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  1. Jer 6,23 Das Buch Jeremia

    Sie kommen mit Bogen und Sichelschwert, / grausam sind sie und ohne Erbarmen. Ihr Lärm gleicht dem Brausen des Meeres / und sie reiten auf Rossen, Krieger, zum Kampf gerüstet / gegen dich, Tochter Zion.

  2. Jer 7,13 Das Buch Jeremia

    Nun denn, ihr habt genau das Gleiche getan - Spruch des Herrn. Als ich immer wieder zu euch redete, habt ihr nicht gehört; als ich euch rief, habt ihr nicht geantwortet.

  3. Jer 9,11 Das Buch Jeremia

    Wer ist so weise, dass er dies einsieht? Zu wem hat der Mund des Herrn geredet, dass er verkünden kann, warum das Land zugrunde geht, warum es verwüstet ist gleich der Wüste, die niemand durchzieht?

  4. Jer 12,13 Das Buch Jeremia

    Sie haben Weizen gesät und Dornen geerntet, / sie haben sich abgemüht, doch ohne Ertrag. Enttäuscht sind sie von ihrer Ernte; / (sie ist vernichtet) durch den glühenden Zorn des Herrn.

  5. Jer 13,1 Das Buch Jeremia

    Gottes Strafe im Gleichnis: 13,1-141 So hat der Herr zu mir gesagt: Geh, kauf dir einen leinenen Gürtel, und leg ihn dir um die Hüften, aber tauch ihn nicht ins Wasser!

  6. Jer 15,10 Das Buch Jeremia

    Die Klage des Propheten: 15,10-2110 Weh mir, Mutter, dass du mich geboren hast, / einen Mann, der mit aller Welt in Zank und Streit liegt. Ich bin niemands Gläubiger und niemands Schuldner / und doch fluchen mir alle. 6

  7. Jer 15,16 Das Buch Jeremia

    Kamen Worte von dir, / so verschlang ich sie; / dein Wort war mir Glück und Herzensfreude; denn dein Name ist über mir ausgerufen, / Herr, Gott der Heere.

  8. Jer 18,1 Das Buch Jeremia

    Das Gleichnis vom Töpfer: 18,1-171 Das Wort, das vom Herrn an Jeremia erging:

  9. Jer 19,12 Das Buch Jeremia

    So werde ich mit diesem Ort verfahren - Spruch des Herrn - und mit seinen Bewohnern, um diese Stadt dem Tofet gleich zu machen.

  10. Jer 20,16 Das Buch Jeremia

    Jener Tag gleiche den Städten, / die der Herr ohne Erbarmen zerstört hat. Er höre Wehgeschrei am Morgen / und Kriegslärm um die Mittagszeit,

  11. Jer 22,30 Das Buch Jeremia

    So spricht der Herr: Schreibt diesen Mann als kinderlos ein, als Mann, der in seinem Leben kein Glück hat. Denn keinem seiner Nachkommen wird es glücken, sich auf den Thron Davids zu setzen und wieder über Juda zu herrschen. 12

  12. Jer 23,9 Das Buch Jeremia

    Gegen die falschen Propheten: 23,9-329 Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, / alle meine Glieder zittern. Wie ein Betrunkener bin ich, / wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, / wegen des Herrn und seiner heiligen Worte:

  13. Jer 25,37 Das Buch Jeremia

    Verdorrt sind die friedlichen Wiesen / vor dem glühenden Zorn des Herrn.

  14. Jer 25,38 Das Buch Jeremia

    Er verlässt sein Versteck wie ein Löwe; / ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden durch sein rasendes Schwert / und durch die Glut seines Zorns.

  15. Jer 29,22 Das Buch Jeremia

    Dann wird man bei allen Verschleppten Judas, die in Babel sind, von ihnen das Fluchwort herleiten: Der Herr mache dich Zidkija und Ahab gleich, die der König von Babel im Feuer rösten ließ.

  16. Jer 29,32 Das Buch Jeremia

    darum - so spricht der Herr: Seht, ich ziehe Schemaja aus Nehelam und seine Nachkommen zur Rechenschaft. Keiner von den Seinen soll unter diesem Volk wohnen bleiben und das Glück schauen, das ich meinem Volk bereite - Spruch des Herrn -; denn er hat Auflehnung gegen den Herrn gepredigt. 11

  17. Jer 30,7 Das Buch Jeremia

    Denn groß ist jener Tag, / keiner ist ihm gleich. Eine Notzeit ist es für Jakob, / doch wird er daraus gerettet. 3

  18. Jer 30,24 Das Buch Jeremia

    Der glühende Zorn des Herrn hört nicht auf, / bis er die Pläne seines Herzens ausgeführt und vollbracht hat. / Am Ende der Tage werdet ihr es klar erkennen.

  19. Jer 32,5 Das Buch Jeremia

    Er wird Zidkija nach Babel bringen; dort wird er bleiben, bis ich ihn zur Rechenschaft ziehe - Spruch des Herrn. Wenn ihr mit den Chaldäern Krieg führt, werdet ihr kein Glück haben. 4

  20. Jer 34,18 Das Buch Jeremia

    Ich mache die Männer, die mein Abkommen verletzt und die Worte der Abmachung, die sie vor mir getroffen hatten, nicht gehalten haben, dem Kalb gleich, das sie in zwei Hälften zerschnitten haben und zwischen dessen Stücken sie hindurchgegangen sind. 4