Suchergebnisse für „gott“

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  1. Ri 7,14 Das Buch der Richter

    Der andere antwortete: Das bedeutet nichts anderes als das Schwert des Israeliten Gideon, des Sohnes des Joasch. Gott hat Midian und das ganze Lager in seine Gewalt gegeben.

  2. Ri 8,3 Das Buch der Richter

    In eure Gewalt hat Gott Oreb und Seeb, die Fürsten Midians, gegeben. Was vermochte ich zu tun im Vergleich zu euch? Als er das sagte, legte sich ihr Zorn gegen ihn.

  3. Ri 8,33 Das Buch der Richter

    Als Gideon tot war, trieben die Israeliten wieder Abgötterei mit den Baalen und machten den «Baal des Bundes» zu ihrem Gott. 8

  4. Ri 8,34 Das Buch der Richter

    Die Israeliten dachten nicht mehr an den Herrn, ihren Gott, der sie aus der Gewalt all ihrer Feinde ringsum befreit hatte.

  5. Ri 9,7 Das Buch der Richter

    Die Fabel vom König der Bäume: 9,7-217 Als man das Jotam meldete, stellte er sich auf den Gipfel des Berges Garizim und rief ihnen mit erhobener Stimme zu: Hört auf mich, ihr Bürger von Sichem, / damit Gott auf euch hört.

  6. Ri 9,9 Das Buch der Richter

    Der Ölbaum sagte zu ihnen: / Soll ich mein Fett aufgeben, / mit dem man Götter und Menschen ehrt, / und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken? 7

  7. Ri 9,13 Das Buch der Richter

    Der Weinstock sagte zu ihnen: / Soll ich meinen Most aufgeben, / der Götter und Menschen erfreut, / und hingehen, um über den anderen Bäumen zu schwanken?

  8. Ri 9,23 Das Buch der Richter

    sandte Gott einen bösen Geist zwischen Abimelech und die Bürger von Sichem, sodass die Bürger von Sichem von Abimelech abfielen.

  9. Ri 9,27 Das Buch der Richter

    Sie gingen aufs Feld hinaus, hielten in ihren Weinbergen die Weinlese, kelterten und feierten ein Freudenfest; sie zogen zum Haus ihres Gottes, aßen und tranken und verfluchten Abimelech.

  10. Ri 9,56 Das Buch der Richter

    So ließ Gott das Verbrechen, das Abimelech an seinem Vater begangen hatte, als er seine siebzig Brüder umbrachte, auf ihn selbst zurückfallen.

  11. Ri 9,57 Das Buch der Richter

    Auch auf die Einwohner von Sichem ließ Gott alles Böse, das sie getan hatten, zurückfallen. So kam über sie der Fluch Jotams, des Sohnes Jerubbaals.

  12. Ri 10,10 Das Buch der Richter

    und die Israeliten schrien zum Herrn: Wir haben gegen dich gesündigt; denn wir haben unseren Gott verlassen und den Baalen gedient.

  13. Ri 10,13 Das Buch der Richter

    Ihr aber habt mich verlassen und anderen Göttern gedient. Darum werde ich euch nicht mehr retten.

  14. Ri 10,14 Das Buch der Richter

    Geht und schreit doch zu den Göttern, die ihr euch erwählt habt; sie sollen euch retten in der Zeit der Not.

  15. Ri 10,16 Das Buch der Richter

    Und sie entfernten die fremden Götter aus ihrer Mitte und dienten dem Herrn. Da konnte er das Elend Israels nicht länger ertragen.

  16. Ri 11,21 Das Buch der Richter

    Der Herr, der Gott Israels, aber gab Sihon und alle seine Männer in die Gewalt Israels. Israel schlug sie und eroberte das ganze Land, das die Amoriter bewohnten.

  17. Ri 11,23 Das Buch der Richter

    Der Herr, der Gott Israels, hat also die Amoriter vor den Augen seines Volkes Israel vertrieben. Und du willst es nun aus seinem Besitz vertreiben?

  18. Ri 13,5 Das Buch der Richter

    Denn siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Es darf kein Schermesser an seine Haare kommen; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein. Er wird damit beginnen, Israel aus der Gewalt der Philister zu befreien. 23

  19. Ri 13,6 Das Buch der Richter

    Die Frau ging und sagte zu ihrem Mann: Ein Gottesmann ist zu mir gekommen; er sah aus, wie der Engel Gottes aussieht, überaus Furcht erregend. Ich habe ihn nicht gefragt, woher er kam, und er hat mir auch seinen Namen nicht genannt.

  20. Ri 13,7 Das Buch der Richter

    Er sagte zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. Trink jedoch keinen Wein und kein Bier und iss nichts Unreines; denn der Knabe wird von Geburt an ein Gott geweihter Nasiräer sein, bis zum Tag seines Todes.