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  1. Jer 40,14 Das Buch Jeremia

    Sie fragten ihn: Weißt du schon, dass Baalis, der König der Ammoniter, Jischmael, den Sohn Netanjas, geschickt hat, um dich ermorden zu lassen? Aber Gedalja, der Sohn Ahikams, glaubte es ihnen nicht.

  2. Jer 46,7 Das Buch Jeremia

    Wer ist es, der anschwoll gleich dem Nil, / dessen Wasser wie Ströme tosen?

  3. Jer 46,8 Das Buch Jeremia

    Ägypten schwoll an gleich dem Nil, / dessen Wasser wie Ströme tosen. Es sagte: Ich schwelle an, überschwemme das Land, / vernichte die Städte und ihre Einwohner.

  4. Jer 46,22 Das Buch Jeremia

    Ägyptens Stimme gleicht dem Zischen der Schlange, / wenn jene anrücken mit Macht, wenn sie mit Äxten einfallen, / Holzhackern gleich.

  5. Jer 49,19 Das Buch Jeremia

    Wie ein Löwe, der heraufkommt / aus dem Dickicht des Jordan / zu den immer grünen Auen, so jage ich sie jählings davon / und setze meinen Erwählten dort ein. Denn wer ist mir gleich, / wer zieht mich zur Rechenschaft / und wo ist der Hirt, der vor mir standhält? 12

  6. Jer 49,37 Das Buch Jeremia

    Ich jage den Elamitern Schrecken ein vor ihren Feinden, / vor allen, die ihnen nach dem Leben trachten. Unheil lasse ich über sie kommen, / meinen glühenden Zorn - Spruch des Herrn. Ich schicke das Schwert hinter ihnen her, / bis ich sie vernichtet habe. 24

  7. Jer 50,42 Das Buch Jeremia

    Sie kommen mit Bogen und Sichelschwert; / grausam sind sie und ohne Erbarmen. Ihr Lärm gleicht dem Brausen des Meeres / und sie reiten auf Rossen, Krieger, zum Kampf gerüstet / gegen dich, Tochter Babel.

  8. Jer 50,44 Das Buch Jeremia

    Wie ein Löwe, der heraufkommt aus dem Dickicht des Jordan / zu den immer grünen Auen, so jage ich sie jählings davon / und setze meinen Erwählten dort ein. Denn wer ist mir gleich, / wer zieht mich zur Rechenschaft / und wo ist der Hirt, der vor mir standhält? 26

  9. Jer 51,27 Das Buch Jeremia

    Die Strafe für die Schuld: 51,27-4027 Errichtet ein Feldzeichen auf der Erde, / stoßt ins Horn unter den Völkern! Bietet Völker zum Heiligen Krieg auf gegen die Stadt, / ruft Königreiche herbei gegen sie! Ararat, Minni und Aschkenas, / hebt Truppen aus gegen sie, lasst Rosse anrücken, / borstigen Heuschrecken gleich!

  10. Jer 51,33 Das Buch Jeremia

    Denn so spricht der Herr der Heere, / der Gott Israels: Die Tochter Babel gleicht der Tenne, / wenn sie festgestampft wird; noch eine kurze Frist, / dann ist für sie die Erntezeit da.

  11. Jer 51,45 Das Buch Jeremia

    Zieh weg aus seiner Mitte, mein Volk! / Jeder rette sein Leben vor dem glühenden Zorn des Herrn.

  12. Klgl 1,1 Die Klagelieder

    Das erste Lied: 1,1-221 Weh, wie einsam sitzt da / die einst so volkreiche Stadt. Einer Witwe wurde gleich / die Große unter den Völkern. Die Fürstin über die Länder / ist zur Fron erniedrigt.

  13. Klgl 1,5 Die Klagelieder

    Ihre Bedränger sind an der Macht, / ihre Feinde im Glück. Denn Trübsal hat der Herr ihr gesandt / wegen ihrer vielen Sünden. Ihre Kinder zogen fort, / gefangen, vor dem Bedränger.

  14. Klgl 1,12 Die Klagelieder

    Ihr alle, die ihr des Weges zieht, / schaut doch und seht, ob ein Schmerz ist wie mein Schmerz, / den man mir angetan, mit dem der Herr mich geschlagen hat / am Tag seines glühenden Zornes. 6

  15. Klgl 1,13 Die Klagelieder

    Aus der Höhe sandte er Feuer, / in meine Glieder ließ er es fallen. Er spannte ein Netz meinen Füßen, / rücklings riss er mich nieder. Er machte mich zunichte / und siech für alle Zeit. 78

  16. Klgl 1,20 Die Klagelieder

    Herr, sieh an, wie mir angst ist. / Es glüht mir in der Brust; mir dreht sich das Herz im Leibe, / weil ich so trotzig war. Draußen raubte die Kinder das Schwert, / drinnen raffte sie die Pest dahin. 1112

  17. Klgl 2,6 Die Klagelieder

    Er zertrat wie einen Garten seine Wohnstatt, / zerstörte seinen Festort. Vergessen ließ der Herr auf Zion / Festtag und Sabbat. In glühendem Zorn verwarf er / König und Priester. 4

  18. Klgl 2,11 Die Klagelieder

    Meine Augen ermatten vor Tränen, / mein Inneres glüht. Ausgeschüttet auf die Erde ist mein Herz / über den Zusammenbruch der Tochter, meines Volkes. Kind und Säugling verschmachten / auf den Plätzen der Stadt.

  19. Klgl 2,13 Die Klagelieder

    Wie soll ich dir zureden, was dir gleichsetzen, / du Tochter Jerusalem? Womit kann ich dich vergleichen, wie dich trösten, / Jungfrau, Tochter Zion? Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, / wer kann dich heilen?

  20. Klgl 3,4 Die Klagelieder

    Er zehrte aus mein Fleisch und meine Haut, / zerbrach meine Glieder,