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  1. Röm 5,14 Der Brief an die Römer

    dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose auch über die, welche nicht wie Adam durch Übertreten eines Gebots gesündigt hatten; Adam aber ist die Gestalt, die auf den Kommenden hinweist. 13

  2. Röm 5,17 Der Brief an die Römer

    Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus.

  3. Röm 6,10 Der Brief an die Römer

    Denn durch sein Sterben ist er ein für allemal gestorben für die Sünde, sein Leben aber lebt er für Gott. 9

  4. Röm 7,7 Der Brief an die Römer

    Die Mächte des Unheils: Gesetz, Sünde und Tod: 7,7-257 Heißt das nun, dass das Gesetz Sünde ist? Keineswegs! Jedoch habe ich die Sünde nur durch das Gesetz erkannt. Ich hätte ja von der Begierde nichts gewusst, wenn nicht das Gesetz gesagt hätte: Du sollst nicht begehren. 78

  5. Röm 7,13 Der Brief an die Römer

    Ist dann etwa das Gute mein Tod geworden? Keineswegs! Sondern die Sünde verursachte, damit sie als Sünde offenbar werde, durch das Gute meinen Tod; denn durch das Gebot sollte die Sünde sich in ihrem ganzen Ausmaß als Sünde erweisen. 12

  6. Röm 7,14 Der Brief an die Römer

    Wir wissen, dass das Gesetz selbst vom Geist bestimmt ist; ich aber bin Fleisch, das heißt: verkauft an die Sünde. 13

  7. Röm 7,16 Der Brief an die Römer

    Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, dass das Gesetz gut ist.

  8. Röm 7,18 Der Brief an die Römer

    Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen. 15

  9. Röm 7,21 Der Brief an die Römer

    Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will.

  10. Röm 8,7 Der Brief an die Römer

    Denn das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott; es unterwirft sich nicht dem Gesetz Gottes und kann es auch nicht. 7

  11. Röm 8,8 Der Brief an die Römer

    Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen.

  12. Röm 8,20 Der Brief an die Römer

    Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab er ihr Hoffnung: 20

  13. Röm 8,24 Der Brief an die Römer

    Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man auf etwas hoffen, das man sieht? 23

  14. Röm 8,27 Der Brief an die Römer

    Und Gott, der die Herzen erforscht, weiß, was die Absicht des Geistes ist: Er tritt so, wie Gott es will, für die Heiligen ein.

  15. Röm 8,33 Der Brief an die Römer

    Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen? Gott ist es, der gerecht macht. 30

  16. Röm 8,39 Der Brief an die Römer

    der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.

  17. Röm 9,4 Der Brief an die Römer

    Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, 23

  18. Röm 9,5 Der Brief an die Römer

    sie haben die Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen. 45

  19. Röm 9,9 Der Brief an die Römer

    denn es ist eine Verheißung, wenn gesagt wird: In einem Jahr werde ich wiederkommen, dann wird Sara einen Sohn haben. 9

  20. Röm 9,21 Der Brief an die Römer

    Ist nicht vielmehr der Töpfer Herr über den Ton? Kann er nicht aus derselben Masse ein Gefäß herstellen für Reines, ein anderes für Unreines? 2021