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  1. Jes 24,7 Das Buch Jesaja

    Der Wein ist dahin, die Rebe verwelkt; / alle, die einst so heiter waren, seufzen und stöhnen.

  2. Jes 24,9 Das Buch Jesaja

    Man trinkt keinen Wein mehr bei frohem Gesang, / das Bier der Zecher ist bitter geworden.

  3. Jes 24,11 Das Buch Jesaja

    Auf den Gassen jammern die Leute: / Es gibt keinen Wein mehr! Jede Freude ist verschwunden, / aller Jubel hat die Erde verlassen.

  4. Jes 24,23 Das Buch Jesaja

    Dann muss der Mond sich schämen, / muss die Sonne erbleichen. Denn der Herr der Heere ist König auf dem Berg Zion und in Jerusalem, / er offenbart seinen Ältesten seine strahlende Pracht. 1314

  5. Jes 25,4 Das Buch Jesaja

    Du bist die Zuflucht der Schwachen, / die Zuflucht der Armen in ihrer Not; du bietest ihnen ein Obdach bei Regen und Sturm / und Schatten bei glühender Hitze. Denn der Sturm der Gewaltigen ist wie ein Regenguss im Winter, / wie die Hitze im trockenen Land. 2

  6. Jes 26,3 Das Buch Jesaja

    Sein Sinn ist fest; / du schenkst ihm Ruhe und Frieden; / denn es verlässt sich auf dich.

  7. Jes 26,4 Das Buch Jesaja

    Verlasst euch stets auf den Herrn; / denn der Herr ist ein ewiger Fels.

  8. Jes 26,7 Das Buch Jesaja

    Das Lied auf die Gerechtigkeit Gottes: 26,7-197 Der Weg des Gerechten ist gerade, / du ebnest dem Gerechten die Bahn.

  9. Jes 26,8 Das Buch Jesaja

    Herr, auf das Kommen deines Gerichts / vertrauen wir. Deinen Namen anzurufen und an dich zu denken / ist unser Verlangen.

  10. Jes 26,10 Das Buch Jesaja

    Aber der Frevler lernt nie, was gerecht ist, / auch wenn du ihm Gnade erweist. Selbst im Land der Gerechtigkeit tut er noch Unrecht, / doch er wird den erhabenen Glanz des Herrn nicht erblicken.

  11. Jes 26,11 Das Buch Jesaja

    Herr, deine Hand ist erhoben, / doch deine Gegner sehen es nicht; aber sie werden es sehen / und sie werden beschämt sein von deiner leidenschaftlichen Liebe zu deinem Volk; / ja, Feuer wird sie verzehren. 4

  12. Jes 26,17 Das Buch Jesaja

    Wie eine schwangere Frau, / die nahe daran ist, ihr Kind zu gebären, die sich in ihren Wehen windet und schreit, / so waren wir, Herr, in deinen Augen.

  13. Jes 26,19 Das Buch Jesaja

    Deine Toten werden leben, / die Leichen stehen wieder auf; / wer in der Erde liegt, wird erwachen und jubeln. Denn der Tau, den du sendest, / ist ein Tau des Lichts; / die Erde gibt die Toten heraus. 89

  14. Jes 26,20 Das Buch Jesaja

    Das Gericht über die Feinde: 26,20 - 27,120 Auf, mein Volk, geh in deine Kammern / und verschließ die Tür hinter dir! Verbirg dich für kurze Zeit, / bis der Zorn vergangen ist.

  15. Jes 26,21 Das Buch Jesaja

    Denn der Herr verlässt den Ort, wo er ist, / um die Erdenbewohner für ihre Schuld zu bestrafen. Dann deckt die Erde das Blut, das sie trank, wieder auf / und verbirgt die Ermordeten nicht mehr in sich. 10

  16. Jes 27,10 Das Buch Jesaja

    Die Bestrafung des Gegners: 27,10-1110 Ja, die befestigte Stadt ist einsam geworden, / ein entvölkerter Ort, verlassen wie die Steppe. Dort weiden die Rinder und legen sich nieder. / Sie fressen die Zweige ab.

  17. Jes 28,12 Das Buch Jesaja

    Er hatte zu ihnen gesagt: So findet ihr Ruhe; / gönnt doch den Müden die Rast, / hier ist der Ort der Erholung. / Sie aber wollten nicht hören. 6

  18. Jes 28,16 Das Buch Jesaja

    Die ungläubigen Spötter: 28,16-2216 Darum - so spricht Gott, der Herr: Seht her, ich lege einen Grundstein in Zion, / einen harten und kostbaren Eckstein, ein Fundament, das sicher und fest ist: / Wer glaubt, der braucht nicht zu fliehen. 1011

  19. Jes 28,18 Das Buch Jesaja

    euer Bündnis mit dem Tod ist dann gelöst, / euer Vertrag mit der Unterwelt hat keinen Bestand. Wenn die Flut heranbraust, / werdet ihr wie zertrampeltes Weideland.

  20. Jes 28,22 Das Buch Jesaja

    Darum lasst jetzt euren Spott, / sonst werden eure Fesseln noch fester. Denn ich habe es von Gott, dem Herrn der Heere, gehört: / Die Vernichtung der ganzen Welt ist beschlossen. 15