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  1. Jes 15,2 Das Buch Jesaja

    Die Tochter Dibon steigt zu den Kulthöhen hinauf, / um dort zu klagen. Über Nebo und Medeba jammert Moab. / Jeder Kopf ist kahl geschoren, / alle Bärte hat man abgeschnitten. 23

  2. Jes 15,4 Das Buch Jesaja

    Heschbon schreit und Elale, / bis nach Jahaz ist ihre Stimme zu hören. Darum zittern die Krieger von Moab, / ihre Seele verzagt. 5

  3. Jes 16,4 Das Buch Jesaja

    Lass die Flüchtlinge Moabs bei dir verweilen; / versteck sie bei dir vor ihrem Verfolger! Ist der Unterdrücker beseitigt, / der Verfolger vernichtet / und sind die Eroberer aus dem Land verschwunden, 3

  4. Jes 16,8 Das Buch Jesaja

    Denn die Pflanzungen von Heschbon sind verwelkt, / verwelkt ist der Weinstock von Sibma. Die Herren der Völker haben seine Reben zertreten, / die bis Jaser reichten, bis in die Wüste hinaus sich verloren, seine Ranken breiteten sich aus, / sie zogen sich hin bis zum Meer.

  5. Jes 16,10 Das Buch Jesaja

    verschwunden sind Freude und Jubelgeschrei / aus dem fruchtbaren Land; / in den Weinbergen jauchzt man nicht mehr / und jubelt nicht mehr. Niemand stampft mehr in der Kelter die Trauben. / Verstummt ist das Jauchzen. 6

  6. Jes 17,3 Das Buch Jesaja

    Mit dem Bollwerk von Efraim ist es zu Ende, / mit dem Königreich von Damaskus. Dem Rest von Aram wird es gehen wie der Macht der Israeliten - / Spruch des Herrn der Heere.

  7. Jes 17,11 Das Buch Jesaja

    pfleg sie an dem Tag, an dem du sie pflanzt, / lass sie wachsen an dem Morgen, an dem du sie säst: Dahin ist die Ernte am Tag deiner Krankheit / und des heillosen Schmerzes.

  8. Jes 17,14 Das Buch Jesaja

    Am Abend herrscht plötzlich Schrecken, / doch ehe es Morgen wird verschwunden sind sie. Das ist das Schicksal derer, die uns ausplündern wollen, / das Los derer, die uns berauben wollen.

  9. Jes 18,5 Das Buch Jesaja

    Ja, noch vor der Ernte, wenn die Blüte vorbei ist / und die Frucht zur Traube heranreift, schneidet er die Reben ab mit dem Messer; / er entfernt die Triebe, er reißt sie ab. 3

  10. Jes 18,7 Das Buch Jesaja

    In jener Zeit werden von dem hoch gewachsenen Volk mit der glänzenden Haut dem Herrn der Heere Geschenke gebracht, von der Nation, die man weit und breit fürchtet, von dem Volk, das kraftvoll alles zertritt, dessen Land von Flüssen durchschnitten wird. Man bringt die Geschenke an den Ort, wo der Name des Herrn der Heere gegenwärtig ist: zum Berg Zion.

  11. Jes 19,8 Das Buch Jesaja

    Die Fischer klagen und trauern, / alle, die ihre Angel auswerfen im Nil. Wer sein Netz im Wasser auslegen will, / ist bekümmert.

  12. Jes 19,11 Das Buch Jesaja

    Die Fürsten von Zoan sind Narren; / was die Weisen dem Pharao raten, ist Unsinn. Wie könnt ihr zum Pharao sagen: / Ich bin der Sohn eines Weisen, / der Sohn von königlichen Ahnen? 3

  13. Jes 19,25 Das Buch Jesaja

    Denn der Herr der Heere wird sie segnen und sagen: Gesegnet ist Ägypten, mein Volk, und Assur, das Werk meiner Hände, und Israel, mein Erbbesitz.

  14. Jes 20,3 Das Buch Jesaja

    sagte der Herr: Dass mein Knecht Jesaja drei Jahre lang nackt und barfuß umherging, ist ein (warnendes) Zeichen und Sinnbild für Ägypten und Kusch:

  15. Jes 21,9 Das Buch Jesaja

    Seht, dort kommt ein Zug von Männern, dazu Pferdegespanne. / Und er begann zu rufen: Gefallen ist Babel, gefallen, / und all seine Götterbilder hat man zu Boden geschmettert. 5

  16. Jes 21,16 Das Buch Jesaja

    Denn so hat der Herr zu mir gesagt: Noch ein Jahr - ein Söldnerjahr -, dann ist es mit der ganzen Macht Kedars zu Ende. 8

  17. Jes 22,1 Das Buch Jesaja

    Das Gericht über Jerusalem: 22,1-25Die unverbesserlichen Einwohner Jerusalems: 22,1-141 Ausspruch über das Tal der Vision. Was ist mit dir? / Warum sind deine Bewohner alle auf die Dächer gestiegen, 1

  18. Jes 23,7 Das Buch Jesaja

    Ist das eure fröhliche Stadt, / in den Tagen der Vorzeit gegründet, / die Stadt, die ihre Siedler aussandte in weiteste Fernen?

  19. Jes 23,13 Das Buch Jesaja

    [Denn die Chaldäer waren das Volk - nicht Assur ist es gewesen -, die Sidon zum Aufenthalt der Wüstentiere machen wollten. Sie stellten ihre Belagerungstürme auf, zerstörten die Paläste und machten sie zu einem Trümmerhaufen.] 6

  20. Jes 24,5 Das Buch Jesaja

    Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner; / denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, / den ewigen Bund gebrochen. 45