Suchergebnisse für „Gl“
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Röm 4,1
Der Brief an die Römer
Die Anrechnung des Glaubens als Gerechtigkeit: das Beispiel Abrahams: 4,1-251 Müssen wir nun nicht fragen: Was hat dann unser leiblicher Stammvater Abraham erlangt? 1
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Röm 4,3
Der Brief an die Römer
Denn die Schrift sagt: Abraham glaubte Gott und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. 3
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Röm 4,5
Der Brief an die Römer
Dem aber, der keine Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.
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Röm 4,9
Der Brief an die Römer
Gilt nun diese Seligpreisung nur den Beschnittenen oder auch den Unbeschnittenen? Wir haben gesagt: Abraham wurde der Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. 5
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Röm 4,11
Der Brief an die Römer
Das Zeichen der Beschneidung empfing er zur Besiegelung der Glaubensgerechtigkeit, die ihm als Unbeschnittenem zuteil wurde; also ist er der Vater aller, die als Unbeschnittene glauben und denen daher Gerechtigkeit angerechnet wird,
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Röm 4,13
Der Brief an die Römer
Denn Abraham und seine Nachkommen erhielten nicht aufgrund des Gesetzes die Verheißung, Erben der Welt zu sein, sondern aufgrund der Glaubensgerechtigkeit. 8
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Röm 4,14
Der Brief an die Römer
Wenn nämlich jene Erben sind, die das Gesetz haben, dann ist der Glaube entleert und die Verheißung außer Kraft gesetzt.
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Röm 4,19
Der Brief an die Römer
Ohne im Glauben schwach zu werden, war er, der fast Hundertjährige, sich bewusst, dass sein Leib und auch Saras Mutterschoß erstorben waren. 13
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Röm 4,20
Der Brief an die Römer
Er zweifelte nicht im Unglauben an der Verheißung Gottes, sondern wurde stark im Glauben und er erwies Gott Ehre,
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Röm 4,22
Der Brief an die Römer
Darum wurde der Glaube ihm als Gerechtigkeit angerechnet. 15
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Röm 4,23
Der Brief an die Römer
Doch nicht allein um seinetwillen steht in der Schrift, dass der Glaube ihm angerechnet wurde,
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Röm 4,24
Der Brief an die Römer
sondern auch um unseretwillen; er soll auch uns angerechnet werden, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, von den Toten auferweckt hat. 16
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Röm 5,1
Der Brief an die Römer
Die Hoffnung der Glaubenden: 5,1-111 Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn.
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Röm 6,5
Der Brief an die Römer
Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein. 56
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Röm 6,8
Der Brief an die Römer
Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden.
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Röm 7,5
Der Brief an die Römer
Denn als wir noch dem Fleisch verfallen waren, wirkten sich die Leidenschaften der Sünden, die das Gesetz hervorrief, so in unseren Gliedern aus, dass wir dem Tod Frucht brachten. 45
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Röm 7,23
Der Brief an die Römer
ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden.
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Röm 8,31
Der Brief an die Römer
Die Gewissheit der Glaubenden: 8,31-3931 Was ergibt sich nun, wenn wir das alles bedenken? Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?
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Röm 9,29
Der Brief an die Römer
Ebenso hat Jesaja vorhergesagt: Hätte nicht der Herr der himmlischen Heere uns Nachkommenschaft übrig gelassen, wir wären wie Sodom geworden, wir wären Gomorra gleich. 28
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Röm 9,30
Der Brief an die Römer
Israels falscher Eifer für Gott: 9,30 - 10,430 Was heißt das nun? Heiden, die die Gerechtigkeit nicht erstrebten, haben Gerechtigkeit empfangen, die Gerechtigkeit aus Glauben. 2930