren, sagten zu ihm: So sollst du diesem Volk antworten, das zu dir sagt: Dein Vater hat uns ein schweres Joch auferlegt; erleichtere es uns! So sollst du zu ihnen sagen: Mein kleiner Finger ist stärker als die Lenden meines Vaters.
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1.Kön 12,19
Das erste Buch der Könige
So fiel Israel vom Haus David ab und ist abtrünnig bis zum heutigen Tag.
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1.Kön 12,28
Das erste Buch der Könige
So ging er mit sich zu Rate, ließ zwei goldene Kälber anfertigen und sagte zum Volk: Ihr seid schon zu viel nach Jerusalem hinaufgezogen. Hier ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägypten heraufgeführt hat. 1011
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1.Kön 13,3
Das erste Buch der Könige
Er gab an jenem Tag auch ein Zeichen und sprach: Das ist das Zeichen dafür, dass der Herr gesprochen hat: Der Altar wird zerbersten und die Asche auf ihm wird zerstreut werden.
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1.Kön 13,12
Das erste Buch der Könige
Darauf fragte sie der Vater: Auf welchem Weg ist er fortgezogen? Die Söhne hatten gesehen, welchen Weg der Gottesmann, der aus Juda gekommen war, eingeschlagen hatte.
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1.Kön 13,14
Das erste Buch der Könige
ritt dem Gottesmann nach und traf ihn unter einer Eiche sitzend an. Er fragte ihn: Bist du der Gottesmann, der aus Juda gekommen ist? Jener antwortete: Ich bin es.
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1.Kön 13,17
Das erste Buch der Könige
Denn im Auftrag des Herrn ist das Wort an mich ergangen: Du darfst dort weder essen noch trinken und auf dem Weg, den du gekommen bist, darfst du nicht zurückkehren.
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1.Kön 13,26
Das erste Buch der Könige
Als der Prophet, der ihn vom Weg zurückgeholt hatte, davon hörte, sagte er: Das ist der Gottesmann, der gegen den Befehl des Herrn gehandelt hat. Darum hat ihn der Herr dem Löwen preisgegeben und dieser hat ihn zerrissen und getötet, wie es der Herr ihm angekündigt hatte.
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1.Kön 13,31
Das erste Buch der Könige
Nachdem er ihn begraben hatte, sagte er zu seinen Söhnen: Wenn ich gestorben bin, bringt mich in das Grab, in dem der Gottesmann beigesetzt ist, und legt meine Gebeine neben die seinen!
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1.Kön 14,19
Das erste Buch der Könige
Jerobeams Tod: 14,19-2019 Die übrige Geschichte Jerobeams, welche Kriege er führte und wie er regierte, ist aufgezeichnet in der Chronik der Könige von Israel.
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1.Kön 17,24
Das erste Buch der Könige
Da sagte die Frau zu Elija: Jetzt weiß ich, dass du ein Mann Gottes bist und dass das Wort des Herrn wirklich in deinem Mund ist.
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1.Kön 18,8
Das erste Buch der Könige
Dieser antwortete: Ich bin es. Geh und melde deinem Herrn: Elija ist da.
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1.Kön 18,10
Das erste Buch der Könige
So wahr der Herr, dein Gott, lebt: Es gibt kein Volk und kein Reich, wo mein Herr dich nicht hätte suchen lassen. Und wenn man sagte: Er ist nicht hier, dann ließ er dieses Reich oder Volk schwören, dass man dich nicht gefunden habe. 1
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1.Kön 18,11
Das erste Buch der Könige
Und jetzt befiehlst du: Geh und melde deinem Herrn: Elija ist da.
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1.Kön 18,14
Das erste Buch der Könige
Und nun befiehlst du: Geh und melde deinem Herrn: Elija ist da. Ahab würde mich töten.
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1.Kön 18,27
Das erste Buch der Könige
Um die Mittagszeit verspottete sie Elija und sagte: Ruft lauter! Er ist doch Gott. Er könnte beschäftigt sein, könnte beiseite gegangen oder verreist sein. Vielleicht schläft er und wacht dann auf. 4
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1.Kön 18,43
Das erste Buch der Könige
Dann befahl er seinem Diener: Geh hinauf und schau auf das Meer hinaus! Dieser ging hinauf, schaute hinaus und meldete: Es ist nichts zu sehen. Elija befahl: Geh noch einmal hinauf! So geschah es siebenmal.
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1.Kön 19,4
Das erste Buch der Könige
Er selbst ging eine Tagereise weit in die Wüste hinein. Dort setzte er sich unter einen Ginsterstrauch und wünschte sich den Tod. Er sagte: Nun ist es genug, Herr. Nimm mein Leben; denn ich bin nicht besser als meine Väter.
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1.Kön 19,7
Das erste Buch der Könige
Doch der Engel des Herrn kam zum zweiten Mal, rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Sonst ist der Weg zu weit für dich.
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1.Kön 20,6
Das erste Buch der Könige
Doch morgen um diese Zeit werde ich meine Leute zu dir schicken, damit sie dein Haus und auch die Häuser deiner Diener durchsuchen und alles, was wertvoll ist, nehmen und forttragen.