Suchergebnisse für „gott“
4931 Ergebnisse gefunden. (Seite 137 von 247)
-
Weish 7,25
Das Buch der Weisheit
Sie ist ein Hauch der Kraft Gottes / und reiner Ausfluss der Herrlichkeit des Allherrschers; / darum fällt kein Schatten auf sie.
-
Weish 7,26
Das Buch der Weisheit
Sie ist der Widerschein des ewigen Lichts, / der ungetrübte Spiegel von Gottes Kraft, / das Bild seiner Vollkommenheit. 14
-
Weish 7,27
Das Buch der Weisheit
Sie ist nur eine und vermag doch alles; / ohne sich zu ändern, erneuert sie alles. Von Geschlecht zu Geschlecht tritt sie in heilige Seelen ein / und schafft Freunde Gottes und Propheten; 15
-
Weish 7,28
Das Buch der Weisheit
denn Gott liebt nur den, / der mit der Weisheit zusammenwohnt. 16
-
Weish 8,3
Das Buch der Weisheit
Im Umgang mit Gott beweist sie ihren Adel, / der Herr über das All gewann sie lieb.
-
Weish 8,4
Das Buch der Weisheit
Eingeweiht in das Wissen Gottes, / bestimmte sie seine Werke. 4
-
Weish 8,21
Das Buch der Weisheit
Ich erkannte aber, dass ich die Weisheit nur als Geschenk Gottes erhalten könne - und schon hier war es die Klugheit, die mich erkennen ließ, wessen Gnadengeschenk sie ist. Daher wandte ich mich an den Herrn und sprach zu ihm aus ganzem Herzen: 12
-
Weish 9,1
Das Buch der Weisheit
Die Bitte um Weisheit: 9,1-191 Gott der Väter und Herr des Erbarmens, / du hast das All durch dein Wort gemacht.
-
Weish 9,13
Das Buch der Weisheit
Denn welcher Mensch kann Gottes Plan erkennen, / oder wer begreift, was der Herr will? 10
-
Weish 10,5
Das Buch der Weisheit
Abraham: 10,55 Als die Völker, einmütig nur in ihrer Schlechtigkeit, durch die Verwirrung ihrer Sprache getrennt wurden, erwählte sie den Gerechten und behütete ihn, sodass er vor Gott ohne Tadel war und trotz der Liebe zu seinem Kind stark blieb. 5
-
Weish 10,10
Das Buch der Weisheit
Jakob: 10,10-1210 Einen Gerechten, der vor dem Zorn des Bruders floh, geleitete sie auf geraden Wegen, zeigte ihm das Reich Gottes und enthüllte ihm heilige Geheimnisse. Sie machte ihn reich bei seiner harten Arbeit und vermehrte den Ertrag seiner Mühen. 8
-
Weish 10,12
Das Buch der Weisheit
Sie beschützte ihn vor seinen Feinden und gab ihm Sicherheit vor seinen Verfolgern. In einem harten Kampf verlieh sie ihm den Siegespreis, damit er erkannte, dass Gottesfurcht stärker als alles andere ist. 9
-
Weish 11,5
Das Buch der Weisheit
Das Volk Gottes und seine Feinde - sieben Vergleiche: 11,5 - 19,22Das Wasser des Nil - das Wasser aus dem Felsen: 11,5-145 Denn was ihren Feinden zur Strafe wurde, das empfingen sie als Wohltat in ihrer Not. 4
-
Weish 11,15
Das Buch der Weisheit
Erste Einschaltung: Gottes Art zu strafen: 11,15 - 12,2715 Zur Strafe für ihre frevlerische Torheit, in die sie sich verirrt hatten, als sie vernunftloses Gewürm und armseliges Ungeziefer verehrten, sandtest du ihnen eine Menge vernunftloser Tiere. 1112
-
Weish 12,7
Das Buch der Weisheit
denn das Land, das dir vor allen anderen teuer ist, sollte eine seiner würdige Bevölkerung von Gotteskindern erhalten. 4
-
Weish 12,13
Das Buch der Weisheit
Denn es gibt keinen Gott außer dir, der für alles Sorge trägt; daher brauchst du nicht zu beweisen, dass du gerecht geurteilt hast. 10
-
Weish 12,24
Das Buch der Weisheit
Allzu weit waren sie in die Irre gegangen, als sie die allerhässlichsten und verachtetsten Tiere für Götter hielten und wie unverständige Kinder sich täuschen ließen.
-
Weish 12,26
Das Buch der Weisheit
Wer sich aber durch eine Strafe, die ihn zum Gespött macht, nicht warnen lässt, der wird eine Strafe erleiden, die der Macht Gottes entspricht.
-
Weish 12,27
Das Buch der Weisheit
In ihren Leiden wurden sie zornig über die Tiere, die sie für Götter hielten und mit denen sie jetzt gestraft wurden. So erfuhren sie jenen, von dem sie vorher nichts wissen wollten, und erkannten ihn als den wahren Gott; deshalb war ja auch die äußerste Strafe über sie gekommen. 19
-
Weish 13,1
Das Buch der Weisheit
Zweite Einschaltung: Die Torheit des Götzendienstes: 13,1 - 15,191 Töricht waren von Natur alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlte. Sie hatten die Welt in ihrer Vollkommenheit vor Augen, ohne den wahrhaft Seienden erkennen zu können. Beim Anblick der Werke erkannten sie den Meister nicht, 1