Suchergebnisse für „Gr“

2496 Ergebnisse gefunden. (Seite 43 von 125)

  1. Jdt 10,18 Das Buch Judit

    Im ganzen Lager entstand eine große Unruhe; denn die Nachricht von Judits Ankunft hatte sich schon in den Zelten herumgesprochen. Die Leute eilten herbei und umringten sie, als sie vor dem Zelt des Holofernes stand, bis man sie ihm angemeldet hatte.

  2. Jdt 11,8 Das Buch Judit

    Wir haben nämlich von deiner Weisheit und von den großartigen Fähigkeiten deines Geistes gehört; aller Welt ist bekannt, dass du allein im ganzen Reich tüchtig bist, erfolgreich durch dein Wissen und bewundernswert in der Kriegführung.

  3. Jdt 12,19 Das Buch Judit

    Sie griff zu, aß und trank vor seinen Augen, was ihre Dienerin zubereitet hatte.

  4. Jdt 13,13 Das Buch Judit

    Alle liefen herbei, vom Kleinsten bis zum Größten, denn sie konnten es nicht fassen, dass Judit zurückgekommen war. Sie öffneten das Tor und ließen die beiden Frauen herein. Dann zündeten sie ein Feuer an, um den Platz zu beleuchten, und umringten sie.

  5. Jdt 14,2 Das Buch Judit

    Wenn dann der Morgen anbricht und die Sonne über der Erde aufgeht, greift alle zu den Waffen und rückt mit allen wehrfähigen Männern zum Stadttor hinaus! Ihr müsst einen Anführer an ihre Spitze stellen und dann so tun, als ob ihr hinabsteigen und die assyrischen Vorposten in der Ebene angreifen wollt; in Wirklichkeit aber dürft ihr nicht hinabgehen.

  6. Jdt 14,11 Das Buch Judit

    Die Verwirrung der Assyrer: 14,11-1911 Sobald der Morgen anbrach, hängte man den Kopf des Holofernes an der Mauer auf. Alle Männer griffen zu den Waffen und zogen in Scharen zu den Wegen, die in das Gebirge hinaufführten.

  7. Jdt 15,6 Das Buch Judit

    Die zurückgebliebenen Einwohner von Betulia machten sich über das Lager der Assyrer her, plünderten es und verschafften sich großen Reichtum.

  8. Jdt 15,7 Das Buch Judit

    Was übrig blieb, nahmen die Israeliten an sich, als sie von der Verfolgung zurückkehrten. Auch die Dörfer und Gehöfte im Bergland und in der Ebene machten große Beute; denn es gab davon eine unermessliche Menge.

  9. Jdt 15,9 Das Buch Judit

    Sie traten bei ihr ein, lobten sie wie aus einem Mund und sagten zu ihr: Du bist der Ruhm Jerusalems, du bist die große Freude Israels und der Stolz unseres Volkes.

  10. Jdt 16,13 Das Buch Judit

    Ich singe meinem Gott ein neues Lied; / Herr, du bist groß und voll Herrlichkeit. / Wunderbar bist du in deiner Stärke, / keiner kann dich übertreffen. 4

  11. Jdt 16,15 Das Buch Judit

    Meere und Berge erbeben in ihrem Grund, / vor dir zerschmelzen die Felsen wie Wachs. / Doch wer dich fürchtet, der erfährt deine Gnade.

  12. Jdt 16,16 Das Buch Judit

    Zu gering ist jedes Opfer, um dich zu erfreuen, / alle Fettstücke sind nichts beim Opfer für dich. / Wer den Herrn fürchtet, der ist groß für immer.

  13. Jdt 16,23 Das Buch Judit

    Sie erlebte ein sehr hohes Alter und wurde im Haus ihres Mannes hundertfünf Jahre alt. Ihrer Dienerin schenkte sie die Freiheit. Sie starb in Betulia und man bestattete sie in der Grabhöhle ihres Gatten Manasse.

  14. Est 1,1a Das Buch Ester

    Mordechai und die Verschwörung gegen König Artaxerxes: 1,1a-rDer Traum Mordechais: 1,1a-l G = 11,2-12 Vg1a Im zweiten Jahr der Regierung des Großkönigs Artaxerxes, am ersten Tag des Monats Nisan, hatte Mordechai, der Sohn Jaïrs, des Sohnes Schimis, des Sohnes des Kisch, aus dem Stamm Benjamin, einen Traum. 1

  15. Est 1,1e Das Buch Ester

    Plötzlich kamen zwei große Drachen, beide bereit zu kämpfen. Sie brüllten laut

  16. Est 1,1g Das Buch Ester

    Es war ein Tag des Dunkels und der Finsternis; Bedrängnis und Not, Unheil und großer Tumult waren auf der Erde.

  17. Est 1,1i Das Buch Ester

    Auf ihr Rufen hin wurde aus einer kleinen Quelle ein großer Strom mit viel Wasser.

  18. Est 1,5 Das Buch Ester

    Am Ende dieser Tage gab der König allen, die in der Burg Susa waren, vom Größten bis zum Geringsten, sieben Tage lang im Hofgarten des Palastes ein Festmahl.

  19. Est 1,7 Das Buch Ester

    Man trank aus goldenen Gefäßen, von denen keines den andern gleich war. Großzügig ließ der König seinen Wein ausschenken.

  20. Est 1,12 Das Buch Ester

    Aber die Königin Waschti weigerte sich, dem Befehl des Königs, den die Hofbeamten überbracht hatten, zu folgen und zu kommen. Da wurde der König erbost und es packte ihn großer Zorn.