Suchergebnisse für „Gr“
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Spr 28,18
Das Buch der Sprichwörter
Wer schuldlos seinen Weg geht, dem wird geholfen, / wer krumme Wege geht, fällt in die Grube.
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Spr 31,19
Das Buch der Sprichwörter
Nach dem Spinnrocken greift ihre Hand, / ihre Finger fassen die Spindel.
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Koh 2,4
Das Buch Kohelet
Ich vollbrachte meine großen Taten: Ich baute mir Häuser, / ich pflanzte Weinberge. 5
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Koh 2,7
Das Buch Kohelet
Ich kaufte Sklaven und Sklavinnen, / obwohl ich schon hausgeborene Sklaven besaß. Auch Vieh besaß ich in großer Zahl, Rinder, Schafe, Ziegen, / mehr als alle meine Vorgänger in Jerusalem. 8
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Koh 2,8
Das Buch Kohelet
Ich hortete auch Silber und Gold / und, als meinen persönlichen Schatz, Könige und ihre Provinzen. Ich besorgte mir Sänger und Sängerinnen / und die Lust jedes Menschen: einen großen Harem. 910
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Koh 2,9
Das Buch Kohelet
Ich war schon groß gewesen, doch ich gewann noch mehr hinzu, sodass ich alle meine Vorgänger in Jerusalem übertraf. Und noch mehr: Mein Wissen stand mir zur Verfügung 11
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Koh 2,24
Das Buch Kohelet
Gottes Handeln in seiner Vollkommenheit und Undurchschaubarkeit: 2,24 - 3,1524 Nicht im Menschen selbst gründet das Glück, dass er essen und trinken und durch seinen Besitz das Glück selbst kennen lernen kann. Ich habe vielmehr beobachtet, dass dies von Gottes Verfügung abhängt. 26
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Koh 3,12
Das Buch Kohelet
Ich hatte erkannt: Es gibt kein in allem Tun gründendes Glück, es sei denn, ein jeder freut sich und so verschafft er sich Glück, während er noch lebt, 9
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Koh 4,8
Das Buch Kohelet
Es kommt vor, dass jemand allein steht und niemanden bei sich hat. Ja, er besitzt nicht einmal einen Sohn oder Bruder. Aber sein Besitz ist ohne Grenzen und überdies kann sein Auge vom Reichtum nicht genug bekommen. Doch für wen strenge ich mich dann an und warum gönne ich mir kein Glück? Auch das ist Windhauch und ein schlechtes Geschäft. 6
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Koh 6,3
Das Buch Kohelet
Langes Leben und Reichtum ohne Freude: 6,3-53 Wenn ein Mann hundert Söhne zeugt und viele Jahre lebt, sodass seine Lebenszeit wirklich lang ist, wenn er sich selbst aber seines Vermögens doch nicht bedienen kann, um sich satt zu essen, auch wenn niemals ein Grab auf ihn warten würde - ich sage: Eine Fehlgeburt hat es besser als er. 34
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Koh 10,4
Das Buch Kohelet
Gelassenheit: 10,44 Wenn der Herrscher gegen dich in Zorn gerät, bewahre die Ruhe; / denn Gelassenheit bewahrt vor großen Fehlern. 34
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Koh 10,8
Das Buch Kohelet
Lauernde Gefahren: 10,8-98 Wer eine Grube gräbt, kann hineinfallen, / wer eine Mauer einreißt, den kann die Schlange beißen, 7
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Koh 12,6
Das Buch Kohelet
ja, ehe die silberne Schnur zerreißt, / die goldene Schale bricht, / der Krug an der Quelle zerschmettert wird, / das Rad zerbrochen in die Grube fällt,
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Hld 1,16
Das Hohelied
Schön bist du, mein Geliebter, verlockend. / Frisches Grün ist unser Lager,
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Hld 4,3
Das Hohelied
Rote Bänder sind deine Lippen; / lieblich ist dein Mund. Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe / hinter dem Schleier. 4
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Hld 4,13
Das Hohelied
Ein Lustgarten sprosst aus dir, / Granatbäume mit köstlichen Früchten, / Hennadolden, Nardenblüten, 7
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Hld 5,5
Das Hohelied
Ich stand auf, dem Geliebten zu öffnen. / Da tropften meine Hände von Myrrhe am Griff des Riegels.
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Hld 6,7
Das Hohelied
Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe / hinter deinem Schleier. 7
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Hld 6,11
Das Hohelied
In den Nussgarten stieg ich hinab, / um nach dem Sprossen der Palme zu sehen, um zu sehen, ob der Weinstock treibt, / die Granatbäume blühen. 9
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Hld 7,9
Das Hohelied
Ich sage: Ersteigen will ich die Palme; / ich greife nach den Rispen. Trauben am Weinstock seien mir deine Brüste, / Apfelduft sei der Duft deines Atems,