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  1. Koh 7,24 Das Buch Kohelet

    Fern ist alles, was geschehen ist, / und tief, tief versunken - / wer könnte es wieder finden? 25

  2. Koh 8,14 Das Buch Kohelet

    Doch es gibt etwas, das auf der Erde getan wurde und Windhauch ist: Es gibt gesetzestreue Menschen, denen es so ergeht, / als hätten sie wie Gesetzesbrecher gehandelt; und es gibt Gesetzesbrecher, / denen es so ergeht, / als hätten sie wie Gesetzestreue gehandelt. Ich schloss daraus, dass auch dies Windhauch ist. 13

  3. Koh 9,1 Das Buch Kohelet

    Denn ich habe über dies alles nachgedacht und dies alles überprüft, wobei sich ergab: Die Gesetzestreuen und Gebildeten mit ihrem Tun stehen unter Gottes Verfügung. Der Mensch erkennt nicht, ob er geliebt ist oder ob er verschmäht ist. So liegt auch bei ihnen beides offen vor ihnen. 1

  4. Hld 2,12 Das Hohelied

    Auf der Flur erscheinen die Blumen; / die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube / ist zu hören in unserem Land.

  5. Hld 4,10 Das Hohelied

    Wie schön ist deine Liebe, / meine Schwester Braut; wie viel süßer ist deine Liebe als Wein, / der Duft deiner Salben köstlicher als alle Balsamdüfte. 6

  6. Hld 4,11 Das Hohelied

    Von deinen Lippen, Braut, tropft Honig; / Milch und Honig ist unter deiner Zunge. Der Duft deiner Kleider ist wie des Libanon Duft.

  7. Hld 5,10 Das Hohelied

    Mein Geliebter ist weiß und rot, / ist ausgezeichnet vor Tausenden.

  8. Hld 7,3 Das Hohelied

    Dein Schoß ist ein rundes Becken, / Würzwein mangle ihm nicht. Dein Leib ist ein Weizenhügel, / mit Lilien umstellt.

  9. Hld 7,5 Das Hohelied

    Dein Hals ist ein Turm aus Elfenbein. / Deine Augen sind wie die Teiche zu Heschbon / beim Tor von Bat-Rabbim. Deine Nase ist wie der Libanonturm, / der gegen Damaskus schaut.

  10. Hld 8,6 Das Hohelied

    Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, / wie ein Siegel an deinen Arm! Stark wie der Tod ist die Liebe, / die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt. Ihre Gluten sind Feuergluten, / gewaltige Flammen.

  11. Hld 8,9 Das Hohelied

    Ist sie eine Mauer, / bauen wir silberne Zinnen auf ihr. Ist sie eine Tür, / versperren wir sie mit einem Zedernbrett.

  12. Weish 1,6 Das Buch der Weisheit

    Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, / doch lässt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; / denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, / untrüglich durchschaut er sein Herz / und hört seine Worte. 56

  13. Weish 2,2 Das Buch der Weisheit

    Durch Zufall sind wir geworden / und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. / Der Atem in unserer Nase ist Rauch / und das Denken ist ein Funke, / der vom Schlag des Herzens entfacht wird;

  14. Weish 2,14 Das Buch der Weisheit

    Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, / schon sein Anblick ist uns lästig;

  15. Weish 4,1 Das Buch der Weisheit

    Besser ist Kinderlosigkeit mit Tugend; unsterblich ist ihr Ruhm, / sie steht in Ehren bei Gott und bei den Menschen.

  16. Weish 4,2 Das Buch der Weisheit

    Ist sie zugegen, ahmt man sie nach; / ist sie entschwunden, sehnt man sie herbei. / In der Ewigkeit triumphiert sie, / geschmückt mit dem Kranz, / Siegerin im Wettstreit um einen edlen Preis. 1

  17. Weish 5,10 Das Buch der Weisheit

    Wie wenn ein Schiff durch die wogende Flut fährt: / Ist es vorübergezogen, so ist von ihm keine Spur mehr zu finden, / kein Pfad seines Kiels in den Wellen.

  18. Weish 6,17 Das Buch der Weisheit

    Ihr Anfang ist aufrichtiges Verlangen nach Bildung; / das eifrige Bemühen um Bildung aber ist Liebe. 9

  19. Weish 6,24 Das Buch der Weisheit

    Eine große Anzahl von Weisen ist Heil für die Welt, / ein kluger König ist Wohlstand für das Volk. 15

  20. Weish 7,29 Das Buch der Weisheit

    Sie ist schöner als die Sonne / und übertrifft jedes Sternbild. / Sie ist strahlender als das Licht;