Suchergebnisse für „ist“
4830 Ergebnisse gefunden. (Seite 184 von 242)
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Mi 6,9
Das Buch Micha
Gerichtsrede gegen Jerusalem: 6,9-169 Horcht! Der Herr ruft der Stadt zu: / [Klug ist es, deinen Namen zu fürchten.] / Hört, ihr Bürger und Räte der Stadt!
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Mi 6,12
Das Buch Micha
Ja, die Reichen in der Stadt / kennen nichts als Gewalttat, ihre Einwohner belügen einander, / jedes Wort, das sie sagen, ist Betrug.
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Mi 7,1
Das Buch Micha
Die Klage des Propheten über sein Volk: 7,1-71 Weh mir! Es geht mir wie nach der Obsternte, / wie bei der Nachlese im Weinberg: Keine Traube ist mehr da zum Essen, / keine von den Frühfeigen, die mein Herz begehrt.
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Mi 7,2
Das Buch Micha
Verschwunden sind die Treuen im Land, / kein Redlicher ist mehr unter den Menschen. Alle lauern auf Blut, / einer macht Jagd auf den andern. 1
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Mi 7,8
Das Buch Micha
Neue Verheißungen: 7,8-20Die Zuversicht Jerusalems: 7,8-108 Freu dich nicht über mich, meine Feindin! / Zwar liege ich am Boden, / doch ich stehe wieder auf. Zwar sitze ich in der Finsternis, / aber der Herr ist mein Licht. 4
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Mi 7,10
Das Buch Micha
Meine Feindin wird es sehen / und vor Scham vergehen; / denn sie sagte zu mir: Wo ist Jahwe, dein Gott? / Und meine Augen werden sich an ihr weiden. / Dann wird sie zertreten wie Gassenkot. 6
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Mi 7,18
Das Buch Micha
Wer ist ein Gott wie du, / der du Schuld verzeihst und dem Rest deines Erbvolkes / das Unrecht vergibst? Gott hält nicht für immer fest an seinem Zorn; / denn er liebt es, gnädig zu sein. 8
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Nah 1,3
Das Buch Nahum
Der Herr ist langmütig und von großer Macht; / doch lässt der Herr gewiss keinen ungestraft. In Wirbel und Sturm nimmt er seinen Weg, / die Wolken sind der Staub seiner Füße. 2
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Nah 1,7
Das Buch Nahum
Gut ist der Herr, / eine feste Burg am Tag der Not. / Er kennt alle, die Schutz suchen bei ihm.
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Nah 2,1
Das Buch Nahum
Seht auf den Bergen die Schritte des Freudenboten! / Er verkündet Frieden! Juda, feiere deine Feste, / erfülle deine Gelübde! Denn der Unheilstifter durchstreift dein Land nicht mehr; / er ist völlig vernichtet. 1
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Nah 2,9
Das Buch Nahum
Ninive ist wie ein voller Teich, / dessen Wasser davonfließt. Halt! Halt! (ruft man), / doch keiner wendet sich um.
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Nah 2,12
Das Buch Nahum
Wo ist jetzt das Versteck der Löwen, / der Tummelplatz der jungen Löwen, wohin der Löwe geht, um sich zu verbergen, / wo der junge Löwe bleibt, / ohne dass jemand ihn aufschreckt?
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Nah 3,7
Das Buch Nahum
Dann wird es geschehen: Wer immer dich sieht, / schreckt vor dir zurück und sagt: Verwüstet ist Ninive. Wer zeigt ihr Teilnahme? / Wo soll ich dir einen Tröster suchen?
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Nah 3,18
Das Buch Nahum
Deine Hirten schlummern, König von Assur; / deine Mächtigen ruhen. Dein Volk ist über die Berge zerstreut / und keiner sammelt es.
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Nah 3,19
Das Buch Nahum
Keine Linderung gibt es für deinen Zusammenbruch, / unheilbar ist deine Wunde. Jeder, der hört, was man von dir erzählt, / klatscht über dich in die Hände. Denn wen traf nicht / deine Schlechtigkeit zu jeder Zeit?
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Hab 1,4
Das Buch Habakuk
Darum ist das Gesetz ohne Kraft / und das Recht setzt sich gar nicht mehr durch. Die Bösen umstellen den Gerechten / und so wird das Recht verdreht.
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Hab 2,3
Das Buch Habakuk
Denn erst zu der bestimmten Zeit trifft ein, / was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung; / wenn es sich verzögert, so warte darauf; / denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus. 2
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Hab 2,4
Das Buch Habakuk
Sieh her: Wer nicht rechtschaffen ist, schwindet dahin, / der Gerechte aber bleibt wegen seiner Treue am Leben. 34
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Hab 2,14
Das Buch Habakuk
Ja, das Land wird erfüllt sein von der Erkenntnis der Herrlichkeit des Herrn, / so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist. 9
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Hab 2,19
Das Buch Habakuk
Weh dem, der zum Holz sagt: Erwache!, / und zum stummen Stein: Wach auf! Gibt der Götze denn Auskunft? / Gewiss, er ist mit Silber und Gold überzogen, / doch er hat keinen Geist, keinen Atem.