Suchergebnisse für „Gl“
1410 Ergebnisse gefunden. (Seite 35 von 71)
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Klgl 3,17
Die Klagelieder
Du hast mich aus dem Frieden hinausgestoßen; / ich habe vergessen, was Glück ist.
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Klgl 3,18
Die Klagelieder
Ich sprach: Dahin ist mein Glanz / und mein Vertrauen auf den Herrn.
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Klgl 4,1
Die Klagelieder
Das vierte Lied: 4,1-221 Weh, wie glanzlos ist das Gold, / gedunkelt das köstliche Feingold, hingeschüttet die heiligen Steine / an den Ecken aller Straßen.
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Klgl 4,11
Die Klagelieder
Randvoll gemacht hat der Herr seinen Grimm, / ausgegossen seinen glühenden Zorn. Er entfachte in Zion ein Feuer, / das bis auf den Grund alles verzehrte. 6
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Klgl 5,10
Die Klagelieder
Unsere Haut glüht wie ein Ofen / von den Gluten des Hungers.
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Bar 3,11
Das Buch Baruch
bist unrein geworden, den Toten gleich, wurdest zu den Abgeschiedenen gezählt? 3
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Bar 4,1
Das Buch Baruch
Das Glück der Weisheit: 4,1-41 Sie ist das Buch der Gebote Gottes, das Gesetz, das ewig besteht. Alle, die an ihr fest halten, finden das Leben; doch alle, die sie verlassen, verfallen dem Tod. 1
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Bar 4,2
Das Buch Baruch
Kehr um, Jakob, ergreif sie! Geh deinen Weg im Glanz ihres Lichtes!
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Bar 4,4
Das Buch Baruch
Glücklich sind wir, das Volk Israel; denn wir wissen, was Gott gefällt.
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Bar 4,24
Das Buch Baruch
Wie jetzt die Nachbarn Zions eure Gefangenschaft vor Augen haben, so werden sie bald die Rettung sehen, die von eurem Gott kommt; mit großer Herrlichkeit kommt sie zu euch und mit dem Glanz des Ewigen. 5
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Bar 5,3
Das Buch Baruch
Denn Gott will deinen Glanz dem ganzen Erdkreis unter dem Himmel zeigen.
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Bar 6,7
Das Buch Baruch
Die Nichtigkeit der Götzenbilder: 6,7-727 Ein Handwerker hat ihnen eine glatte Zunge angefertigt; sie selbst wurden mit Gold und Silber überzogen; doch sind sie Fälschungen und können nicht reden. 5
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Bar 6,23
Das Buch Baruch
Sie sind mit Gold überzogen, damit sie schön aussehen; wenn aber niemand den Schmutz wegputzt, glänzen sie nicht. Nicht einmal, als sie gegossen wurden, spürten sie es.
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Bar 6,38
Das Buch Baruch
Den Steinen aus den Bergen gleichen die hölzernen, mit Gold und Silber überzogenen Götter. Wer sie verehrt, wird zuschanden.
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Bar 6,39
Das Buch Baruch
Wie kann einer da glauben oder behaupten, sie seien wirklich Götter?
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Bar 6,43
Das Buch Baruch
Sobald nun eine aus ihrer Mitte von einem Vorübergehenden mitgenommen worden ist und sich ihm hingegeben hat, schmäht sie ihre Nachbarin, weil diese nicht gleich ihr für würdig befunden und ihre Schnur noch nicht zerrissen wurde.
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Bar 6,44
Das Buch Baruch
Was immer bei diesen Göttern geschieht, ist Trug. Wie kann einer da glauben oder behaupten, dass sie wirklich Götter seien?
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Bar 6,56
Das Buch Baruch
Wie kann einer da annehmen oder glauben, dass sie Götter sind? Weder vor Dieben noch vor Räubern können sie sich retten, diese hölzernen, mit Silber und Gold überzogenen Götter.
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Bar 6,62
Das Buch Baruch
Wird endlich das Feuer von oben ausgesandt, um Berge und Wälder zu verzehren, so tut es, was befohlen war. All dem kommen aber diese Götter weder an Schönheit gleich noch an Kraft.
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Bar 6,63
Das Buch Baruch
Daher kann man weder glauben noch behaupten, dass sie wirklich Götter sind; sie sind ja nicht imstande, Gericht zu halten oder den Menschen Gutes zu tun.