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  1. Jes 53,9 Das Buch Jesaja

    Bei den Ruchlosen gab man ihm sein Grab, / bei den Verbrechern seine Ruhestätte, obwohl er kein Unrecht getan hat / und kein trügerisches Wort in seinem Mund war. 8

  2. Jes 53,12 Das Buch Jesaja

    Deshalb gebe ich ihm seinen Anteil unter den Großen / und mit den Mächtigen teilt er die Beute, weil er sein Leben dem Tod preisgab / und sich unter die Verbrecher rechnen ließ. Denn er trug die Sünden von vielen / und trat für die Schuldigen ein. 11

  3. Jes 54,7 Das Buch Jesaja

    Nur für eine kleine Weile habe ich dich verlassen, / doch mit großem Erbarmen hole ich dich heim. 6

  4. Jes 54,11 Das Buch Jesaja

    Das neue Jerusalem: 54,11-1711 Du Ärmste, vom Sturm Gepeitschte, / die ohne Trost ist, sieh her: Ich selbst lege dir ein Fundament aus Malachit / und Grundmauern aus Saphir. 10

  5. Jes 54,13 Das Buch Jesaja

    Alle deine Söhne werden Jünger des Herrn sein / und groß ist der Friede deiner Söhne. 11

  6. Jes 55,7 Das Buch Jesaja

    Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, / der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, / damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; / denn er ist groß im Verzeihen.

  7. Jes 58,12 Das Buch Jesaja

    Deine Leute bauen die uralten Trümmerstätten wieder auf, / die Grundmauern aus der Zeit vergangener Generationen stellst du wieder her. Man nennt dich den Maurer, / der die Risse ausbessert, / den, der die Ruinen wieder bewohnbar macht. 910

  8. Jes 63,3 Das Buch Jesaja

    Ich allein trat die Kelter; / von den Völkern war niemand dabei. Da zertrat ich sie voll Zorn, / zerstampfte sie in meinem Grimm. Ihr Blut spritzte auf mein Gewand / und befleckte meine Kleider. 2

  9. Jes 63,6 Das Buch Jesaja

    Ich zertrat die Völker in meinem Zorn, / ich zerschmetterte sie in meinem Grimm / und ihr Blut ließ ich zur Erde rinnen. 5

  10. Jes 63,7 Das Buch Jesaja

    Das Gebet des Volkes um Gottes Erscheinen: 63,7 - 64,117 Die Huld des Herrn will ich preisen, / die ruhmreichen Taten des Herrn, alles, was der Herr für uns tat, / seine große Güte, die er dem Haus Israel erwies / in seiner Barmherzigkeit und seiner großen Huld. 6

  11. Jes 63,15 Das Buch Jesaja

    Blick vom Himmel herab und sieh her / von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! Wo ist dein leidenschaftlicher Eifer / und deine Macht, dein großes Mitleid und dein Erbarmen? / Halte dich nicht von uns fern! 1112

  12. Jes 65,4 Das Buch Jesaja

    sie sitzen in Grabkammern / und verbringen die Nächte in Höhlen; sie essen das Fleisch von Schweinen / und haben Brühe von verdorbenem Fleisch in ihren Töpfen;

  13. Jes 65,20 Das Buch Jesaja

    Dort gibt es keinen Säugling mehr, / der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, / der nicht das volle Alter erreicht; wer als Hundertjähriger stirbt, / gilt noch als jung, / und wer nicht hundert Jahre alt wird, / gilt als verflucht. 15

  14. Jes 66,14 Das Buch Jesaja

    Wenn ihr das seht, wird euer Herz sich freuen / und ihr werdet aufblühen wie frisches Gras. So offenbart sich die Hand des Herrn an seinen Knechten, / aber seine Feinde wird er bedrohen. 10

  15. Jer 2,13 Das Buch Jeremia

    Denn mein Volk hat doppeltes Unrecht verübt: Mich hat es verlassen, den Quell des lebendigen Wassers, um sich Zisternen zu graben, Zisternen mit Rissen, die das Wasser nicht halten. 3

  16. Jer 4,1 Das Buch Jeremia

    Wenn du umkehren willst, Israel - Spruch des Herrn -, / darfst du zu mir zurückkehren; wenn du deine Gräuel entfernst, / brauchst du vor mir nicht zu fliehen.

  17. Jer 4,6 Das Buch Jeremia

    Stellt Wegzeichen auf: Nach Zion! / Flüchtet, bleibt nicht stehen! Denn Unheil bringe ich von Norden / und großes Verderben.

  18. Jer 5,5 Das Buch Jeremia

    Ich will doch lieber zu den Großen gehen / und zu ihnen reden; denn sie kennen den Weg des Herrn, / das Recht ihres Gottes. Doch auch sie haben das Joch zerbrochen, / die Stricke zerrissen. 3

  19. Jer 5,16 Das Buch Jeremia

    Sein Köcher ist wie ein offenes Grab, / sie alle sind Helden.

  20. Jer 5,22 Das Buch Jeremia

    Fürchtet ihr mich denn nicht - Spruch des Herrn -, / zittert ihr nicht vor meinem Angesicht? Ich bin es, der dem Meer die Düne als Grenze gesetzt hat, / als ewige Schranke, die es nicht überschreiten darf. Mag es auch toben, es richtet nichts aus; / mögen seine Wogen auch tosen, / sie können die Schranke nicht überschreiten.