Suchergebnisse für „ist“

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  1. Mi 6,9 Das Buch Micha

    Gerichtsrede gegen Jerusalem: 6,9-169 Horcht! Der Herr ruft der Stadt zu: / [Klug ist es, deinen Namen zu fürchten.] / Hört, ihr Bürger und Räte der Stadt!

  2. Mi 6,12 Das Buch Micha

    Ja, die Reichen in der Stadt / kennen nichts als Gewalttat, ihre Einwohner belügen einander, / jedes Wort, das sie sagen, ist Betrug.

  3. Mi 7,1 Das Buch Micha

    Die Klage des Propheten über sein Volk: 7,1-71 Weh mir! Es geht mir wie nach der Obsternte, / wie bei der Nachlese im Weinberg: Keine Traube ist mehr da zum Essen, / keine von den Frühfeigen, die mein Herz begehrt.

  4. Mi 7,2 Das Buch Micha

    Verschwunden sind die Treuen im Land, / kein Redlicher ist mehr unter den Menschen. Alle lauern auf Blut, / einer macht Jagd auf den andern. 1

  5. Mi 7,8 Das Buch Micha

    Neue Verheißungen: 7,8-20Die Zuversicht Jerusalems: 7,8-108 Freu dich nicht über mich, meine Feindin! / Zwar liege ich am Boden, / doch ich stehe wieder auf. Zwar sitze ich in der Finsternis, / aber der Herr ist mein Licht. 4

  6. Mi 7,10 Das Buch Micha

    Meine Feindin wird es sehen / und vor Scham vergehen; / denn sie sagte zu mir: Wo ist Jahwe, dein Gott? / Und meine Augen werden sich an ihr weiden. / Dann wird sie zertreten wie Gassenkot. 6

  7. Mi 7,18 Das Buch Micha

    Wer ist ein Gott wie du, / der du Schuld verzeihst und dem Rest deines Erbvolkes / das Unrecht vergibst? Gott hält nicht für immer fest an seinem Zorn; / denn er liebt es, gnädig zu sein. 8

  8. Nah 1,3 Das Buch Nahum

    Der Herr ist langmütig und von großer Macht; / doch lässt der Herr gewiss keinen ungestraft. In Wirbel und Sturm nimmt er seinen Weg, / die Wolken sind der Staub seiner Füße. 2

  9. Nah 1,7 Das Buch Nahum

    Gut ist der Herr, / eine feste Burg am Tag der Not. / Er kennt alle, die Schutz suchen bei ihm.

  10. Nah 2,1 Das Buch Nahum

    Seht auf den Bergen die Schritte des Freudenboten! / Er verkündet Frieden! Juda, feiere deine Feste, / erfülle deine Gelübde! Denn der Unheilstifter durchstreift dein Land nicht mehr; / er ist völlig vernichtet. 1

  11. Nah 2,9 Das Buch Nahum

    Ninive ist wie ein voller Teich, / dessen Wasser davonfließt. Halt! Halt! (ruft man), / doch keiner wendet sich um.

  12. Nah 2,12 Das Buch Nahum

    Wo ist jetzt das Versteck der Löwen, / der Tummelplatz der jungen Löwen, wohin der Löwe geht, um sich zu verbergen, / wo der junge Löwe bleibt, / ohne dass jemand ihn aufschreckt?

  13. Nah 3,7 Das Buch Nahum

    Dann wird es geschehen: Wer immer dich sieht, / schreckt vor dir zurück und sagt: Verwüstet ist Ninive. Wer zeigt ihr Teilnahme? / Wo soll ich dir einen Tröster suchen?

  14. Nah 3,18 Das Buch Nahum

    Deine Hirten schlummern, König von Assur; / deine Mächtigen ruhen. Dein Volk ist über die Berge zerstreut / und keiner sammelt es.

  15. Nah 3,19 Das Buch Nahum

    Keine Linderung gibt es für deinen Zusammenbruch, / unheilbar ist deine Wunde. Jeder, der hört, was man von dir erzählt, / klatscht über dich in die Hände. Denn wen traf nicht / deine Schlechtigkeit zu jeder Zeit?

  16. Hab 1,4 Das Buch Habakuk

    Darum ist das Gesetz ohne Kraft / und das Recht setzt sich gar nicht mehr durch. Die Bösen umstellen den Gerechten / und so wird das Recht verdreht.

  17. Hab 2,3 Das Buch Habakuk

    Denn erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, / was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung; / wenn es sich verzögert, so warte darauf; / denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus. 2

  18. Hab 2,4 Das Buch Habakuk

    Sieh her: Wer nicht rechtschaffen ist, schwindet dahin, / der Gerechte aber bleibt wegen seiner Treue am Leben. 34

  19. Hab 2,14 Das Buch Habakuk

    Ja, das Land wird erfüllt sein von der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn, / so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist. 9

  20. Hab 2,19 Das Buch Habakuk

    Weh dem, der zum Holz sagt: Erwache!, / und zum stummen Stein: Wach auf! Gibt der Götze denn Auskunft? / Gewiss, er ist mit Silber und Gold überzogen, / doch er hat keinen Geist, keinen Atem.