Suchergebnisse für „Jesus“

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  1. Mt 13,1 Das Evangelium nach Matthäus

    Die Rede über das Himmelreich: 13,1-53Das Gleichnis vom Sämann: 13,1-91 An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. 123

  2. Mt 13,24 Das Evangelium nach Matthäus

    Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen: 13,24-3024 Und Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. 12

  3. Mt 13,34 Das Evangelium nach Matthäus

    Die Bedeutung der Gleichnisse: 13,34-3534 Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. 1920

  4. Mt 13,53 Das Evangelium nach Matthäus

    Als Jesus diese Gleichnisse beendet hatte, zog er weiter.32

  5. Mt 13,54 Das Evangelium nach Matthäus

    Weitere Taten - Belehrung der Jünger: 13,54 - 17,27Die Ablehnung Jesu in seiner Heimat: 13,54-5854 Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? 3334

  6. Mt 13,57 Das Evangelium nach Matthäus

    Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie. 36

  7. Mt 14,12 Das Evangelium nach Matthäus

    Die Jünger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles.

  8. Mt 14,13 Das Evangelium nach Matthäus

    Die Speisung der Fünftausend: 14,13-2113 Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. 10

  9. Mt 14,16 Das Evangelium nach Matthäus

    Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!

  10. Mt 14,25 Das Evangelium nach Matthäus

    In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. 15

  11. Mt 14,27 Das Evangelium nach Matthäus

    Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!

  12. Mt 14,31 Das Evangelium nach Matthäus

    Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? 17

  13. Mt 14,33 Das Evangelium nach Matthäus

    Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn. 18

  14. Mt 15,1 Das Evangelium nach Matthäus

    Von Reinheit und Unreinheit: 15,1-201 Da kamen von Jerusalem Pharisäer und Schriftgelehrte zu Jesus und sagten: 123

  15. Mt 15,21 Das Evangelium nach Matthäus

    Die Erhörung der Bitte einer heidnischen Frau: 15,21-2821 Von dort zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. 13

  16. Mt 15,23 Das Evangelium nach Matthäus

    Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her. 15

  17. Mt 15,28 Das Evangelium nach Matthäus

    Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.

  18. Mt 15,29 Das Evangelium nach Matthäus

    Die Heilung vieler Kranker: 15,29-3129 Jesus zog weiter und kam an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. 17

  19. Mt 15,32 Das Evangelium nach Matthäus

    Die Speisung der Viertausend: 15,32-3932 Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen. 18

  20. Mt 15,34 Das Evangelium nach Matthäus

    Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische.