Suchergebnisse für „Jesus“
1012 Ergebnisse gefunden. (Seite 22 von 51)
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Lk 7,43
Das Evangelium nach Lukas
Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast recht.
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Lk 8,3
Das Evangelium nach Lukas
Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen. 3
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Lk 8,8
Das Evangelium nach Lukas
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! 5
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Lk 8,27
Das Evangelium nach Lukas
Als Jesus an Land ging, lief ihm ein Mann aus der Stadt entgegen, der von Dämonen besessen war. Schon seit langem trug er keine Kleider mehr und lebte nicht mehr in einem Haus, sondern in den Grabhöhlen.
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Lk 8,29
Das Evangelium nach Lukas
Jesus hatte nämlich dem unreinen Geist befohlen, den Mann zu verlassen. Denn schon seit langem hatte ihn der Geist in seiner Gewalt und man hatte ihn wie einen Gefangenen an Händen und Füßen gefesselt. Aber immer wieder zerriss er die Fesseln und wurde von dem Dämon in menschenleere Gegenden getrieben.
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Lk 8,30
Das Evangelium nach Lukas
Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Legion. Denn er war von vielen Dämonen besessen. 23
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Lk 8,31
Das Evangelium nach Lukas
Und die Dämonen baten Jesus, sie nicht zur Hölle zu schicken. 24
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Lk 8,32
Das Evangelium nach Lukas
Nun weidete dort an einem Berg gerade eine große Schweineherde. Die Dämonen baten Jesus, ihnen zu erlauben, in die Schweine hineinzufahren. Er erlaubte es ihnen.
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Lk 8,39
Das Evangelium nach Lukas
Kehr in dein Haus zurück, und erzähl alles, was Gott für dich getan hat. Da ging er weg und verkündete in der ganzen Stadt, was Jesus für ihn getan hatte.
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Lk 8,40
Das Evangelium nach Lukas
Die Auferweckung der Tochter des Jaïrus und die Heilung einer kranken Frau: 8,40-5640 Als Jesus (ans andere Ufer) zurückkam, empfingen ihn viele Menschen; sie hatten alle schon auf ihn gewartet. 25
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Lk 8,41
Das Evangelium nach Lukas
Da kam ein Mann namens Jaïrus, der Synagogenvorsteher war. Er fiel Jesus zu Füßen und bat ihn, in sein Haus zu kommen.
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Lk 8,42
Das Evangelium nach Lukas
Denn sein einziges Kind, ein Mädchen von etwa zwölf Jahren, lag im Sterben. Während Jesus auf dem Weg zu ihm war, drängten sich die Menschen um ihn und erdrückten ihn beinahe.
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Lk 8,45
Das Evangelium nach Lukas
Da fragte Jesus: Wer hat mich berührt? Als alle es abstritten, sagten Petrus und seine Gefährten: Meister, die Leute drängen sich doch von allen Seiten um dich und erdrücken dich fast.
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Lk 8,46
Das Evangelium nach Lukas
Jesus erwiderte: Es hat mich jemand berührt; denn ich fühlte, wie eine Kraft von mir ausströmte.
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Lk 8,49
Das Evangelium nach Lukas
Während Jesus noch redete, kam einer, der zum Haus des Synagogenvorstehers gehörte, und sagte (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Bemüh den Meister nicht länger!
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Lk 8,50
Das Evangelium nach Lukas
Jesus hörte es und sagte zu Jaïrus: Sei ohne Furcht; glaube nur, dann wird sie gerettet.
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Lk 8,52
Das Evangelium nach Lukas
Alle Leute weinten und klagten über ihren Tod. Jesus aber sagte: Weint nicht! Sie ist nicht gestorben, sie schläft nur.
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Lk 8,56
Das Evangelium nach Lukas
Ihre Eltern aber waren außer sich. Doch Jesus verbot ihnen, irgendjemand zu erzählen, was geschehen war.
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Lk 9,7
Das Evangelium nach Lukas
Das Urteil des Herodes über Jesus: 9,7-97 Der Tetrarch Herodes hörte von allem, was geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden. 567
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Lk 9,10
Das Evangelium nach Lukas
Die Rückkehr der Jünger und die Speisung der Fünftausend: 9,10-1710 Die Apostel kamen zurück und erzählten Jesus alles, was sie getan hatten. Dann nahm er sie beiseite und zog sich in die Nähe der Stadt Betsaida zurück, um mit ihnen allein zu sein. 10