Suchergebnisse für „K“
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Jer 52,24
Das Buch Jeremia
Der Kommandant der Leibwache nahm ferner den Oberpriester Seraja, den zweiten Priester Zefanja und die drei Schwellenwächter mit.
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Jer 52,25
Das Buch Jeremia
Aus der Stadt nahm er einen Hofbeamten, der Kommandant der Soldaten war, und sieben Leute vom persönlichen Dienst des Königs mit, die sich noch in der Stadt befanden, sowie den Schreiber des Heerführers, der die Bürger des Landes auszuheben hatte, schließlich sechzig Mann von der Bürgerschaft, die sich noch in der Stadt befanden.
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Jer 52,26
Das Buch Jeremia
Nebusaradan, der Kommandant der Leibwache, nahm sie fest und schickte sie zum König von Babel nach Ribla.
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Jer 52,27
Das Buch Jeremia
Der König von Babel ließ sie in Ribla in der Landschaft Hamat hinrichten. So wurde Juda von seiner Heimat weggeführt.
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Jer 52,28
Das Buch Jeremia
Das ist die Anzahl der Leute, die Nebukadnezzar wegführen ließ: in seinem siebten Regierungsjahr 3023 Judäer,
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Jer 52,29
Das Buch Jeremia
im achtzehnten Jahr Nebukadnezzars 832 Personen aus Jerusalem;
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Jer 52,30
Das Buch Jeremia
im dreiundzwanzigsten Jahr Nebukadnezzars führte Nebusaradan, der Kommandant der Leibwache, an Judäern 745 Personen weg; im Ganzen waren es 4600 Personen.
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Jer 52,31
Das Buch Jeremia
Ausblick: die Begnadigung Jojachins: 52,31-3431 Im siebenunddreißigsten Jahr nach der Wegführung Jojachins, des Königs von Juda, am fünfundzwanzigsten Tag des zwölften Monats, begnadigte Ewil-Merodach, der König von Babel, im Jahr seines Regierungsantritts Jojachin, den König von Juda, und entließ ihn aus dem Kerker. 8
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Jer 52,32
Das Buch Jeremia
Er söhnte sich mit ihm aus und wies ihm seinen Sitz oberhalb des Sitzes der anderen Könige an, die bei ihm in Babel waren.
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Jer 52,33
Das Buch Jeremia
Er durfte seine Gefängniskleidung ablegen und ständig bei ihm speisen, solange er lebte.
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Jer 52,34
Das Buch Jeremia
Sein Unterhalt - ein dauernder Unterhalt - wurde ihm bis zu seinem Todestag vom König von Babel in der bestimmten Menge täglich geliefert, solange er lebte.
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Ps 53,1
Die Psalmen
Die Torheit der Gottesleugner1 [Für den Chormeister. Nach der Weise «Krankheit». Ein Weisheitslied Davids.] 1
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Jes 53,1
Das Buch Jesaja
Wer hat unserer Kunde geglaubt? / Der Arm des Herrn - wem wurde er offenbar? 1
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Jes 53,2
Das Buch Jesaja
Vor seinen Augen wuchs er auf wie ein junger Spross, / wie ein Wurzeltrieb aus trockenem Boden. Er hatte keine schöne und edle Gestalt, / sodass wir ihn anschauen mochten. Er sah nicht so aus, / dass wir Gefallen fanden an ihm. 2
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Ps 53,2
Die Psalmen
Die Toren sagen in ihrem Herzen: / «Es gibt keinen Gott.» Sie handeln verwerflich und schnöde; / da ist keiner, der Gutes tut.
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Ps 53,3
Die Psalmen
Gott blickt vom Himmel herab auf die Menschen, / ob noch ein Verständiger da ist, der Gott sucht.
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Jes 53,3
Das Buch Jesaja
Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, / ein Mann voller Schmerzen, / mit Krankheit vertraut. Wie einer, vor dem man das Gesicht verhüllt, / war er verachtet; wir schätzten ihn nicht.
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Jes 53,4
Das Buch Jesaja
Aber er hat unsere Krankheit getragen / und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir meinten, er sei von Gott geschlagen, / von ihm getroffen und gebeugt. 3
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Ps 53,4
Die Psalmen
Alle sind sie abtrünnig und verdorben, / keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger. 2
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Ps 53,5
Die Psalmen
Haben denn die Übeltäter keine Einsicht? / Sie verschlingen mein Volk. Sie essen Gottes Brot, / doch seinen Namen rufen sie nicht an.