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  1. Koh 7,14 Das Buch Kohelet

    Am Glückstag erfreue dich deines Glücks und am Unglückstag sieh ein: Auch diesen hat Gott geschaffen, genau wie jenen, sodass der Mensch von dem, was nach ihm kommt, gar nichts herausfinden kann. 15

  2. Koh 8,13 Das Buch Kohelet

    Weiterführung: 8,12b-1513 Freilich kenne ich das Wort: Denen, die Gott fürchten, wird es gut gehen, / weil sie sich vor ihm fürchten; dem, der das Gesetz übertritt, wird es nicht gut gehen / und er wird kein langes Leben haben, gleich dem Schatten, / weil er sich nicht vor Gott fürchtet. 12

  3. Koh 8,15 Das Buch Kohelet

    Da pries ich die Freude; denn es gibt für den Menschen kein Glück unter der Sonne, es sei denn, er isst und trinkt und freut sich. Das soll ihn begleiten bei seiner Arbeit während der Lebenstage, die Gott ihm unter der Sonne geschenkt hat. 14

  4. Hld 2,9 Das Hohelied

    Der Gazelle gleicht mein Geliebter, / dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er / an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, / späht durch die Gitter.

  5. Hld 2,17 Das Hohelied

    Wenn der Tag verweht / und die Schatten wachsen, komm du, mein Geliebter, / der Gazelle gleich, dem jungen Hirsch / auf den Balsambergen. 78

  6. Hld 4,1 Das Hohelied

    Schön bist du, meine Freundin, / ja, du bist schön. Hinter dem Schleier / deine Augen wie Tauben. Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, / die herabzieht von Gileads Bergen. 1

  7. Hld 4,3 Das Hohelied

    Rote Bänder sind deine Lippen; / lieblich ist dein Mund. Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe / hinter dem Schleier. 4

  8. Hld 6,5 Das Hohelied

    Wende deine Augen von mir, / denn sie verwirren mich. Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, / die von Gilead herabziehen. 5

  9. Hld 6,7 Das Hohelied

    Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe / hinter deinem Schleier. 7

  10. Hld 7,6 Das Hohelied

    Dein Haupt gleicht oben dem Karmel; / wie Purpur sind deine Haare; / ein König liegt in den Ringeln gefangen. 2

  11. Hld 7,10 Das Hohelied

    dein Mund köstlicher Wein, / der glatt in mich eingeht, / der Lippen und Zähne mir netzt. 3

  12. Hld 8,6 Das Hohelied

    Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, / wie ein Siegel an deinen Arm! Stark wie der Tod ist die Liebe, / die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt. Ihre Gluten sind Feuergluten, / gewaltige Flammen.

  13. Hld 8,10 Das Hohelied

    Ich bin eine Mauer, / meine Brüste gleichen Türmen. Da hab ich in seinen Augen / Gefallen gefunden.

  14. Hld 8,14 Das Hohelied

    Fort, fort, mein Geliebter, / der Gazelle gleich, dem jungen Hirsch / auf den Balsambergen. 4

  15. Weish 2,15 Das Buch der Weisheit

    denn er führt ein Leben, / das dem der andern nicht gleicht, / und seine Wege sind grundverschieden.

  16. Weish 2,16 Das Buch der Weisheit

    Als falsche Münze gelten wir ihm; / von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. / Das Ende der Gerechten preist er glücklich / und prahlt, Gott sei sein Vater.

  17. Weish 3,13 Das Buch der Weisheit

    Kinderlose Gerechte und kinderreiche Frevler: 3,13 - 4,613 Selig ist die Kinderlose, die unschuldig blieb / und kein Lager der Sünde kannte; / sie wird gleich einer Mutter geehrt, / wenn die Seelen ihren Lohn empfangen. 10

  18. Weish 6,7 Das Buch der Weisheit

    Denn der Herrscher des Alls scheut niemand / und weicht vor keiner Größe zurück. Er hat Klein und Groß erschaffen / und trägt gleiche Sorge für alle; 4

  19. Weish 7,3 Das Buch der Weisheit

    Geboren atmete auch ich die gemeinsame Luft, / ich fiel auf die Erde, die Gleiches von allen erduldet, / und Weinen war mein erster Laut wie bei allen.

  20. Weish 7,6 Das Buch der Weisheit

    Alle haben den einen gleichen Eingang zum Leben; / gleich ist auch der Ausgang.