Suchergebnisse für „ist“
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Jer 51,17
Das Buch Jeremia
Töricht steht jeder Mensch da, ohne Erkenntnis, / beschämt jeder Goldschmied mit seinem Götzenbild; denn seine Bilder sind Trug, / kein Atem ist in ihnen.
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Jer 51,30
Das Buch Jeremia
Die Helden Babels geben den Kampf auf / und hocken in ihren Burgen. Ihre Heldenkraft ist versiegt, / Weiber sind sie geworden. Seine Wohnungen steckt man in Brand, / seine Riegel zerbricht man. 15
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Jer 51,33
Das Buch Jeremia
Denn so spricht der Herr der Heere, / der Gott Israels: Die Tochter Babel gleicht der Tenne, / wenn sie festgestampft wird; noch eine kurze Frist, / dann ist für sie die Erntezeit da.
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Jer 51,48
Das Buch Jeremia
Dann jubeln über Babel Himmel und Erde / und alles, was in ihnen ist, wenn von Norden her die Verwüster einfallen / - Spruch des Herrn.
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Jer 51,56
Das Buch Jeremia
Ja, der Verwüster kommt über Babel. / Seine Helden werden gefangen genommen, / ihre Bogen zerbrochen. Denn der Herr ist ein Gott der Vergeltung; / genau rechnet er ab.
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Jer 51,57
Das Buch Jeremia
Die Fürsten und Weisen Babels, / seine Statthalter, Vorsteher und Kriegshelden mache ich betrunken, in ewigen Schlaf sollen sie sinken / und nie mehr erwachen - Spruch des Königs, / Herr der Heere ist sein Name. 20
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Jer 52,12
Das Buch Jeremia
Die Wegführung in die Verbannung: 52,12-3012 Am zehnten Tag des fünften Monats - das ist im neunzehnten Jahr des Königs Nebukadnezzar, des Königs von Babel - rückte Nebusaradan, der Kommandant der Leibwache, der zum engeren Dienst des Königs von Babel gehörte, in Jerusalem ein 5
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Jer 52,28
Das Buch Jeremia
Das ist die Anzahl der Leute, die Nebukadnezzar wegführen ließ: in seinem siebten Regierungsjahr 3023 Judäer,
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Klgl 1,1
Die Klagelieder
Das erste Lied: 1,1-221 Weh, wie einsam sitzt da / die einst so volkreiche Stadt. Einer Witwe wurde gleich / die Große unter den Völkern. Die Fürstin über die Länder / ist zur Fron erniedrigt.
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Klgl 1,3
Die Klagelieder
Gefangen ist Juda im Elend, / in harter Knechtschaft. Nun weilt sie unter den Völkern / und findet nicht Ruhe. All ihre Verfolger holten sie ein / mitten in der Bedrängnis. 2
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Klgl 1,6
Die Klagelieder
Gewichen ist von der Tochter Zion / all ihre Pracht. Ihre Fürsten sind wie Hirsche geworden, / die keine Weide finden. Kraftlos zogen sie dahin / vor ihren Verfolgern.
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Klgl 1,8
Die Klagelieder
Schwer gesündigt hatte Jerusalem, / deshalb ist sie zum Abscheu geworden. All ihre Verehrer verachten sie, / weil sie ihre Blöße gesehen. Sie selbst aber seufzt / und wendet sich ab (von ihnen). 4
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Klgl 1,9
Die Klagelieder
Ihre Unreinheit klebt an ihrer Schleppe, / ihr Ende bedachte sie nicht. Entsetzlich ist sie gesunken, / keinen hat sie als Tröster. Sieh doch mein Elend, o Herr, / denn die Feinde prahlen.
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Klgl 1,12
Die Klagelieder
Ihr alle, die ihr des Weges zieht, / schaut doch und seht, ob ein Schmerz ist wie mein Schmerz, / den man mir angetan, mit dem der Herr mich geschlagen hat / am Tag seines glühenden Zornes. 6
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Klgl 1,14
Die Klagelieder
Schwer ist das Joch meiner Sünden, / von seiner Hand aufgelegt. Sie stiegen mir über den Hals; / da brach meine Kraft. Preisgegeben hat mich der Herr, / ich kann mich nicht erheben.
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Klgl 1,16
Die Klagelieder
Darüber muss ich weinen, / von Tränen fließt mein Auge. Fern sind alle Tröster, / mich zu erquicken. Verstört sind meine Kinder; / denn der Feind ist stark.
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Klgl 1,17
Die Klagelieder
Zion ringt die Hände, / sie hat keinen Tröster. Aufgeboten hat der Herr gegen Jakob / seine Nachbarn, ihn zu bedrängen. Jerusalem ist unter ihnen / zum Schandfleck geworden.
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Klgl 1,18
Die Klagelieder
Er, der Herr, ist im Recht. / Ich habe seinem Wort getrotzt. Hört doch, alle ihr Völker / und seht meinen Schmerz: Meine Mädchen, meine jungen Männer / zogen in die Gefangenschaft. 10
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Klgl 1,20
Die Klagelieder
Herr, sieh an, wie mir angst ist. / Es glüht mir in der Brust; mir dreht sich das Herz im Leibe, / weil ich so trotzig war. Draußen raubte die Kinder das Schwert, / drinnen raffte sie die Pest dahin. 1112
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Klgl 1,22
Die Klagelieder
all ihre Bosheit komme vor dich. Tu dann an ihnen, / wie du an mir getan / wegen all meiner Sünden. Denn ich stöhne ohne Ende / und mein Herz ist krank.