Suchergebnisse für „gott“

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  1. Jer 1,16 Das Buch Jeremia

    Dann werde ich mein Urteil über sie sprechen und sie strafen für alles Böse, das sie getan haben, weil sie mich verlassen, anderen Göttern geopfert und das Werk ihrer eigenen Hände angebetet haben.

  2. Jer 2,5 Das Buch Jeremia

    So spricht der Herr: Was fanden eure Väter Unrechtes an mir, dass sie sich von mir entfernten, nichtigen Göttern nachliefen und so selber zunichte wurden?

  3. Jer 2,17 Das Buch Jeremia

    Geschieht das nicht deshalb, weil du den Herrn, deinen Gott, verlassen hast?

  4. Jer 2,19 Das Buch Jeremia

    Dein böses Tun straft dich, deine Abtrünnigkeit klagt dich an. So erkenne doch und sieh ein, wie schlimm und bitter es ist, den Herrn, deinen Gott, zu verlassen und keine Furcht vor mir zu haben - Spruch Gottes, des Herrn der Heere.

  5. Jer 2,22 Das Buch Jeremia

    Selbst wenn du dich mit Lauge waschen und noch so viel Seife verwenden wolltest, deine Schuld bliebe doch ein Schmutzfleck vor meinen Augen - Spruch Gottes, des Herrn.

  6. Jer 3,13 Das Buch Jeremia

    Doch erkenne deine Schuld: Dem Herrn, deinem Gott, hast du die Treue gebrochen, überallhin bist du zu den fremden Göttern gelaufen [unter jeden üppigen Baum], auf meine Stimme aber hast du nicht gehört Spruch des Herrn.

  7. Jer 3,21 Das Buch Jeremia

    Horch, man hört auf den Höhen / das Weinen und Flehen der Söhne Israels, weil sie krumme Wege gegangen sind / und den Herrn, ihren Gott, vergessen haben.

  8. Jer 3,22 Das Buch Jeremia

    Kehrt um, ihr abtrünnigen Söhne, / ich will eure Abtrünnigkeit heilen. «Da sind wir, wir kommen zu dir; / denn du bist der Herr, unser Gott!

  9. Jer 3,23 Das Buch Jeremia

    Fürwahr, Trug sind die Höhen, / der Lärm auf den Bergen. Fürwahr, beim Herrn, unserm Gott, / ist Israels Rettung.

  10. Jer 3,25 Das Buch Jeremia

    Wir betten uns in unsere Schmach / und unsere Schande bedeckt uns. Denn wir haben gesündigt gegen den Herrn, unsern Gott, / wir selbst und unsere Väter, / von Jugend an bis auf den heutigen Tag. / Wir haben nicht gehört auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes.»

  11. Jer 5,4 Das Buch Jeremia

    Ich aber dachte: Nur die geringen Leute, / nur sie handeln töricht, weil sie den Weg des Herrn nicht kennen, / das Recht ihres Gottes. 2

  12. Jer 5,5 Das Buch Jeremia

    Ich will doch lieber zu den Großen gehen / und zu ihnen reden; denn sie kennen den Weg des Herrn, / das Recht ihres Gottes. Doch auch sie haben das Joch zerbrochen, / die Stricke zerrissen. 3

  13. Jer 5,13 Das Buch Jeremia

    Doch diese Propheten werden zunichte; / das Gotteswort ist nicht bei ihnen. / [So wird es ihnen ergehen.]

  14. Jer 5,14 Das Buch Jeremia

    Darum - so spricht der Herr, / der Gott der Heere: Weil man solche Reden führt, / seht, darum mache ich meine Worte / in deinem Mund zu Feuersglut und dieses Volk da zum Brennholz, / das von ihr verzehrt wird.

  15. Jer 5,19 Das Buch Jeremia

    Wenn man dann fragt: Weshalb hat der Herr, unser Gott, uns das alles angetan?, so sag zu ihnen: Wie ihr mich verlassen und fremden Göttern in eurem Land gedient habt, so müsst ihr Fremden dienen in einem Land, das euch nicht gehört. 9

  16. Jer 5,24 Das Buch Jeremia

    Sie sagten nicht bei sich selbst: / Lasst uns den Herrn fürchten, unseren Gott, der Regen spendet im Herbst / und im Frühjahr zur rechten Zeit, / der uns die feste Ordnung der Erntewochen bewahrt.

  17. Jer 7,3 Das Buch Jeremia

    So spricht der Herr der Heere, der Gott Israels: Bessert euer Verhalten und euer Tun, dann will ich bei euch wohnen hier an diesem Ort. 3

  18. Jer 7,6 Das Buch Jeremia

    wenn ihr die Fremden, die Waisen und Witwen nicht unterdrückt, unschuldiges Blut an diesem Ort nicht vergießt und nicht anderen Göttern nachlauft zu eurem eigenen Schaden,

  19. Jer 7,9 Das Buch Jeremia

    Wie? Stehlen, morden, die Ehe brechen, falsch schwören, dem Baal opfern und anderen Göttern nachlaufen, die ihr nicht kennt, 4

  20. Jer 7,18 Das Buch Jeremia

    Die Kinder sammeln Holz, die Väter zünden das Feuer an, und die Frauen kneten den Teig, um Opferkuchen für die Himmelskönigin zu backen. Anderen Göttern spendet man Trankopfer, um mir wehzutun. 1112