Suchergebnisse für „Gl“

1410 Ergebnisse gefunden. (Seite 27 von 71)

  1. Weish 7,9 Das Buch der Weisheit

    Keinen Edelstein stellte ich ihr gleich; / denn alles Gold erscheint neben ihr wie ein wenig Sand / und Silber gilt ihr gegenüber so viel wie Lehm. 5

  2. Weish 7,10 Das Buch der Weisheit

    Ich liebte sie mehr als Gesundheit und Schönheit / und zog ihren Besitz dem Lichte vor; / denn niemals erlischt der Glanz, / der von ihr ausstrahlt. 6

  3. Weish 12,2 Das Buch der Weisheit

    Darum bestrafst du die Sünder nur nach und nach; du mahnst sie und erinnerst sie an ihre Sünden, damit sie sich von der Schlechtigkeit abwenden und an dich glauben, Herr.

  4. Weish 12,17 Das Buch der Weisheit

    Stärke beweist du, wenn man an deine unbeschränkte Macht nicht glaubt, und bei denen, die sie kennen, strafst du die trotzige Auflehnung.

  5. Weish 14,9 Das Buch der Weisheit

    Denn Gott sind in gleicher Weise Frevler wie Frevel verhasst; 6

  6. Weish 15,7 Das Buch der Weisheit

    Der Töpfer knetet mühsam den weichen Ton, um daraus Gefäße zu unserem Gebrauch zu formen. Aus dem gleichen Lehm bildet er solche, die sauberen Zwecken dienen, und solche für das Gegenteil, alle in gleicher Weise; über den Gebrauch eines jeden entscheidet der Töpfer. 6

  7. Weish 15,8 Das Buch der Weisheit

    Aus dem gleichen Lehm formt er in verkehrter Mühe auch einen nichtigen Gott, er, der vor kurzem aus Erde entstand und bald dorthin zurückkehrt, woher er genommen ist, wenn seine Seele, das ihm anvertraute Darlehen, zurückgefordert wird. 7

  8. Weish 15,13 Das Buch der Weisheit

    Denn er weiß besser als alle, dass er sündigt, wenn er aus dem gleichen Erdenstoff nicht nur zerbrechliche Gefäße, sondern auch Götzenbilder fertigt. 9

  9. Weish 17,3 Das Buch der Weisheit

    Sie glaubten, mit ihren geheimen Sünden unter der dunklen Decke der Vergessenheit verborgen zu sein; da packte sie furchtbares Entsetzen. Sie wurden durch Trugbilder aufgeschreckt und auseinander gejagt. 4

  10. Weish 17,5 Das Buch der Weisheit

    Keine Kraft irgendeines Feuers war stark genug, Licht zu bringen; nicht einmal der strahlende Glanz der Gestirne vermochte es, diese entsetzliche Nacht zu erhellen.

  11. Weish 17,16 Das Buch der Weisheit

    Ob Bauer oder Hirt oder ein Taglöhner, der einsam arbeitete, alle wurden überrascht und mussten sich dem unentrinnbaren Zwang fügen, alle wurden durch die gleiche Kette der Finsternis gefesselt.

  12. Weish 18,1 Das Buch der Weisheit

    Deinen Heiligen dagegen strahlte hellstes Licht. Die anderen hörten ihre Stimme, ohne sie selbst zu sehen, und priesen sie glücklich, mochten diese vorher noch so viel erduldet haben. 1

  13. Weish 18,9 Das Buch der Weisheit

    Denn im Verborgenen feierten die frommen Söhne der Guten ihr Opferfest; sie verpflichteten sich einmütig auf das göttliche Gesetz, dass die Heiligen in gleicher Weise Güter wie Gefahren teilen sollten, und sangen schon im Voraus die Loblieder der Väter. 67

  14. Weish 18,12 Das Buch der Weisheit

    Durch die gleiche Todesart hatten alle zusammen unzählige Tote. Es waren nicht genügend Lebende da, um sie zu begraben; denn mit einem Schlag waren die besten Nachkommen vernichtet worden. 9

  15. Weish 19,16 Das Buch der Weisheit

    diese aber haben Gäste, die sie festlich aufgenommen hatten und die schon die gleichen Bürgerrechte genossen, mit schwerem Frondienst geplagt.

  16. Weish 19,18 Das Buch der Weisheit

    Schluss: 19,18-2218 Die Elemente verändern sich untereinander, wie auf einer Harfe die Töne den Rhythmus ändern und doch den gleichen Klang behalten. Dies lässt sich aus der Betrachtung der Geschehnisse deutlich erkennen. 18

  17. Sir 1,14 Das Buch Jesus Sirach

    Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht, / den Glaubenden ist sie angeboren. 7

  18. Sir 2,13 Das Buch Jesus Sirach

    Weh dem schlaffen Herzen, weil es nicht glaubt; / darum wird es keinen Schutz haben.

  19. Sir 3,4 Das Buch Jesus Sirach

    und wer seine Mutter achtet, / gleicht einem Menschen, der Schätze sammelt.

  20. Sir 6,11 Das Buch Jesus Sirach

    In deinem Glück ist er eins mit dir, / in deinem Unglück trennt er sich von dir. 4