Suchergebnisse für „ist“
4830 Ergebnisse gefunden. (Seite 135 von 242)
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Hld 1,14
Das Hohelied
Eine Hennablüte ist mein Geliebter mir / aus den Weinbergen von En-Gedi.
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Hld 1,16
Das Hohelied
Schön bist du, mein Geliebter, verlockend. / Frisches Grün ist unser Lager,
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Hld 2,2
Das Hohelied
Eine Lilie unter Disteln / ist meine Freundin unter den Mädchen. 1
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Hld 2,3
Das Hohelied
Ein Apfelbaum unter Waldbäumen / ist mein Geliebter unter den Burschen. In seinem Schatten begehre ich zu sitzen. / Wie süß schmeckt seine Frucht meinem Gaumen! 2
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Hld 2,11
Das Hohelied
Denn vorbei ist der Winter, / verrauscht der Regen. 5
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Hld 2,14
Das Hohelied
Meine Taube im Felsennest, / versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, / deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, / lieblich dein Gesicht.
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Hld 2,16
Das Hohelied
Der Geliebte ist mein / und ich bin sein; / er weidet in den Lilien. 6
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Hld 3,6
Das Hohelied
Wer ist sie, / die da aus der Steppe heraufsteigt / in Säulen von Rauch, umwölkt von Myrrhe und Weihrauch, / von allen Wohlgerüchen der Händler? 5
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Hld 3,7
Das Hohelied
Sieh da, das ist Salomos Sänfte; sechzig Helden geleiten sie, / Israels Helden,
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Hld 4,3
Das Hohelied
Rote Bänder sind deine Lippen; / lieblich ist dein Mund. Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe / hinter dem Schleier. 4
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Hld 4,4
Das Hohelied
Wie der Turm Davids ist dein Hals, / in Schichten von Steinen erbaut; tausend Schilde hängen daran, / lauter Waffen von Helden.
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Hld 4,7
Das Hohelied
Alles an dir ist schön, meine Freundin; / kein Makel haftet dir an.
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Hld 4,12
Das Hohelied
Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, / ein verschlossener Garten, / ein versiegelter Quell.
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Hld 5,2
Das Hohelied
Ich schlief, doch mein Herz war wach. / Horch, mein Geliebter klopft: Mach auf, meine Schwester und Freundin, / meine Taube, du Makellose! Mein Kopf ist voll Tau, / aus meinen Locken tropft die Nacht.
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Hld 5,11
Das Hohelied
Sein Haupt ist reines Gold. / Seine Locken sind Rispen, rabenschwarz.
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Hld 5,14
Das Hohelied
Seine Finger sind wie Stäbe aus Gold, / mit Steinen aus Tarschisch besetzt. Sein Leib ist wie eine Platte aus Elfenbein, / mit Saphiren bedeckt. 6
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Hld 5,15
Das Hohelied
Seine Schenkel sind Marmorsäulen, / auf Sockeln von Feingold. Seine Gestalt ist wie der Libanon, / erlesen wie Zedern.
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Hld 6,1
Das Hohelied
Wohin ist dein Geliebter gegangen, / du schönste der Frauen? Wohin wandte sich dein Geliebter? / Wir wollen ihn suchen mit dir.
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Hld 6,9
Das Hohelied
Doch einzig ist meine Taube, die Makellose, / die Einzige ihrer Mutter, / die Erwählte ihrer Gebärerin. Erblicken sie die Mädchen, / sie preisen sie; / Königinnen und Nebenfrauen rühmen sie.
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Hld 6,10
Das Hohelied
Wer ist, die da erscheint wie das Morgenrot, / wie der Mond so schön, strahlend rein wie die Sonne, / prächtig wie Himmelsbilder? 8