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  1. Jer 51,13 Das Buch Jeremia

    Die du an großen Wassern wohnst, so reich an Schätzen, / dein Ende ist da, dein Maß ist voll.

  2. Jer 51,15 Das Buch Jeremia

    Gottes Größe: 51,15-1915 Er hat die Erde erschaffen durch seine Kraft, / den Erdkreis gegründet durch seine Weisheit, / durch seine Einsicht den Himmel ausgespannt. 910

  3. Jer 51,22 Das Buch Jeremia

    mit dir zerschlug ich Mann und Frau, / mit dir zerschlug ich Greis und Kind, / mit dir zerschlug ich Knabe und Mädchen,

  4. Jer 51,26 Das Buch Jeremia

    Man wird von dir keinen Eckstein / und keinen Grundstein mehr holen, nein, Wüste bleibst du für immer / - Spruch des Herrn.

  5. Jer 51,54 Das Buch Jeremia

    Horch, lautes Schreien von Babel her, / großer Zusammenbruch im Land der Chaldäer.

  6. Jer 51,58 Das Buch Jeremia

    So spricht der Herr der Heere: Die breite Mauer von Babel wird geschleift bis auf den Grund, / seine hohen Tore werden niedergebrannt. So mühen sich Völker um nichts, / Nationen plagen sich ab für das Feuer. 21

  7. Jer 52,6 Das Buch Jeremia

    Am neunten Tag des vierten Monats war in der Stadt die Hungersnot groß geworden und die Bürger des Landes hatten kein Brot mehr.

  8. Jer 52,10 Das Buch Jeremia

    Der König von Babel ließ die Söhne Zidkijas vor dessen Augen niedermachen; auch alle Großen Judas ließ er in Ribla niedermachen.

  9. Jer 52,13 Das Buch Jeremia

    und steckte das Haus des Herrn, den königlichen Palast und alle Häuser Jerusalems in Brand. Jedes große Haus ließ er in Flammen aufgehen.

  10. Jer 52,22 Das Buch Jeremia

    Oben hatte sie ein Kapitell aus Bronze. Die Höhe des einen Kapitells betrug fünf Ellen; das Kapitell umgaben Flechtwerk und Granatäpfel, alles aus Bronze. Ebenso war es bei der zweiten Säule [und den Granatäpfeln].

  11. Klgl 1,1 Die Klagelieder

    Das erste Lied: 1,1-221 Weh, wie einsam sitzt da / die einst so volkreiche Stadt. Einer Witwe wurde gleich / die Große unter den Völkern. Die Fürstin über die Länder / ist zur Fron erniedrigt.

  12. Klgl 1,4 Die Klagelieder

    Die Wege nach Zion trauern, / niemand pilgert zum Fest, / verödet sind all ihre Tore. Ihre Priester seufzen, / ihre Jungfrauen sind voll Gram, / sie selbst trägt Weh und Kummer. 3

  13. Klgl 2,2 Die Klagelieder

    Schonungslos hat der Herr vernichtet / alle Fluren Jakobs, niedergerissen in seinem Grimm / die Bollwerke der Tochter Juda, zu Boden gestreckt, entweiht / das Königtum und seine Fürsten.

  14. Klgl 2,13 Die Klagelieder

    Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, / du Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, / Jungfrau, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, / wer kann dich heilen?

  15. Klgl 2,21 Die Klagelieder

    Am Boden liegen in den Gassen / Kind und Greis. Die Mädchen und die jungen Männer / fielen unter dem Schwert. Du hast sie erschlagen am Tag deines Zorns, / geschlachtet, ohne zu schonen.

  16. Klgl 2,22 Die Klagelieder

    Wie zum Festtag hast du gerufen, / die Schrecken ringsum. Am Zorntag des Herrn gab es keinen, / der entkam und entrann. Die ich hegte und großzog, / mein Feind hat sie vernichtet. 15

  17. Klgl 3,1 Die Klagelieder

    Das dritte Lied: 3,1-661 Ich bin der Mann, der Leid erlebt hat / durch die Rute seines Grimms.

  18. Klgl 3,23 Die Klagelieder

    Neu ist es an jedem Morgen; / groß ist deine Treue.

  19. Klgl 3,32 Die Klagelieder

    Hat er betrübt, erbarmt er sich auch wieder / nach seiner großen Huld. 10

  20. Klgl 3,47 Die Klagelieder

    Grauen und Grube wurde uns zuteil, / Verwüstung und Verderben.