Suchergebnisse für „Gl“
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Lk 8,11
Das Evangelium nach Lukas
Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann: 8,11-1511 Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes. 9
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Lk 18,1
Das Evangelium nach Lukas
Das Gleichnis vom gottlosen Richter und der Witwe: 18,1-81 Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: 1
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Lk 19,11
Das Evangelium nach Lukas
Das Gleichnis vom anvertrauten Geld: 19,11-2711 Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. 5
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Lk 20,9
Das Evangelium nach Lukas
Das Gleichnis von den bösen Winzern: 20,9-199 Er erzählte dem Volk dieses Gleichnis: Ein Mann legte einen Weinberg an, verpachtete ihn an Winzer und reiste für längere Zeit in ein anderes Land. 234
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Joh 3,18
Das Evangelium nach Johannes
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
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Joh 5,46
Das Evangelium nach Johannes
Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben.
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Joh 10,38
Das Evangelium nach Johannes
Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. 21
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Joh 14,1
Das Evangelium nach Johannes
Das Gespräch über den Weg zum Vater: 14,1-141 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! 1
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Joh 14,11
Das Evangelium nach Johannes
Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! 7
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Apg 26,27
Die Apostelgeschichte
König Agrippa, glaubst du den Propheten? Ich weiß, du glaubst.
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Röm 3,22
Der Brief an die Römer
die Gerechtigkeit Gottes aus dem Glauben an Jesus Christus, offenbart für alle, die glauben. Denn es gibt keinen Unterschied: 16
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Röm 4,12
Der Brief an die Römer
und er ist der Vater jener Beschnittenen, die nicht nur beschnitten sind, sondern auch den Weg des Glaubens gehen, des Glaubens, den unser Vater Abraham schon vor seiner Beschneidung hatte. 7
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Röm 4,16
Der Brief an die Römer
Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben. 10
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Röm 6,13
Der Brief an die Römer
Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes. 11
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Röm 6,19
Der Brief an die Römer
Wegen eurer Schwachheit rede ich nach Menschenweise: Wie ihr eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt, so dass ihr gesetzlos wurdet, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit, so dass ihr heilig werdet.
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Röm 10,14
Der Brief an die Römer
Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?
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Röm 12,4
Der Brief an die Römer
Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder denselben Dienst leisten, 6
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1.Kor 6,15
Der erste Brief an die Korinther
Wisst ihr nicht, dass eure Leiber Glieder Christi sind? Darf ich nun die Glieder Christi nehmen und zu Gliedern einer Dirne machen? Auf keinen Fall! 15
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1.Kor 12,26
Der erste Brief an die Korinther
Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle anderen mit ihm. 11
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2.Kor 1,24
Der zweite Brief an die Korinther
Wir wollen ja nicht Herren über euren Glauben sein, sondern wir sind Helfer zu eurer Freude; denn im Glauben seid ihr fest verwurzelt. 22