Suchergebnisse für „K“
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Sach 14,17
Das Buch Sacharja
Wer aber nicht nach Jerusalem hinaufzieht von allen Stämmen der Erde, um den König, den Herrn der Heere, anzubeten, bei dem wird kein Regen fallen.
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Mt 14,17
Das Evangelium nach Matthäus
Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns.
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Mk 14,17
Das Evangelium nach Markus
Das Mahl: 14,17-2517 Als es Abend wurde, kam Jesus mit den Zwölf. 8
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Lk 14,17
Das Evangelium nach Lukas
Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit!
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Offb 14,17
Die Offenbarung des Johannes
Und ein anderer Engel trat aus dem himmlischen Tempel. Auch er hatte eine scharfe Sichel.
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Dan 14,17
Das Buch Daniel
Der König fragte: Sind die Siegel unversehrt, Daniel? Er antwortete: Sie sind unversehrt, mein König.
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Joh 14,17
Das Evangelium nach Johannes
Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. 12
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Apg 14,17
Die Apostelgeschichte
Und doch hat er sich nicht unbezeugt gelassen: Er tat Gutes, gab euch vom Himmel her Regen und fruchtbare Zeiten; mit Nahrung und mit Freude erfüllte er euer Herz. 6
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Röm 14,17
Der Brief an die Römer
denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist. 15
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1.Kor 14,17
Der erste Brief an die Korinther
Dein Dankgebet mag noch so gut sein, der andere hat keinen Nutzen davon.
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Jes 14,17
Das Buch Jesaja
der die Welt zur Wüste gemacht hat, / ihre Städte zerstörte, / der die Gefangenen nicht nach Hause entließ?
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Spr 14,17
Das Buch der Sprichwörter
Der Zornige handelt töricht, / der Ränkeschmied ist verhasst. 4
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Jer 14,17
Das Buch Jeremia
Du sollst zu ihnen dieses Wort sagen: Meine Augen fließen über von Tränen / bei Tag und bei Nacht / und finden keine Ruhe. Denn großes Verderben brach herein / über die Jungfrau, die Tochter, mein Volk, / eine unheilbare Wunde. 5
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Weish 14,17
Das Buch der Weisheit
die Standbilder erhielten auf Anordnung der Herrscher göttliche Verehrung. Konnten die Menschen einen König nicht unmittelbar ehren, weil er weit weg wohnte, dann vergegenwärtigten sie den Fernen; sie machten von dem verehrten König ein Bildnis, das allen sichtbar war, um dem Abwesenden, als ob er gegenwärtig wäre, mit Eifer zu huldigen.
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Sir 14,17
Das Buch Jesus Sirach
Wir alle werden alt wie ein Kleid; / es ist ein ewiges Gesetz: Alles muss sterben.
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Ez 14,17
Das Buch Ezechiel
Oder wenn ich das Schwert über dieses Land bringen und sagen würde: Ein Schwert soll durch das Land fahren, ich will Mensch und Tier darin ausrotten!,
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Ez 14,18
Das Buch Ezechiel
und wenn diese drei Männer darin wären - so wahr ich lebe, Spruch Gottes, des Herrn: sie würden nicht einmal ihre eigenen Söhne und Töchter retten. Nur sie selbst könnten sich retten.
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Spr 14,18
Das Buch der Sprichwörter
Die Unerfahrenen verfallen der Torheit, / die Klugen krönen sich mit Erkenntnis.
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Jes 14,18
Das Buch Jesaja
Alle Könige der Völker ruhen in Ehren, / jeder in seinem Grab;
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Weish 14,18
Das Buch der Weisheit
Der Ehrgeiz des Künstlers führte dazu, dass auch jene, die den König gar nicht kannten, ihm göttliche Verehrung erwiesen.