Suchergebnisse für „Gl“
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Röm 9,32
Der Brief an die Römer
Warum? Weil es ihm nicht um die Gerechtigkeit aus Glauben, sondern um die Gerechtigkeit aus Werken ging. Sie stießen sich am «Stein des Anstoßes», 32
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Röm 9,33
Der Brief an die Römer
wie es in der Schrift heißt: Siehe, ich richte in Zion einen Stein auf, an dem man anstößt, einen Fels, an dem man zu Fall kommt. Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. 33
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Röm 10,4
Der Brief an die Römer
Denn Christus ist das Ende des Gesetzes und jeder, der an ihn glaubt, wird gerecht. 34
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Röm 10,6
Der Brief an die Römer
Die Glaubensgerechtigkeit aber spricht: Sag nicht in deinem Herzen: Wer wird in den Himmel hinaufsteigen? Das hieße: Christus herabholen. 6
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Röm 10,8
Der Brief an die Römer
Was also sagt sie? Das Wort ist dir nahe, es ist in deinem Mund und in deinem Herzen. Gemeint ist das Wort des Glaubens, das wir verkündigen; 7
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Röm 10,9
Der Brief an die Römer
denn wenn du mit deinem Mund bekennst: «Jesus ist der Herr» und in deinem Herzen glaubst: «Gott hat ihn von den Toten auferweckt», so wirst du gerettet werden. 8
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Röm 10,10
Der Brief an die Römer
Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen.
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Röm 10,11
Der Brief an die Römer
Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. 9
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Röm 10,17
Der Brief an die Römer
So gründet der Glaube in der Botschaft, die Botschaft im Wort Christi. 14
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Röm 11,12
Der Brief an die Römer
Wenn aber schon durch ihr Versagen die Welt und durch ihr Verschulden die Heiden reich werden, dann wird das erst recht geschehen, wenn ganz Israel zum Glauben kommt.
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Röm 11,20
Der Brief an die Römer
Gewiss, sie wurden herausgebrochen, weil sie nicht glaubten. Du aber stehst an ihrer Stelle, weil du glaubst. Sei daher nicht überheblich, sondern fürchte dich! 11
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Röm 12,1
Der Brief an die Römer
Das Leben der Glaubenden: 12,1 - 15,13Die Gemeinde und ihre Dienste: 12,1-81 Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre und angemessene Gottesdienst. 12
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Röm 12,2
Der Brief an die Römer
Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist. 3
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Röm 12,3
Der Brief an die Römer
Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens, das Gott ihm zugeteilt hat. 45
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Röm 12,5
Der Brief an die Römer
so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als einzelne aber sind wir Glieder, die zueinander gehören.
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Röm 12,6
Der Brief an die Römer
Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; 7
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Röm 12,20
Der Brief an die Römer
Vielmehr: Wenn dein Feind Hunger hat, gib ihm zu essen, wenn er Durst hat, gib ihm zu trinken; tust du das, dann sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt. 20
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Röm 13,11
Der Brief an die Römer
Bedenkt die gegenwärtige Zeit: Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. 8
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Röm 14,1
Der Brief an die Römer
«Starke» und «Schwache» in der Gemeinde: 14,1-231 Nehmt den an, der im Glauben schwach ist, ohne mit ihm über verschiedene Auffassungen zu streiten. 12
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Röm 14,2
Der Brief an die Römer
Der eine glaubt, alles essen zu dürfen, der Schwache aber isst kein Fleisch. 34