Suchergebnisse für „Gott“

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  1. Röm 9,4 Der Brief an die Römer

    Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen, 23

  2. Röm 9,5 Der Brief an die Römer

    sie haben die Väter und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen. 45

  3. Röm 9,6 Der Brief an die Römer

    Die bleibende Erwählung durch Gott: 9,6-136 Es ist aber keineswegs so, dass Gottes Wort hinfällig geworden ist. Denn nicht alle, die aus Israel stammen, sind Israel; 6

  4. Röm 9,8 Der Brief an die Römer

    Das bedeutet: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommen anerkannt; 8

  5. Röm 9,11 Der Brief an die Römer

    und ihre Kinder waren noch nicht geboren und hatten weder Gutes noch Böses getan; damit aber Gottes freie Wahl und Vorherbestimmung gültig bleibe, 10

  6. Röm 9,14 Der Brief an die Römer

    Die Freiheit und das Erbarmen Gottes: 9,14-2914 Heißt das nun, dass Gott ungerecht handelt? Keineswegs! 13

  7. Röm 9,16 Der Brief an die Römer

    Also kommt es nicht auf das Wollen und Streben des Menschen an, sondern auf das Erbarmen Gottes. 15

  8. Röm 9,20 Der Brief an die Römer

    Wer bist du denn, dass du als Mensch mit Gott rechten willst? Sagt etwa das Werk zu dem, der es geschaffen hat: Warum hast du mich so gemacht? 19

  9. Röm 9,22 Der Brief an die Römer

    Gott, der seinen Zorn zeigen und seine Macht erweisen wollte, hat die Gefäße des Zorns, die zur Vernichtung bestimmt sind, mit großer Langmut ertragen; 22

  10. Röm 9,26 Der Brief an die Römer

    Und dort, wo ihnen gesagt wurde: Ihr seid nicht mein Volk, dort werden sie Söhne des lebendigen Gottes genannt werden. 26

  11. Röm 9,30 Der Brief an die Römer

    Israels falscher Eifer für Gott: 9,30 - 10,430 Was heißt das nun? Heiden, die die Gerechtigkeit nicht erstrebten, haben Gerechtigkeit empfangen, die Gerechtigkeit aus Glauben. 2930

  12. Röm 10,1 Der Brief an die Römer

    Brüder, ich wünsche von ganzem Herzen und bete zu Gott, dass sie gerettet werden. 1

  13. Röm 10,2 Der Brief an die Römer

    Denn ich bezeuge ihnen, dass sie Eifer haben für Gott; aber es ist ein Eifer ohne Erkenntnis. 2

  14. Röm 10,9 Der Brief an die Römer

    denn wenn du mit deinem Mund bekennst: «Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt», so wirst du gerettet werden. 8

  15. Röm 11,1 Der Brief an die Römer

    Der erwählte «Rest» und das verblendete Volk: 11,1-121 Ich frage also: Hat Gott sein Volk verstoßen? Keineswegs! Denn auch ich bin ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamin. 1

  16. Röm 11,2 Der Brief an die Römer

    Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er einst erwählt hat. Oder wisst ihr nicht, was die Schrift von Elija berichtet? Elija führte Klage gegen Israel und sagte: 2

  17. Röm 11,4 Der Brief an die Römer

    Gott aber antwortete ihm: Ich habe siebentausend Männer für mich übrig gelassen, die ihr Knie nicht vor Baal gebeugt haben. 4

  18. Röm 11,8 Der Brief an die Römer

    wie es in der Schrift heißt: Gott gab ihnen einen Geist der Betäubung, Augen, die nicht sehen, und Ohren, die nicht hören, bis zum heutigen Tag. 7

  19. Röm 11,21 Der Brief an die Römer

    Hat Gott die Zweige, die von Natur zum edlen Baum gehören, nicht verschont, so wird er auch dich nicht verschonen.

  20. Röm 11,23 Der Brief an die Römer

    Ebenso werden auch jene, wenn sie nicht am Unglauben fest halten, wieder eingepfropft werden; denn Gott hat die Macht, sie wieder einzupfropfen.