Suchergebnisse für „ist“

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  1. Hld 1,14 Das Hohelied

    Eine Hennablüte ist mein Geliebter mir / aus den Weinbergen von En-Gedi.

  2. Hld 1,16 Das Hohelied

    Schön bist du, mein Geliebter, verlockend. / Frisches Grün ist unser Lager,

  3. Hld 2,2 Das Hohelied

    Eine Lilie unter Disteln / ist meine Freundin unter den Mädchen. 1

  4. Hld 2,3 Das Hohelied

    Ein Apfelbaum unter Waldbäumen / ist mein Geliebter unter den Burschen. In seinem Schatten begehre ich zu sitzen. / Wie süß schmeckt seine Frucht meinem Gaumen! 2

  5. Hld 2,11 Das Hohelied

    Denn vorbei ist der Winter, / verrauscht der Regen. 5

  6. Hld 2,14 Das Hohelied

    Meine Taube im Felsennest, / versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, / deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, / lieblich dein Gesicht.

  7. Hld 2,16 Das Hohelied

    Der Geliebte ist mein / und ich bin sein; / er weidet in den Lilien. 6

  8. Hld 3,6 Das Hohelied

    Wer ist sie, / die da aus der Steppe heraufsteigt / in Säulen von Rauch, umwölkt von Myrrhe und Weihrauch, / von allen Wohlgerüchen der Händler? 5

  9. Hld 3,7 Das Hohelied

    Sieh da, das ist Salomos Sänfte; sechzig Helden geleiten sie, / Israels Helden,

  10. Hld 4,3 Das Hohelied

    Rote Bänder sind deine Lippen; / lieblich ist dein Mund. Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe / hinter dem Schleier. 4

  11. Hld 4,4 Das Hohelied

    Wie der Turm Davids ist dein Hals, / in Schichten von Steinen erbaut; tausend Schilde hängen daran, / lauter Waffen von Helden.

  12. Hld 4,7 Das Hohelied

    Alles an dir ist schön, meine Freundin; / kein Makel haftet dir an.

  13. Hld 4,12 Das Hohelied

    Ein verschlossener Garten ist meine Schwester Braut, / ein verschlossener Garten, / ein versiegelter Quell.

  14. Hld 5,2 Das Hohelied

    Ich schlief, doch mein Herz war wach. / Horch, mein Geliebter klopft: Mach auf, meine Schwester und Freundin, / meine Taube, du Makellose! Mein Kopf ist voll Tau, / aus meinen Locken tropft die Nacht.

  15. Hld 5,11 Das Hohelied

    Sein Haupt ist reines Gold. / Seine Locken sind Rispen, rabenschwarz.

  16. Hld 5,14 Das Hohelied

    Seine Finger sind wie Stäbe aus Gold, / mit Steinen aus Tarschisch besetzt. Sein Leib ist wie eine Platte aus Elfenbein, / mit Saphiren bedeckt. 6

  17. Hld 5,15 Das Hohelied

    Seine Schenkel sind Marmorsäulen, / auf Sockeln von Feingold. Seine Gestalt ist wie der Libanon, / erlesen wie Zedern.

  18. Hld 6,1 Das Hohelied

    Wohin ist dein Geliebter gegangen, / du schönste der Frauen? Wohin wandte sich dein Geliebter? / Wir wollen ihn suchen mit dir.

  19. Hld 6,9 Das Hohelied

    Doch einzig ist meine Taube, die Makellose, / die Einzige ihrer Mutter, / die Erwählte ihrer Gebärerin. Erblicken sie die Mädchen, / sie preisen sie; / Königinnen und Nebenfrauen rühmen sie.

  20. Hld 6,10 Das Hohelied

    Wer ist, die da erscheint wie das Morgenrot, / wie der Mond so schön, strahlend rein wie die Sonne, / prächtig wie Himmelsbilder? 8