Suchergebnisse für „Gl“

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  1. Spr 22,7 Das Buch der Sprichwörter

    Der Reiche hat die Armen in seiner Gewalt, / der Schuldner ist seines Gläubigers Knecht.

  2. Spr 23,32 Das Buch der Sprichwörter

    Zuletzt beißt er wie eine Schlange, / verspritzt Gift gleich einer Viper.

  3. Spr 24,25 Das Buch der Sprichwörter

    Denen aber, die entscheiden, wie es recht ist, geht es gut; / über sie kommt Segen und Glück.

  4. Spr 25,22 Das Buch der Sprichwörter

    so sammelst du glühende Kohlen auf sein Haupt / und der Herr wird es dir vergelten.

  5. Spr 26,4 Das Buch der Sprichwörter

    Antworte dem Toren nicht, wie es seine Dummheit verdient, / damit nicht auch du ihm gleich wirst. 2

  6. Spr 26,21 Das Buch der Sprichwörter

    Wie Kohlen die Glut und Holz das Feuer, / so schürt ein zänkischer Mensch den Streit.

  7. Spr 26,22 Das Buch der Sprichwörter

    Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen, / sie gleiten hinab in die Kammern des Leibes. 9

  8. Spr 26,23 Das Buch der Sprichwörter

    Silberglasur über Tongeschirr - / glatte Lippen und ein böses Herz.

  9. Spr 27,15 Das Buch der Sprichwörter

    Ein ständig tropfendes Dach in der Regenzeit / und eine zänkische Frau gleichen einander. 8

  10. Spr 28,12 Das Buch der Sprichwörter

    Haben Gerechte die Oberhand, gibt es glanzvolle Zeiten, / erheben sich die Frevler, verstecken sich die Menschen. 6

  11. Spr 28,13 Das Buch der Sprichwörter

    Wer seine Sünden verheimlicht, hat kein Glück, / wer sie bekennt und meidet, findet Erbarmen. 7

  12. Spr 31,14 Das Buch der Sprichwörter

    Sie gleicht den Schiffen des Kaufmanns: / Aus der Ferne holt sie ihre Nahrung.

  13. Spr 31,28 Das Buch der Sprichwörter

    Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, / auch ihr Mann erhebt sich und rühmt sie:

  14. Koh 2,1 Das Buch Kohelet

    Ich dachte mir: Auf, versuch es mit der Freude, genieß das Glück! Das Ergebnis: Auch das ist Windhauch. 1

  15. Koh 3,13 Das Buch Kohelet

    wobei zugleich immer, wenn ein Mensch isst und trinkt und durch seinen ganzen Besitz das Glück kennen lernt, das ein Geschenk Gottes ist. 10

  16. Koh 3,22 Das Buch Kohelet

    So habe ich eingesehen: Es gibt kein Glück, es sei denn, der Mensch kann durch sein Tun Freude gewinnen. Das ist sein Anteil. Wer könnte es ihm ermöglichen, etwas zu genießen, das erst nach ihm sein wird? 20

  17. Koh 4,3 Das Buch Kohelet

    Glücklicher aber als beide preise ich den, der noch nicht geworden ist, der noch nicht das schlimme Tun gesehen hat, das unter der Sonne getan wird. 3

  18. Koh 4,8 Das Buch Kohelet

    Es kommt vor, dass jemand allein steht und niemanden bei sich hat. Ja, er besitzt nicht einmal einen Sohn oder Bruder. Aber sein Besitz ist ohne Grenzen und überdies kann sein Auge vom Reichtum nicht genug bekommen. Doch für wen strenge ich mich dann an und warum gönne ich mir kein Glück? Auch das ist Windhauch und ein schlechtes Geschäft. 6

  19. Koh 4,16 Das Buch Kohelet

    Die Volksmenge nimmt kein Ende, gleichgültig, wer an ihre Spitze getreten ist. Im Übrigen werden die Späteren auch mit ihm nicht zufrieden sein. Denn auch das ist Windhauch und Luftgespinst. 10

  20. Koh 6,6 Das Buch Kohelet

    Langes Leben in Armut und ohne Freude: 6,6-106 Und wenn er zweimal tausend Jahre lebte, aber das Glück nicht kennen lernte: Gehen nicht beide zu ein und demselben Ort?