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  1. Hos 8,5 Das Buch Hosea

    Samaria, dein Kalb ist verworfen. / Mein Zorn ist entbrannt gegen sie; / wie lange noch sind sie unfähig, sich zu läutern? 34

  2. Hos 9,6 Das Buch Hosea

    Ja, sie müssen fort, denn ihr Land ist verwüstet; / Ägypten sammelt sie ein, / Memfis begräbt sie. So kostbar ihr Silber auch ist, / das Unkraut wird es von ihnen erben, / in ihren Zelten wachsen die Dornen. 3

  3. Hos 13,13 Das Buch Hosea

    Es kommen die Wehen für seine Geburt; / aber er ist ein törichtes Kind; denn wenn die Zeit da ist, / kommt er nicht heraus aus dem Mutterschoß. 11

  4. Hos 14,10 Das Buch Hosea

    Nachwort: 14,1010 Wer weise ist, begreife dies alles, / wer klug ist, erkenne es. Ja, die Wege des Herrn sind gerade; / die Gerechten gehen auf ihnen, / die Treulosen aber kommen auf ihnen zu Fall. 7

  5. Joel 1,10 Das Buch Joel

    Kahl liegt das Feld, der Acker trauert; / denn das Korn ist vernichtet, vertrocknet der Wein, / das Öl ist versiegt.

  6. Joel 1,12 Das Buch Joel

    Der Weinstock ist dürr, der Feigenbaum welk. / Granatbaum, Dattelpalme und Apfelbaum, alle Bäume auf dem Feld sind verdorrt; / ja, verdorrt ist die Freude der Menschen. 4

  7. Joel 4,16 Das Buch Joel

    Der Herr brüllt vom Zion her, / aus Jerusalem dröhnt seine Stimme, / sodass Himmel und Erde erbeben. Doch für sein Volk ist der Herr eine Zuflucht, / er ist eine Burg für Israels Söhne. 10

  8. Am 5,13 Das Buch Amos

    Darum schweigt in dieser Zeit, wer klug ist; / denn es ist eine böse Zeit.

  9. Am 5,20 Das Buch Amos

    Ja, Finsternis ist der Tag des Herrn, nicht Licht, / ohne Helligkeit ist er und dunkel.

  10. Am 8,5 Das Buch Amos

    Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? / Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? / Wir wollen den Kornspeicher öffnen, das Maß kleiner und den Preis größer machen / und die Gewichte fälschen. 3

  11. Jona 4,9 Das Buch Jona

    Gott aber fragte Jona: Ist es recht von dir, wegen des Rizinusstrauches zornig zu sein? Er antwortete: Ja, es ist recht, dass ich zornig bin und mir den Tod wünsche.

  12. Jona 4,10 Das Buch Jona

    Darauf sagte der Herr: Dir ist es leid um den Rizinusstrauch, für den du nicht gearbeitet und den du nicht großgezogen hast. Über Nacht war er da, über Nacht ist er eingegangen.

  13. Mi 2,10 Das Buch Micha

    (Ihr sagt:) Auf, fort mit euch! / Hier ist für euch kein Ort der Ruhe mehr. Wegen einer Kleinigkeit pflegt ihr zu pfänden; / diese Pfändung ist grausam.

  14. Mi 5,6 Das Buch Micha

    Der heilige Rest: 5,6-146 Dann ist der Rest Jakobs inmitten vieler Völker / wie der Tau, der vom Herrn kommt, / wie der Regen, der auf die Pflanzen fällt, der auf niemand angewiesen ist / und auf keinen Menschen zu warten braucht. 5

  15. Mi 5,7 Das Buch Micha

    Unter den Nationen, inmitten vieler Völker, / ist dann der Rest Jakobs wie der Löwe unter den Tieren im Wald, / wie der junge Löwe unter den Schafen im Pferch: Wenn er einbricht, / schlägt er zu und zerreißt sie / und niemand ist da, der sie rettet.

  16. Mi 6,8 Das Buch Micha

    Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist / und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, / Güte und Treue lieben, / in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott. 5

  17. Mi 7,4 Das Buch Micha

    Noch der Beste unter ihnen ist wie eine Distel, / der Redlichste ist schlimmer als Dornengestrüpp. Doch der Tag deiner Bestrafung kommt; / dann werden alle bestürzt sein.

  18. Nah 1,2 Das Buch Nahum

    Gottes Macht in Gnade und Gericht: 1,2-82 Ein eifernder und rächender Gott ist der Herr. / Der Herr übt Rache und ist voll Zorn. Der Herr übt Rache an seinen Gegnern / und hält fest am Zorn gegen seine Feinde. 1

  19. Nah 3,1 Das Buch Nahum

    Weheruf und Klage: 3,1-71 Weh der Stadt voll Blutschuld; / sie ist nichts als Lüge. Voll von Raffgier ist sie, / vom Rauben lässt sie nicht ab.

  20. Zef 2,15 Das Buch Zefanja

    Das also ist die fröhliche Stadt, / die sich in Sicherheit wiegte, / die dachte: Ich und sonst niemand! Welch eine Wüste ist sie geworden, / ein Lager für die wilden Tiere. Jeder, der dort vorbeikommt, / pfeift und hebt entsetzt seine Hand. 11